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Innovationspreis Region Aachen 2007 - Festliche Verleihung an innovative regionale Unternehmen

03.12.2007
Neun für den Innovationspreis Region Aachen 2007 nominierte regionale Unternehmen bzw. deren Innovationen wurden am 30. November nahezu 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Rahmen eines Festabends im Krönungssaal des Aachener Rathauses präsentiert.

In den Kategorien „Gründung“, „Wachstum“ und „Handwerk“ wurde jeweils ein Unternehmen mit dem mit je 5 000 Euro dotierten Innovationspreis ausgezeichnet.

Kategorie Gründung

Die im Jahr 2003 gegründete Einrichtung für Demenzkranke Pro 8 Lebensqualität für Menschen GmbH aus Erkelenz erhielt den Innovationspreis als Gründungsunternehmen. Der Name der Einrichtung basiert auf deren baulichem Konzept, nämlich der Form einer „Acht“. Dadurch entsteht ein so genannter „unendlicher Rundgang“, an dem sowohl die Aufenthaltsräume für die Kranken als auch deren Zimmer gelegen sind. Die Bauform entspricht dem Bewegungsdrang der an Demenz und Alzheimer erkrankten Heimbewohner und ermöglicht eine maximale Bewegungsfreiheit. Die spezielle psychosoziale Betreuung und die Pflege sind ebenfalls hervorzuheben.
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Eine weitere Expansion auf 500 Pflegeplätze ist bereits geplant sowie damit verbundene Neueinstellungen. Mit der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung spricht Pro 8 eine immer stärker wachsende Zielgruppe an.

„Die neue Heimform ist ein einmaliges Konzept, auch aus unternehmerischer Sicht“, so Dr. Jürgen Linden, Oberbürgermeister der Stadt Aachen und Kuratoriumsmitglied, der dem Unternehmen den Preis überreichte. Bisher entstanden Einrichtungen in Erkelenz/Kückhoven, Frelenberg und Übach-Palenberg. In Bergheim befindet sich ein Gebäude noch im Bau. Pro 8 möchte das Konzept zunächst in Portugal und Großbritannien, später auch weiteren europäischen Ländern etablieren.

In der Kategorie Gründung waren außerdem CanControls aus Aachen und die Eifel PET GmbH aus Kall nominiert (nähere Informationen s.u.).

Kategorie Wachstum

In der Kategorie Wachstum (Unternehmen älter als fünf Jahre) erhielt die GIF–Gesellschaft für Industrieforschung mbH aus Alsdorf den Innovationspreis für die Entwicklung eines neuen Getriebes für Kraftfahrzeuge, welches als Kegelringgetriebe (KRG) in den Kraftfahrzeugmarkt eingeführt werden soll. Die Realisierung des kostengünstigen, umweltfreundlichen und leicht zu produzierenden Getriebes soll richtungsweisend für den Fahrzeuggetriebe-Weltmarkt sein und damit die Know-how-Führerschaft des Automobilstandortes Deutschland sichern. Das KRG soll zunächst in PKW eingesetzt werden, ist aber grundsätzlich für ein breites Leistungsspektrum (auch Nutzfahrzeuge, LKW, Linienbusse) geeignet. Das neuartige Konzept eines stufenlosen Automatikgetriebes sorgt dafür, dass der Motor bzw. das Fahrzeug ständig in seinem verbrauchsoptimalen Betriebspunkt arbeitet. Hierdurch können deutliche Verbesserungen im Kraftstoffverbrauch realisiert werden.

Die GIF beschäftigt weltweit 350 Mitarbeiter, davon 250 in der Zentrale in Alsdorf und in Aachen. Für die neue Getriebefertigung werden ca. 500 bis 1 000 Dauerarbeitsplätze erwartet. „GIF ist ein Unternehmen, welches eine gesunde Entwicklung in der Region genommen hat“, so Dr. Helmut Greif, Geschäftsführer der regionalen Wirtschaftsförderungsagentur AGIT mbH, bei der Überreichung des Preises. Das Unternehmen startete 1986 als Spin-off aus der RWTH Aachen.

Die Agroisolab GmbH mit Sitz im Technologiezentrum in Jülich und die Zentis Logistik Service GmbH, Aachen, waren die beiden anderen nominierten Firmen in der Kategorie Wachstum (nähere Informationen s.u.).

Kategorie Handwerk

Üblicherweise werden Treppenstufen in Ausfräsungen der Treppenwangen eingelassen und von der Treppenwangen-Außenseite her verschraubt. Diese Verschraubung ist entweder sichtbar oder wird durch eingelassene Holzdübel verdeckt. Jenniches Treppen aus Blankenheim hat einen Kunststoffeinsatz entwickelt, mit dessen Hilfe Treppen wesentlich einfacher und schneller als bisher montiert und verschraubt werden können. Das für die Kunden wesentliche Merkmal dieses Kunststoffeinsatzes ist aber, dass er auf der Treppenstufe und an der Wange unsichtbar ist. Durch das wesentlich einfachere Montageverfahren benötigt das Unternehmen für den Einbau nur noch die Hälfte der bisherigen Zeit, ist für den Kunden dementsprechend kostengünstiger. Für seine Innovation wurde Jenniches Treppen mit dem Innovationspreis in der Kategorie Handwerk ausgezeichnet. „Durch die Entwicklung hat das Unternehmen nicht nur eine Stabilisierung seines Geschäftes erreicht, sondern einen Ausbau erlangt“, gratulierte Stephan Pusch, Landrat des Kreises Heinsberg und diesjähriger Vorsitzender des Kuratoriums bei der Preisüberreichung. Aufgrund des Wegfalls eines großen Auftraggebers hatte Jenniches die Innovation vorangetrieben, und konnte dadurch den Kundenkreis erweitern – das Unternehmen ist mittlerweile deutschlandweit tätig - bzw. seinen Umsatz erhöhen.

Orthopädie- und Berufsschuhtechnik Giesa, Aachen, sowie F.Sodermanns Automobile GmbH aus Wassenberg waren ebenfalls in der Kategorie nominiert (nähere Informationen s.u.).

Die Verleihung

Die jeweils in einer Kategorie nominierten Unternehmen wurden dem Publikum in kurzen Filmen vorgestellt. Im Anschluss wurden die Preisträger - wie bei der Oscar-Verleihung – bekannt gegeben.
Als Festredner stellte der bekannte Professor Dr. Hermann Simon von der Unternehmensberatung Simon-Kucher und Partners, Bonn, Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer vor, die „Hidden Champions des 21. Jahrhunderts“. Bei seinen Ausführungen stützte sich Simon auf eigene Untersuchungen von Strategien der wenig bekannten Welt- und Europamarktführer im deutschsprachigen Raum.
Das nicht nur bei Jazzfreunden bekannte Heribert Leuchter Trio sorgte für die musikalische Begleitung des Festabends. Heribert Leuchter komponierte eigens für den Innovationspreis ein Musikstück.

Der Innovationspreis Region Aachen 2007 wurde unterstützt von den Sparkassen der Region Aachen und der NRW.Bank sowie Philips Technologie GmbH Forschungslaboratorien, Prospekt TV, Essedea GmbH & Co. KG, Isatec GmbH, CemeCon AG, Franz Zentis GmbH & Co. und Hamacher Maschinenbau GmbH.

Ansprechpartner:
AGIT mbH
Gaby Mahr-Urfels
Tel. +49 (0)241/963-1035
E-Mail: g.mahr-urfels@agit.de
Informationen zu den weiteren nominierten Unternehmen
Kategorie Gründung
CanControls steht kurz davor, ein neuartiges Verfahren zur Analyse der menschlichen Mimik auf den Markt zu bringen. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, erstmalig unauffällig, preisgünstig und robust einzelne Gesichtsmerkmale wie Kopfhaltung, Blickrichtung, Lidschlag, Bewegung der Augenbrauen und des Mundbildes einzig durch eine Kamera und eine spezielle Software abzutasten und als Steuersignal für technische Peripherie zu interpretieren. Als profitables Anwendungszenarium wurde das Verfahren zunächst zu einer neuartigen Sondersteuerung für elektrisch betriebene Geräte der Gesundheitsbranche zur Serienreife entwickelt. Personen, die bedingt durch ihr Krankheitsbild lediglich Kopfhaltung oder Gesichtsausdruck kontrollieren können, sind durch das System erstmalig in der Lage, Rollstühle, Pflegebetten und Haustechnik zu steuern. Neben dem REHA-Bereich lässt sich das System hervorragend in anderen Anwendungsbereichen wie Luftfahrt, Automobilbau, Medizintechnik und Sicherheitstechnik einsetzen. Zahlreiche Kooperationen konnten 2007 geschlossen, Vertriebskanäle für eigene Produkte aufgebaut werden.

EifelPET hat ein Verfahren zur serienmäßigen Herstellung von Polypropylen- (PP) Flaschen im Zwei-Stufen-Streckblasverfahren entwickelt: Die neuen, glasklaren PP-Flaschen ersetzen im Markt die bekannten leicht milchigen und schweren HDPE (High Density Polyethylen)-Flaschen. Die Kombination des modernen Verfahrens mit dem traditionellen Werkstoff Polypropylen unter Eliminierung der negativen Eigenschaften und Hervorhebung der positiven Eigenschaften, wurde per Modifikation von Material und Maschine erreicht. Das Material besitzt beispielsweise eine mit Glas vergleichbare Transparenz. Eifel PET entwickelte diese Kombination als erste Firma in Westeuropa zur Marktreife.

Kategorie Wachstum

Agroisolab GmbH befasst sich mit der Erforschung und Umsetzung der Anwendungsmöglichkeiten der stabilen Isotope zur Rückverfolgung bzw. Authentizitätsüberprüfung von Nahrungs- und Bedarfsgütern. Das Unternehmen hat eine weltweit einzigartige Isotopendatenbank mit 82 Produkten aufgebaut. Diese Datenbank gewährleistet, dass Produkte wie z.B. Nahrungsgüter im weltweiten globalen Markt mit wissenschaftlicher Methode rückverfolgbar gemacht werden können. Die Besonderheit der Natur kann gerade im Hinblick auf den globalen Markt nützlich sein, denn mit Hilfe von Referenzen aus den Regionen können Nahrungsgüter wie z.B. Kartoffeln, Eier, Geflügelfleisch als auch Bedarfsgüter wie z.B. Holz in ihren Herkunftsangaben überprüft werden. Es wird damit im globalen Markt eine neue Qualität der Transparenz erreicht und den Produzenten, Großhandelsketten und der öffentlichen Hand Möglichkeiten an die Hand gegeben, Falschdeklarationen und Vermischungen aufzudecken.

Zentis Logistik Service GmbH hat ein innovatives Konzept zur Laderaumoptimierung von Lastkraftwagen entwickelt. Mit der selbst entwickelten Konstruktion werden Leercontainer hydraulisch unter die Decke des Aufliegers geschwenkt. Unter dieser Deckenlast bleibt ein vollwertiger Laderaum für weitere Leercontainer erhalten. Auf diese Weise kann europaweit die Produktivität der LKW-Touren von den Kundenwerken zurück nach NRW um 50 Prozent erhöht werden. Das Konzept wird ebenso für die Transporte der Molkereifertigprodukte an bestimmte Empfängerlager des Lebensmittelhandels genutzt. Durch die geringe Entfernung vieler Handelskunden in NRW zum Zentis-Werk in Aachen können kilometeroptimierte Touren gebildet werden. Nach der Entladung der Milchprodukte fährt der LKW zurück nach Aachen, wo die unter der Decke hängenden Leercontainer entladen werden. Anschließend werden als Ausgangsladung wieder volle Container Fruchtzubereitung für die nächste Molkereibelieferung übernommen. Die mit der Expansion verbundene Reduzierung der Kilometerfixkosten war in den letzten zwei Jahren entscheidend für die Sicherung der aktuell 100 Arbeitsplätze der Zentis Logistik Service GmbH. So konnten in diesem Zeitraum bereits 25 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Es ist abzusehen, dass die Flotte bis zum Jahresende 2007 nochmals um zehn Einheiten mit Containerladegestellen auf dann 66 LKWs verstärkt werden kann.

Kategorie Handwerk

Basierend auf einem standardisierten Fuß-Scansystem der Orthopädieschuhtechnik hat Orthopädie- und Berufsschuhtechnik Giesa eine Datenbank für Berufs- und Sicherheitsschuhe aufgebaut. Da die Erfassung der Fußdaten nicht wie bei bisherigen Systemen als zweidimensionale Maximalwertmessung (Länge und Breite des Fußes), sondern als dreidimensionale Flächenmessung erfolgt, ist eine wesentlich genauere Differenzierung hinsichtlich der Passform möglich. Mit Hilfe eines wesentliche Punkte umfassenden, herstellerunabhängigen, qualifizierten Schlüsselsystems gelingt es dem Unternehmen, Berufs- und Sicherheitsschuhe wesentlich schneller zu klassifizieren und somit einsatzspezifisch zuzuordnen. Die Technologie wird ständig weiterentwickelt. Zurzeit werden die Systeme über ein internes Shopmanagement bedient. Eine Web-Applikation befindet sich derzeit im Aufbau, so dass auch ein externer Zugriff möglich wird.

Menschen mit Behinderungen ein weiteres Stück Lebensqualität (zurück) zu geben ist das Ziel der F. Sodermanns Automobile GmbH. Deshalb bietet das Autohaus technische individuelle Lösungen an, die auf jeden einzelnen Menschen und sein spezielles Handicap angepasst werden. Vom Lenkraddrehknauf über Infrarotfernbedienung vom Lenkrad für die wichtigsten Sekundärfunktionen wie Blinker, Licht, Scheibenwischer etc. bis hin zum Autofahren ohne Lenkrad per Joystick für körperlich schwerstbehinderte Menschen. Doch die Umrüstung für behindertengerechte Fahrzeuge alleine ist noch keine Innovation. Das besondere Angebot ist, dass das Unternehmen „Alles unter einem Dach“ anbietet: Es stehen beispielsweise Fahrschulfahrzeuge zur Verfügung, die auf jede Art der Behinderung anzupassen sind Ein Hol- und Bringservice ohne Kilometerbegrenzung steht zur Verfügung. Neben der Möglichkeit einer 24- stündigen Komplettbetreuung und Versorgung stehen Mietfahrzeuge für Rollstuhlfahrer bereit.

AGIT mbH – Aachener Gesellschaft für
Innovation und Technologietransfer
Technologiezentrum am Europaplatz
Dennewartstr. 25 -27
52068 Aachen
Tel: +49 (0)241 963-1035
Fax: +49 (0)241 963-1033

Gaby Mahr-Urfels | AGIT mbH
Weitere Informationen:
http://www.agit.de
http://www.technologieregion-aachen.de

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