Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wyeth Pharma schreibt ersten Journalistenpreis für Biotechnologie mit 10.000 Euro aus

27.11.2007
Im Frühjahr 2008 wird zum ersten Mal der Wyeth Journalistenpreis für Biotechnologie verliehen.

Unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann werden Arbeiten ausgezeichnet, die sich durch hervorragende Berichterstattung zum Thema Biotechnologie für das breite Publikum herausheben. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist endet am 29. Februar 2008.

Teilnahmebedingung ist ein vorliegender Artikel zur Biotechnologie in der Gesundheitsforschung, der in den letzten zwölf Monaten in einem deutschen Printmedium erschienen ist. Für die Bewertung der eingehenden Artikel ist eine fünfköpfige Jury aus Journalismus, Forschung und Politik zuständig: „Focus“-Herausgeber und Chefredakteur Helmut Markwort, Professor Dr. Hans Schöler, Direktor des Max-Planck-Institutes für molekulare Biomedizin in Münster, Professor Dr. Stefan Winter, Staatsekretär im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium, Rüdiger Oppers, Chefredakteur der „Neuen Ruhr Zeitung“ und Dr. Norbert Tiemann, Chefredakteur der „Westfälischen Nachrichten“. Den drei Gewinnern winken Geldpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro sowie ein Besuch der größten Biotech-Anlage Europas in Grange Castle, Irland.

Biotechnologie von Wyeth

Mit der Durchführung des Journalistenpreises möchte das Unternehmen Wyeth Pharma Deutschland die Bedeutung von Biotechnologie bei der Entwicklung moderner Therapieoptionen herausstellen. Der vom Unternehmen biotechnologisch hergestellte TNF-Rezeptor Etanercept ist für die Behandlung der rheumatoiden Arthritis, Plaque-Psoriasis, Psoriasis-Arthritis, juveniler idiopathischer Arthritis und Morbus Bechterew zugelassen und wurde weltweit bereits bei 450.000 Patienten angewendet.

Interessierte Journalisten können ihre Bewerbungen, bestehend aus dem ausgewählten Artikel, einem Anschreiben, dem Lebenslauf des Bewerbers und einer Kopie des Presseausweises in elektronischer Form oder per Post einsenden an:
Wyeth Pharma GmbH, Mirja Kaupmann, PR-Managerin, Wienburgstrasse 207,
48159 Münster, Tel.: +49 (0) 251 - 204-1226, E-Mail: KaupmaM@wyeth.com
Ansprechpartner für die Medien:
Wyeth Pharma:
Mirja Kaupmann
Pressestelle
Tel.: +49 (0)251 – 204 1226
Fax: +49 (0)251 – 204 2033
E-Mail: KaupmaM@wyeth.com
PR-Agentur:
Bettina Baur
3K Agentur für Kommunikation
Tel.: +49 (0)69 – 97 17 11 18
Fax: +49 (0)69 – 97 17 11 22
E-Mail: bettina.baur@3k-komm.de
Zum Unternehmen Wyeth
Wyeth ist weltweit eines der größten forschenden Arzneimittel- und Gesundheitsvorsorgeunternehmen, in dem über 50.000 Mitarbeiter beschäftigt sind (Sitz in Madison/USA). Der deutsche Sitz des Unternehmens ist die Wyeth Pharma GmbH in Münster/Westfalen (rund 700 Mitarbeiter). Der Schwerpunkt von Wyeth liegt auf der Forschung und Entwicklung von innovativen, verschreibungspflichtigen Präparaten, wofür jährlich rund drei Milliarden US-Dollar investiert werden. Dabei konzentriert sich das Unternehmen insbesondere auf die Bereiche Rheumatologie, Dermatologie, Impfstoffe, zentrales Nervensystem, Gynäkologie, Infektiologie, Hämophilie, Transplantationsmedizin und Onkologie. Ziel der Wyeth Pharma GmbH ist es, auch im deutschen Markt in die Gruppe der zehn erfolgreichsten Pharma-Unternehmen vorzustoßen.

Mirja Kaupmann | Wyeth Pharma GmbH
Weitere Informationen:
http://www.wyeth.de
http://www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de

Weitere Berichte zu: Arthritis Biotechnologie Journalistenpreis Pharmazie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Umfangreiche Fördermaßnahmen für Forschung an Chromatin, Nebenniere und Krebstherapie
28.06.2017 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

nachricht Revolutionäres Desinfektionsverfahren und Referenzmaterial für Genanalysen sind UNIQUE-Sieger
28.06.2017 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Immunabwehr: Wie Proteine Membranbläschen zusammenbringen

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Das Auto lernt vorauszudenken

28.06.2017 | Maschinenbau

Der Satellitenblick auf die Dürre in Kenia

28.06.2017 | Geowissenschaften