Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT Innovation Award: Noch bis zum 22. Juni bewerben!

11.06.2012
Benutzerfreundlichkeit und Usability stehen im Fokus

Nachwuchsforscher und -Entwickler aufgepasst:

Noch bis zum 22. Juni 2012 können Konzeptskizzen für den neuen CeBIT Innovation Award 2013 eingereicht werden. Gesucht werden Ideen und Lösungen der digitalen Welt, die sich durch intuitive Bedienbarkeit und innovative Interaktion auszeichnen. Dabei geht es vor allem um eine gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Im Fokus stehen Benutzerfreundlichkeit und Usability.

Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Messe ausgeschrieben und ist mit insgesamt 100 000 Euro dotiert.

In der zweiten Phase des Wettbewerbs entwickeln die Finalisten anhand der eingereichten Skizzen darstellbare Exponate, die im Rahmen der CeBIT 2013 vorgestellt und prämiert werden. Der Gewinner des CeBIT Innovation Award wird in einem hochkarätigen Rahmen während der CeBIT ausgezeichnet.

Darüber hinaus sind alle Exponate der Finalisten während der gesamten Messelaufzeit vom 5. bis 9. März im Zentrum des CeBIT lab in Halle 9 zu sehen, einem der meist besuchten Themenbereiche der CeBIT. "Damit bieten wir den dort vertretenen Nachwuchsforschern die Möglichkeit, ihre Innovationen einem zielgerechten, überdurchschnittlich IT-affinen und investitionsfreudigen Publikum zu präsentieren", erläutert CeBIT-Vorstand Frank Pörschmann.

Die Preise werden in folgenden Kategorien vergeben:

1. Hardware: Systeme, Geräte und kleine "Gadgets"
samt zugehöriger Software mit innovativen Bedienoberflächen.
2. Software: Übersetzung von Funktionalitäten zur intuitiven Nutzung
mit neuen oder handelsüblichen IT-Systemen.
3. Methoden: Grundlegende neue Gestalt und Kategorien für
Interaktionsformen.
In der Jury engagieren sich Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien: Prof. Dr. Elisabeth André, Lehrstuhlinhaberin für Human-Centered Multimedia am Institut für Informatik der Universität Augsburg, Jan Christe, Co-Founder und Chefredakteur des t3n Magazins, Prof. Dr. Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und Leiterin des Design Research Lab an den Deutschen Telekom Laboratories, Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter der Abteilung "Schlüsseltechnologien -Forschung für Innovationen" im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Frank Pörschmann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG, und Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung und technisch-wissenschaftlicher Leiter am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie Professor für Computerlinguistik an der Universität des Saarlandes.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen stehen im Netz unter www.cebitaward.de zur Verfügung.

Pressekontakt:
Ansprechpartnerin für die Redaktion:
Gabriele Dörries
Tel.: +49 511 89-31014
E-Mail: gabriele.doerries@messe.de

Gabriele Dörries | Deutsche Messe Hannover
Weitere Informationen:
http://www.cebitaward.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Umfangreiche Fördermaßnahmen für Forschung an Chromatin, Nebenniere und Krebstherapie
28.06.2017 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

nachricht Revolutionäres Desinfektionsverfahren und Referenzmaterial für Genanalysen sind UNIQUE-Sieger
28.06.2017 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive