Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Preisverleihung am 6. Dezember: Deutscher Zukunftspreis 2007

28.11.2007
Bundespräsident Horst Köhler verleiht am 6. Dezember 2007 im bcc Berliner Congress Center am Alexanderplatz den Deutschen Zukunftspreis 2007.

Zum elften Mal wird der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation in Anwesenheit hochrangiger Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vergeben.

Vier Teams stehen im Mittelpunkt des Abends; sie sind mit ihren Innovationen für die renommierte Auszeichnung nominiert. Ihre Projekte zeigen beispielhaft, wie der Weg von der Identifizierung eines Problems zu seiner wissenschaftlich-technischen Lösung verläuft, wie aus einer Idee ein überzeugendes Produkt wird.

Wer wird in diesem Jahr das Rennen machen? Die visionären Forscher aus deutschen Traditionsfirmen oder die mutigen Wissenschaftler, die aus der Universität ein Start-up-Unternehmen gründeten? Die Spezialisten in den Nano-Welten oder die Entwickler optischer Hochtechnologie? Eine hochkarätig besetzte Jury entscheidet erst wenige Stunden vor der festlichen Preisverleihung, wen Bundespräsident Horst Köhler am Abend als Sieger benennen und die mit 250.000 Euro dotierte Auszeichnung übereichen wird.

Für den Deutschen Zukunftspreis 2007, den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, wurden folgende Teams und ihre Projekte nominiert:

Dr. rer. nat. Niels Fertig (Sprecher)
Dr. rer. nat. Andrea Brüggemann
Prof. Dr. med. Jan C. Behrends
Nanion Technologies GmbH, München
Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
Kleine Löcher, große Wirkung - Zellphysiologie im Chipformat
Dr.-Ing. Andreas Gutsch (Sprecher)
Dr. rer. nat. Gerhard Hörpel
Prof. Dr.-Ing. Paul Roth
Evonik Industries AG
Universität Duisburg-Essen
Nanoschicht mit Megaleistung - Flexibler Keramikseparator ermöglicht Durchbruch bei großen Lithium-Ionen-Batterien
Dr. rer. nat. Peter Kürz (Sprecher)
Winfried Kaiser
Dr. rer. nat. Martin Lowisch
Carl Zeiss SMT AG, Oberkochen
Revolutionäre Optik für die Herstellung des Computerchips der Zukunft
Dr. rer. nat. Klaus Streubel (Sprecher)
Dr. rer. nat. Stefan Illek
Dr. rer. nat. Andreas Bräuer
Osram Opto Semiconductors GmbH, Regensburg
Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, Jena
Licht aus Kristallen - Leuchtdioden erobern unseren Alltag

Zur Preisverleihung am 6. Dezember 2007, 19.00 Uhr (Einlass 18.15 Uhr) in das bcc Berliner Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin laden wir Medienvertreter herzlich ein. Eine Akkreditierung ist notwendig, das Anmeldeformular ist unter www.deutscher-zukunftspreis.de im Presseservice hinterlegt. Während der Preisverleihung kann nicht fotografiert oder gefilmt werden. In Anschluss an die TV-Aufzeichnung findet ein Fototermin mit dem Bundespräsidenten statt. Sofern Sie eine Bild- oder Ton-Übernahme planen, setzen Sie sich bitte mit uns oder der produktionsführenden Anstalt PHOENIX, Frau Grit Heinrich-Jepp, Tel. 030/ 2288-2713 in Verbindung.
Pressekontakt:
Büro Deutscher Zukunftspreis
Cuvilliésstraße 14/III
81679 München
Tel. 089/21 09 61 27
Fax: 089/21 66 68 28
info@deutscher-zukunftspreis.de

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.deutscher-zukunftspreis.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit