Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Preis für Hochschulkommunikation 2007 verliehen - Uni Marburg für den besten Internetauftritt ausgezeichnet

27.11.2007
Die Philipps-Universität Marburg ist mit dem Preis für Hochschulkommunikation 2007 ausgezeichnet worden. Das "Web-Office" der Universität erhielt das Preisgeld von 25.000 Euro für den Internetauftritt www.uni-marburg.de.

46 Hochschulen aus der ganzen Bundesrepublik hatten sich um Preis beworben. Der Preis wird von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem ZEIT Verlag, gefördert von der Robert Bosch Stiftung verliehen. 2007 wurde bereits das beste Hochschulmagazin ausgezeichnet.

Die Jury hob die konsistente Gestaltung des Internetauftritts der Philipps-Universität hervor. Es gelinge, die Universität als Einheit zu präsentieren und gleichzeitig die Vielfalt ihrer Leistungsfelder deutlich zu machen. Die Seiten seien informativ und aktuell, die Inhalte zielgruppenorientiert und übersichtlich präsentiert. Die Jury würdigte die Tatsache, dass der Internetauftritt der Marburger Universität ausschließlich hochschulintern entwickelt wurde.

Gero von Randow, Chefredakteur ZEIT Online, sagte in seiner Laudatio: "Hochschulwebsites sind mehr als der elektronische Arm der Pressestelle. So wie eine Hochschule ein öffentlicher Ort des Geistes, der Forschung, der Bildung und der Auseinandersetzung sein muss, so hat auch ihre Website das Potential, die Hochschulangehören sowie die Öffentlichkeit nicht nur zu informieren, sondern in ihr eigentliches Leben einzubeziehen."

Gewürdigt wurden auch die Webauftritte der Technischen Universität Berlin und des RheinAhrCampus Remagen der Fachhochschule Koblenz. Sie waren von der Jury in die Endauswahl genommen worden.

Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer Festveranstaltung am Vorabend der Mitgliederversammlung der HRK. HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel betonte in ihrer Begrüßung, dass eine professionelle Kommunikation für die Hochschulen immer wichtiger werde. Je mehr sie ihr Profil in Forschung und Lehre schärften, umso besser müsse es vermittelt werden.

"Wenn wir die breite Leistungsfähigkeit des deutschen Hochschulwesens sichtbar machen wollen, wenn wir die Qualitäten jeder einzelnen Hochschule erkennbar machen wollen, brauchen wir hervorragende Öffentlichkeitsarbeit: inhaltlich und formal abgeleitet vom Profil der Hochschule, zielgruppenorientiert, medientechnisch stark und immer in enger Kooperation mit der Hochschulleitung", erklärte sie.

Susanne Schilden | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-marburg.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther Physikerin
12.12.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Jenaer Wissenschaftler für Prostatakrebs-Forschung ausgezeichnet
11.12.2017 | Universitätsklinikum Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Im Focus: Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer

Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

Der Roboter im Pflegeheim – bald Wirklichkeit?

05.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther Physikerin

12.12.2017 | Förderungen Preise

Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen

12.12.2017 | Biowissenschaften Chemie

E-Mobilität: Neues Hybridspeicherkonzept soll Reichweite und Leistung erhöhen

12.12.2017 | Energie und Elektrotechnik