Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Branchenpreis "Trailer Innovation 2009" auf der 62. IAA Nutzfahrzeuge verliehen

26.09.2008
- Pfiffige Innovationen stecken im Detail
- VDA-Präsident Wissmann: eindrucksvolle Leistungsfähigkeit der Unternehmen

Ein neuartiger Planenaufbau, Pendelachsen für Tieflader, pfiffige Lösungen für spezielle Transporte oder Brems- und Sattelkupplungssysteme - mit viel Liebe zum Detail entlocken der KFZ-Anzeiger und neun europäische Partner-Zeitschriften alle zwei Jahre der Anhängerindustrie neue Entwicklungen.

Bei der Preisverleihung im Wettbewerb "Trailer Innovation 2009", die im Rahmen der 62. IAA Nutzfahrzeuge auf dem Messegelände in Hannover stattfand, wurden die besten Innovationen aus der Trailerwelt ausgezeichnet.

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), würdigte die Innovationskraft der Anhänger- und Aufbautenindustrie und betonte das Engagement von Stünings Medien und des KFZ-Anzeigers in diesem Bereich. Mit dem internationalen Wettbewerb "Trailer Innovation" habe Stünings Medien eine lange bestehende Marktlücke geschlossen. Die große Leistungsfähigkeit der überwiegend mittelständisch strukturierten Anhänger- und Aufbautenbranche werde damit angemessen dargestellt.

Am Wettbewerb "Trailer Innovation 2009" beteiligten sich 45 Unternehmen aus acht Ländern mit insgesamt 71 Innovationen rund um den Trailer. Jörg Montag, Verlags- und Redaktionsleiter von Stünings Medien und Sprecher der Jury, stellte dabei einen Trend zu komplexeren Systemen fest.

Die begehrte Trophäe, ein aus einem Stück Aluminium gefräster Modell-Trailer, wird in fünf Kategorien vergeben. In der Kategorie Body wurden die Firmen S. A. Libner (Frankreich) und Orten (Bernkastel-Kues) für das multifunktionale Planensystem Open Box C+ ausgezeichnet, das vielseitig als offener Plattformtrailer und als Planentrailer genutzt werden kann. In der Kategorie Chassis ging der Preis an Faymonville, Belgien, für einen Tieflader mit zwei Pendelachsen, mit dem die Nutzlast erhöht und der Lenkeinschlag verbessert wird.

Sieger in der Kategorie Concept wurde der Tiefbett-Curtainsider für Maschinentransporte der Firma Kurt Dinkel, Wertheim. Es handelt sich um einen genialen Wetterschutz, der flexibel an spezifische Transportaufgaben angepasst werden kann. Das TEBS G2, ein elektronisches Bremssystem für Trailer von Knorr-Bremse, München, siegte in der Kategorie Components. Mit einem vollautomatischen Sattelkupplungssystem überzeugten die Jost-Werke, Neu-Isenburg, die Jury in der Kategorie Safety.

Eckehart Rotter | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.vda.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Deutscher Wirtschaftspreis für Forschung in Gesundheitsökonomik
21.08.2017 | Joachim Herz Stiftung

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik