Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Beste Produkte und optimale Prozesse

10.02.2011
Rittal erhält den Axia-Award 2010 in der Kategorie "Innovationskultur – Erfolgsfaktor im Mittelstand"

Seit vier Jahren vergibt die Unternehmensberatung Deloitte den Axia-Award an mittelständische Unternehmen, die sich besonders durch eine wegweisende Innovationskraft auszeichnen.


Rittal ist Träger des Axia-Awards 2010 in der Kategorie \"Innovationskultur – Erfolgsfaktor im Mittelstand\".


Dr. Thomas Steffen, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung und Uwe Scharf, Hauptabteilungsteiler Produktmanagement und Strategisches Marketing nehmen den Axia-Award aus den Händen von Deloitte-Partner Jörg Wegner entgegen.

Am 1. Februar wurde der Preis erstmals an vier Unternehmen aus der Rhein-Main-Region verliehen. Rittal, ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service, setzte sich dabei gegen 40 Mitbewerber durch und wurde in der Kategorie "Innovationskultur – Erfolgsfaktor im Mittelstand" ausgezeichnet.

Am 1. Februar ist Rittal von dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte mit dem Axia-Award für seine besondere Innovationskraft ausgezeichnet worden. Dr. Thomas Steffen, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung und Uwe Scharf, Hauptabteilungsleiter Produktmanagement und Strategisches Marketing bei Rittal, nahmen den Preis aus den Händen von Jörg Wegner, Partner bei Deloitte, in einer feierlichen Zeremonie entgegen. "Über die Verleihung des Axia-Awards freuen wir uns sehr. Bei Rittal haben Innovationen seit jeher einen hohen Stellenwert. Wir halten über 1.500 Patente und stellen jedes Jahr auf unseren Messen zahlreiche Produktneuheiten vor", erklärte Dr. Steffen.

Bewerber des Axia-Awards mussten zeigen, dass sie "Wert", "Fähigkeit" und "Erfolg" mitbringen. All dies schwingt in dem griechischen Wort "Axia" mit. Dass Rittal diese drei Eigenschaften in besonderer Weise erfüllt, geht aus der Begründung der Jury hervor. Darin heißt es unter anderem: "Die Innovationskultur von Rittal fußt auf dem Willen, die besten Produkte und optimale Prozesse zu schaffen. Dies gilt sowohl intern als auch in der Beziehung zum Kunden. Die Mitarbeiter erhalten eine hohe Wertschätzung für ihre Ideen und werden unmittelbar in den Innovationsprozess eingebunden."

Für Prof. Dr. Michael-Jörg Oesterle von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist insbesondere der Mittelstand Innovationstreiber. Er erklärte: "Mittelständische Unternehmen verfügen über mannigfaltige Instrumente im Innovationsbereich, die sie geschickt für sich zu nutzen wissen. Dazu gehören etwa die Förderung von Mitarbeitern in unternehmensinternen Weiterbildungszentren sowie die Einbindung von Mitarbeitern und Kunden in den Ideengenerierungsprozess mittels ausgeklügelter Interaktionsmedien."

Auch dies trifft auf Rittal in vollem Umfang zu. Die Jurybegründung nennt in diesem Zusammenhang das Projekt "Big Little Rittal" – ein "Unternehmen im Unternehmen", "das schon zu Beginn der Karriere darauf abzielt, Berufsanfänger auf Innovationen einzustellen." Ein weiteres Beispiel sei das virtuelle Ideencenter mit Ampelfunktion, das Mitarbeitern weltweit die Möglichkeit biete, Ansätze für Verbesserungen und Innovationen zu artikulieren und ein umfassendes Feedback zu erhalten.

Der Axia-Award wird bereits seit vier Jahren an mittelständische Unternehmen aus den Regionen Norddeutschland, Ostdeutschland, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verliehen. Weitere Preisträger in der Region Rhein-Main sind die SMA Solar Technology AG, die tegut...Gutberlet Stiftung & Co sowie die WISAG Facility Service Holding GmbH & Co. KG.

Rittal GmbH & Co. KG

Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept (ehemals Litcos) bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie der Softwarehersteller Mind8 sind Tochtergesellschaften von Rittal und ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.

1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 63 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter und wird im Jahr 2010 einen Umsatz von circa 1,8 Milliarden Euro erzielen. Weitere Informationen unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. "To be the Standard of Excellence" – für rund 170.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich.

Die Mitarbeiter von Deloitte haben sich einer Unternehmenskultur verpflichtet, die auf vier Grundwerten basiert: erstklassige Leistung, gegenseitige Unterstützung, absolute Integrität und kreatives Zusammenwirken. Sie arbeiten in einem Umfeld, das herausfordernde Aufgaben und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten bietet und in dem jeder Mitarbeiter aktiv und verantwortungsvoll dazu beiträgt, dem Vertrauen von Kunden und Öffentlichkeit gerecht zu werden.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine "private company limited by guarantee" (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), und/oder ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de

Anthia Reckziegel | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Deutscher Wirtschaftspreis für Forschung in Gesundheitsökonomik
21.08.2017 | Joachim Herz Stiftung

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Studie für Patienten mit Prostatakrebs: Einteilung in genomische Gruppen soll Therapie präzisieren

21.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Forscher entwickeln zweidimensionalen Kristall mit hoher Leitfähigkeit

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein neuer Indikator für marine Ökosystem-Veränderungen - der Dia/Dino-Index

21.08.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz