Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Chance für zündende Ideen: Einsendefrist für NEO2011 bis 18. Juli

08.07.2011
Jetzt Kurzbewerbung schicken: Die TechnologieRegion Karlsruhe kürt die besten Erfindungen im Bereich innovativer Automobilforschung der Zukunft

Automobilforscher, Unternehmer, Ingenieure und Wissenschaftler, die zukunftsweisende Antworten rund ums Fahrzeug von morgen haben, sollten jetzt ihre Chance auf Auszeichnung und ein Preisgeld von 20.000 Euro wahrnehmen:

Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) gibt allen Interessierten noch bis 18. Juli 2011 die Möglichkeit, sich an der Ausschreibung zum Innovationspreis, dem NEO2011, zu beteiligen.

Automobiltechnik made in Germany – das war nicht nur in der Vergangenheit ein Qualitätsmerkmal. Auch in der Zukunft versprechen Automobilentwicklungen von deutschen Universitäten und Forschungszentren wegweisend zu sein. Daher zeichnet die TRK in diesem Jahr nachhaltige Innovationen aus dem Bereich der Automobiltechnik aus.

Bei den Fahrzeugen von morgen sind umweltfreundliche Technologien und energieeffiziente Konstruktionen gefragt. Dazu gehören etwa hybride oder emissionsfreie Antriebssysteme, aber auch ideenreiche Dienstleistungen, clevere Verfahren und andere Erfindungen rund um Autos und Motoren, die unsere Gesellschaft künftig bewegen.

Wer hierzu in einem Unternehmen, einer Institution oder Hochschule die zündende Idee hat, ist bei der TRK und ihrem Innovationspreis NEO2011 richtig. Voraussetzung ist, dass sich das Projekt mindestens im Stadium der experimentellen Entwicklung befindet und Aussicht auf Marktreife und -erfolg hat.

In der TRK hat Mobilitätsforschung Tradition: Die Entwicklungen von Karl Freiherr von Drais (Erfinder des „Ur-Fahrrads“) und Carl Benz (Patent für den Motorwagen Nr. 1) sind Schlaglichter der Industriehistorie der Region. Mit der diesjährigen Ausschreibung soll diese Erfolgsgeschichte der Automobilentwicklung vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel fortgeschrieben werden. Die prämierten Ideen, Services, Produkte, Systeme oder Techniken sollen nicht nur nachhaltig, innovativ und marktfähig sein, sondern auch internationale Dimensionen und globale Relevanz besitzen.

Unter die zehn Besten kommen – und die eigene Automobil-Idee ins Rollen bringen
Noch bis zum 18. Juli können sich Forscherinnen und Forscher bewerben. Teilnahmeberechtigt sind Personen, Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen mit Bezug zur TRK, der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) und der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO). Unter den eingegangenen Kurzbewerbungen wählt die Jury die zehn besten Ideen aus. Diese Bewerberinnen und Bewerber erhalten die Möglichkeit, ihren Wettbewerbsbeitrag ausführlich vorzustellen. Bis zu fünf Projekte nominiert die Jury für die Preisverleihung im Dezember 2011.

Weitere Informationen zum Innovationspreis unter www.trk.de.

Kontakt:
Pressestelle der TechnologieRegion Karlsruhe
Bernd Wnuck
Stadt Karlsruhe
Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe
presse@technolgieregion-karlsruhe.de

Bernd Wnuck | DauthKaun PR
Weitere Informationen:
http://www.trk.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht CES Innovation Award für kombinierte Blick- und Spracheingabe im Auto
23.01.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Innovationen in der Bionik gesucht!
18.01.2018 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten

Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen. Dies berichten die Wissenschaftler des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Bochum in «Nature Photonics».

Mikroskope machen Strukturen sichtbar, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben. Einzelne Moleküle und Atome, die nur Bruchteile eines Nanometers...

Im Focus: Optical Nanoscope Allows Imaging of Quantum Dots

Physicists have developed a technique based on optical microscopy that can be used to create images of atoms on the nanoscale. In particular, the new method allows the imaging of quantum dots in a semiconductor chip. Together with colleagues from the University of Bochum, scientists from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute reported the findings in the journal Nature Photonics.

Microscopes allow us to see structures that are otherwise invisible to the human eye. However, conventional optical microscopes cannot be used to image...

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

23.01.2018 | Veranstaltungen

Gemeinsam innovativ werden

23.01.2018 | Veranstaltungen

Leichtbau zu Ende gedacht – Herausforderung Recycling

23.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Lebensrettende Mikrobläschen

23.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

3D-Druck von Metallen: Neue Legierung ermöglicht Druck von sicheren Stahl-Produkten

23.01.2018 | Maschinenbau

CHP1-Mutation verursacht zerebelläre Ataxie

23.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics