Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Carreras Leukämie-Stiftung bewilligt weitere 3,8 Mio. € Fördermittel; Fördersumme 2012: 9,1 Mio. €

21.01.2013
Die José Carreras Leukämie-Stiftung stellt weitere 3,8 Mio. € Fördermittel für 15 neue wichtige Forschungsprojekte sowie für Stipendien zur Verfügung. Damit wurden seit 2012 über 9,1 Mio. € Projektmittel zur Verfügung gestellt, die helfen, Diagnostik und Therapie von Leukämien und bösartigen Bluterkrankungen zu verbessern.
Die Stiftung hat bislang über 900 Forschungs-, Struktur- und soziale Projekte finanziert und damit maßgeblich zur Erforschung und Verbesserung der Therapie von Leukämien und bösartigen Bluterkrankungen beigetragen. Die José Carreras Leukämie-Stiftung verfolgt das von ihrem Initiator José Carreras formulierte Ziel: „Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem“.

Mit der Förderentscheidung ist die Finanzierung von weiteren 15 wichtigen Forschungsprojekten und von vier nationalen Stipendien gesichert. Forschungsstipendien an deutschen Universitäten mit dem Forschungsschwerpunkt Leukämie und verwandte Blutkrankheiten können bis 31.03.2013 bei der José Carreras Leukämie-Stiftung beantragt werden. Detaillierte Informationen zur Antragstellung gibt es unter http://www.carreras-stiftung.de.

Folgende näher beschriebene Förderprojekte wurden von der José Carreras Leukämie-Stiftung neu bewilligt:

Dr. Christian Kardinal
an der Medizinischen Hochschule Hannover, Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Thema: Die Charakterisierung neuer Signalkaskaden in der Vermittlung von Antileukämieeffekten nach Knochenmarktransplantation: Untersuchungen zur Rolle der Protein-Tyrosin-Phosphatasen SHP-1 und SHP-2
Ziel des Projekts ist die Charakterisierung der Rolle von SHP-1 und SHP-2 bei der LFA-1-vermittelten Adhäsion zytotoxischer T Lymphozyten. Diese soll zu einem besseren Verständnis der Aktivierung von Spender-T Lymphozyten nach allogener Knochenmarktransplantation beitragen und die Basis zur Etablierung neuer therapeutischer Konzepte bilden.

PD Dr. Philipp Jost
am Klinikum rechts der Isar der TU München, III. Medizinische Klinik und Poliklinik für Hämatologie / internistische Onkologie
Thema: Molekulare Charakterisierung und pharmakologische Modifikation des programmierten Zelltodes in Knochenmarkzellen von Patienten mit Myelodysplastischem Syndrom
Das Projekt untersucht die Rolle des programmierten Zelltodes (Apoptose) in Knochenmarkproben von Patienten mit Myelodysplastischem Syndrom (MDS), um besser zu verstehen, wie Knochenmarkzellen entarten können. Das molekulare Verständnis des programmierten Zelltodes in MDS Zellen soll helfen, in Zukunft durch pharmakologische Intervention fehlerhaft regulierten Zelltod zu korrigieren und die Entwicklung von akuten Leukämien aus MDS zu verzögern.

PD Dr. Alexandra Nieters
am Universitätsklinikum Freiburg, Centrum für Chronische Immundefizienz
Thema: Die Relevanz genetischer Variabilität in epigenetischen Enzymen und deren Regulatoren für das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome und deren Subtypen

Fehlregulationen epigenetischer Prozesse spielen eine wichtige Rolle in der Pathogenese von Krebserkrankungen wie Non-Hodgkin-Lymphomen und Leukämien. Anhand umfangreicher Daten aus einer genomweiten Assoziationsstudie von über 8000 Lymphom-Patienten und Kontrollen wird untersucht, inwieweit genetische Variabilität epigenetischer Enzyme das individuelle Erkrankungsrisiko für Lymphome mitbestimmt.

Dr. Thomas Ernst
am Universitätsklinikum Jena, Klinik für Innere Medizin II
Thema: Klonales Vorstadium der chronischen myeloischen Leukämie: Untersuchungen zur Mehrschritt-Hypothese
Die chronische myeloische Leukämie (CML) stellt eine Modellerkrankung für Diagnostik und Therapie neoplastischer Erkrankungen dar. Im Rahmen des Forschungsprojekts wird unter Verwendung modernster Hochdurchsatztechnologien nach einer Genveränderung gesucht, die ein klonales Vorstadium der CML verursacht und damit einen wichtigen Angriffspunkt für die Entwicklung neuer zielgerichteter Therapien darstellt.

Dr. Cornelia Eckert
an der Charité, Universitätsmedizin Berlin, Otto-Heubner-Centrum für Kinder- und Jugendmedizin
Thema: Die Pathophysiologie von testikulären Rezidiven der ALL im Kindes-/Jugendalter: klinische, klonale und molekularbiologische Charakterisierung dieser Leukämien

Das Projekt beschäftigt sich mit den molekularen Mechanismen von Homing und Quiescence im Hodengewebe. Im besseren Verständnis dieser sollen die Grundlage für spezifische Therapieansätze oder sogar präventive Massnahmen für Kinder-/Jugendliche mit einem testikulären Rezidiv bzw. dem Risiko, ein testikuläres Rezidiv zu entwickeln, schaffen.

Dr. Lukas Frenzel
an der Universitätsklinik Köln, Klinik I für Innere Medizin
Thema: Identifikation synthetisch letaler Partner von p53 in der chronischen lymphatischen Leukämie
Da CLL Patienten mit Verlust des p53 Gens Chemotherapie-refraktär sind, ist die primäre Zielsetzung dieses Projekts die Identifikation synthetisch-letaler p53-Interaktionspartner. Die Ergebnisse sollen Möglichkeiten/Moleküle aufzeigen, um Patienten mit Verlust des p53 Gens erstmalig wirkungsvolle Therapieoptionen anbieten zu können.

Dr. Martina Seiffert
am Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg
Thema: Die Bedeutung von Tumorzell-sezernierten Mikropartikeln bei der chronischen lymphatischen Leukämie
Von Tumorzellen sezernierte Mikropartikel sind wichtige Mediatoren der Zell-Zell-Kommunikation, deren Relevanz bei der Entstehung und Progression verschiedener Krebsentitätenin den letzten Jahren erkannt wurde. Da auch im Blutserum von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie eine Anhäufung solcher Partikel beobachtet wurde, ist das Ziel dieses Projektes deren Charakterisierung und funktionelle Analyse, um daraus gezielt neue Therapieansätze für diese sehr häufige Leukämieform zu entwickeln.

Christian Wichmann, MD
am Georg-Speyer-Haus, Frankfurt
Thema: Onkogene Kooperativität und Chemoresistenz in c-KIT(N822K) positiver t(8;21) akuter myeloischer Leukämie
Im Fokus des Projekts steht die Analyse des molekularen Wirkmechanismus der onkogenen Kooperativität von AML1/ETO und c-KIT(N822K) in humanen CD34+ Blutvorläuferzellen.
Ferner sollen die molekularen Mechanismen für die erhöhte Chemoresistenz dieser Leukämieentität erklärt und aberrante Signalwege, welche therapeutisch genutzt werden können, aufgedeckt werden.

PD Dr. Immo Prinz
an der Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Immunologie
Thema: Optimierung der Spezifität und Funktion regulatorischer T-Zellen zur Verhinderung der Graftversus-Host Erkrankung

Nach einer Stammzelltransplantation zur Leukämie-Behandlung können sich Immunzellen des Spenders gegen den Körper des Empfängers richten (Graft-versus-Host Erkrankung). Ob und wie sich diese gefährliche Nebenwirkung durch die Gabe von genau für diesen Zweck gezüchteten regulatorischen T-Zellen verhindern lässt, soll in diesem Projekt experimentell erforscht werden.

PD Dr. Claudia Lange
an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Forschungsabteilung Zell- und Gentherapie
Thema: Mikrovesikel aus mesenchymalen Stromazellen für die Protektion in Radio- oder Chemotherapie-induzierter Myelotoxizität
Mikrovesikel aus mesenchymalen Stromazellen versprechen neue Therapiemöglichkeiten von Patienten, die unter Knochenmarkversagen nach konditionierender Tumorbehandlung leiden. Damit wäre es erstmals möglich, die Regeneration der Hämatopoese effektiv zu behandeln.

Prof. Dr. Gerhard Behre
an der Universität Leipzig, Medizische Fakultät
Thema: Regulation des MAX Multi-Protein-Komplexes durch die micro-RNA let7e in der Stammzell-Entwicklung und Leukämie-Entstehung

Die micro-RNA let7e reguliert vermutlich den MAX Multi-Proteinkomplex verlassende Proteine wie c-Myc sowie in den Multiproteinkomplex eintretende Proteine wie zum Beispiel c-Jun. Es soll die Regulation des MAX Multi-Protein-Komplexes durch die micro-RNA let7e in der Stammzell-Entwicklung und Leukämie-Entstehung sowie in der Monozytopoese charakterisiert werden.

PD Dr. Edgar Grinstein
am Universitätsklinikum Düsseldorf, Klinik für Kinderonkologie, Hämatologie und Klinische Immunologie
Thema: Analysen der MLL-ENL-assoziierten Zelltransformation und aberranten Regulation der Gentranskription in pädiatrischen Leukämien mit der Translokation t(11;19)
Mixed lineage leukaemia (MLL) ist eine sehr aggressive Krebserkrankung, die bei pädiatrischen Patienten am häufigsten nachzuweisen ist; dabei resultiert aus der häufig auftretenden Translokation t(11;19) das MLL-ENL-Onkoprotein. In diesem Projekt soll der Beitrag des Faktors Nukleolin zu der MLL-ENL-assoziierten Zelltransformation sowie der MLL-ENL-induzierten aberranten Gentranskription analysiert werden; die gewonnen Kenntnisse sollen zu einem tieferen Verständnis der molekularen Mechanismen der Zelltransformation in Leukämien mit der Translokation t(11;19) führen.

Prof. Dr. Christian Andreas Schmidt
an der Universität Greifswald, Medizinische Fakultät
Thema: Die Bedeutung von A20 bei dem kutanen T-Zell Lymphom Mycosis Fungoides
Präzise Daten zu chromosomalen Translokationen in kutanen T-Zell Neoplasieen sind bislang nur in geringem Umfang verfügbar. Daher sollen kutane T-Zell Lymphom-Proben mit hochauflösenden Verfahren auf genomische Veränderungen untersucht werden, um zusätzliche Informationen auch für mögliche therapeutische Interventionen zu gewinnen.

Dr. Holger Budde
an der Universitätsmedizin Göttingen, Abteilung Transfusionsmedizin
Thema: Therapie der akuten Form der „Graft-versus-Host Disease“ mittels photopheretisch behandelter Leukozyten allogener Herkunft im Mausmodell
Krebserkrankungen des Blutsystems können oft nur durch eine allogene Stammzelltransplantation geheilt werden, welche jedoch häufig die Graft-versus-Host Erkrankung als schwerwiegende Nebenwirkung nach sich zieht. Ziel des Projekts ist es effektivere Behandlungsmethoden für die Graft-versus-Host Erkrankung zu erforschen, indem Leukozyten von Fremdspendern im Rahmen einer Photopheresetherapie verwendet werden sollen.

PD Dr. Stephan Mielke
am Universitätsklinikum Würzburg, Medizinische Klinik und Poliklinik II
Thema: Toleranzinduktion durch pluripotente mesenchymale Knochenmarkstromazellen zur Kontrolle der Graft-versus-Host-Reaktion am humanen, artifiziellen Hautmodel
In diesem Forschungsprojekt soll erstmals eine allogene, zelluläre Immunreaktion in einem humanen artifiziellen Hautmodell simuliert werden, um neue Behandlungsmethoden der Graft-versus-Host-Erkrankung wie beispielsweise den Einsatz von pluripotenten mesenschymalen Stromazellen zu erforschen. Dieses innovative Testsystem ermöglicht somit die Erforschung zellulärer Therapien am humanen, dreidimensionalen Organmodell, wovon sich neue mechanistische Erkenntnisse und eine bessere Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den klinischen Einsatz erhofft werden.

Hintergrundinformationen José Carreras Leukämie-Stiftung
1987 erfuhr José Carreras von seiner Diagnose „Leukämie“. Aus Dankbarkeit über die eigene Heilung gründete er 1995 den Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.. Der Verein hat bislang über 900 Projekte finanziert, die den Bau von Forschungs- und Behandlungseinrichtungen, die Erforschung von Leukämie und ihrer Heilung sowie die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen zum Ziel haben. Der Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. ist Träger des DZI Spenden-Siegels, dem Gütesiegel im deutschen Spendenwesen.

Dr. Gabriele Kröner | idw
Weitere Informationen:
http://www.carreras-stiftung.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Millionen für die Krebsforschung
20.09.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nachricht Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2018 für klinische Pharmakologie
19.09.2017 | Paul-Martini-Stiftung (PMS)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften