Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bundesfinale des EXIST-priME-Cup an der Hochschule der Medien

22.09.2009
50 Studenten ermitteln bestes virtuelles Managementteam-Deutschlands

Wer wird Deutscher Meister des bundesweiten Management- und Existenzgründerwettbewerbs EXIST-priME-Cup? Diese Frage beantworten am 1. und 2. Oktober 2009 rund 50 Studenten, die an der Hochschule der Medien (HdM) den Kampf um Marktanteile und Kostenführerschaft gewinnen wollen.

Antreten werden zwölf Teams, die sich in drei Vorrunden unter mehr als 1.800 Studierenden aus 140 Hochschulen durchgesetzt haben: Aus Baden-Württemberg sind die Duale Hochschule (vormals Berufsakademie) und die Uni Ulm am Start. Außerdem spielen mit: die Universitäten Augsburg, Göttingen, Siegen (mit zwei Teams) und Berlin (FU), die Technischen Universitäten aus München (verstärkt durch die Uni Regensburg), Darmstadt und Ilmenau sowie die Fachhochschulen Jena und Eberswalde.

Im Ringen um den Champions Cup erwartet die Finalteams eine anspruchsvolle Aufgabe: Sie übernehmen einen angeschlagenen Solarzellen-Hersteller, den sie in die Gewinnzone führen sollen. Um sich gegen die Mitbewerber durchzusetzen, müssen sie alte Strukturen aufbrechen, neue Geräte entwickeln, den Vertrieb verbessern und vieles mehr. Flankiert wird das Spiel-Szenario durch Sonderaufgaben aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Unternehmenspräsentation. Den Siegerteams winken Preise im Gesamtwert von mehr als 5.000 Euro.

Professor Dr. Alexander W. Roos, Rektor der HdM, freut sich auf das Finale. Er wünscht allen Teilnehmern gute Nerven und eine glückliche Hand bei der Vielzahl der zu treffenden Entscheidungen. "Existenzgründungen spielen an der HdM eine wichtige Rolle", so Roos. Die Hochschule nehme dabei in Baden-Württemberg eine Spitzenstellung ein. Derzeit versuchen sieben EXIST-Stipendiaten sich mit kreativen Ideen auf die eigenen Beine zu stellen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den bundesweiten Wettbewerb im Rahmen seines Programms "Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)" ins Leben gerufen. Die Projektleitung liegt seit drei Jahren in den Händen der Hochschule der Medien.

Medienvertreter sind herzlich zum EXIST-priME-Cup-Finale eingeladen. Die Siegerehrung findet am Freitag, den 2. Oktober, ab 19.00 Uhr statt.

Kontakt:
Dr. Hartmut Rösch
Telefon: 0711 8923-2118
E-Mail: roesch@hdm-stuttgart
Martina Ürek
Telefon: 0711 8923-2160
E-Mail: uerek@hdm-stuttgart.de

Kerstin Lauer | idw
Weitere Informationen:
http://www.hdm-stuttgart.de/primecup

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht EU-Projekt: Bilder leistungsstark und energieeffizient verarbeiten
24.01.2017 | Ruhr-Universität Bochum

nachricht „Allen Unkenrufen zum Trotz“ Neues Projekt sorgt für Schutz der Gelbbauchunken in Bayern
24.01.2017 | Bundesamt für Naturschutz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Interview mit Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH

24.01.2017 | Unternehmensmeldung

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie