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Molekulardiagnoseinstrument m2000(TM) und RealTime HIV-1-Test von Abbott mit dem Chicago Innovation Award ausgezeichnet

23.10.2007
Innovationen Abbotts zum dritten Mal in fünf Jahren ausgezeichnet
Abott (NYSE: ABT) hat für sein Molekulardiagnoseinstrument
m2000(TM) (www.abbott.com/global/url/content/en_US/60.15:15/feature/F
eature_0021.htm ) und den Viruslasttest Abbott RealTime HIV-1, dem empfindlichsten Test seiner Art mit der Fähigkeit, alle bekannten Stämme des HI-Virus zu erkennen und präzise zu messen, einen 2007 Chicago Innovation Award erhalten.

Der RealTime HIV-1-Test Abbotts, der im Mai 2007 für den Einsatz in den USA genehmigt wurde, und der auf dem m2000-System läuft, ist der einzige Viruslasttest seiner Art, der alle Stämme von HIV-1 der Gruppe M, der Gruppe N und der Gruppe O erkennen und messen kann, ebenso wie Nicht-B-Untertypen des Virus. Die Produkte bieten Ärzten eine schnelle und äusserst akkurate Testmethode, die dabei hilft, sicherzustellen, dass ihre Patienten die wirksamste Behandlung erhalten.

Dies ist das dritte Mal in fünf Jahren, dass Abbott einen Chicago Innovation Award erhält. 2005 hatte der Brustkrebstest PathVysion(TM) des Unternehmens (http://www.pathvysion.com ) die Auszeichnung erhalten, 2003 war es HUMIRA(TM)(http://humira.com ), der erste Wirkstoff mit humanen monoklonalen Antikörpern für Gelenkrheumatismus.

"Unser Geschäft bei Abbott besteht darin, Leben zu verbessern - und häufig auch zu retten. Dies ist eine erhebliche Motivation zur Förderung von Innovation", sagte Miles D. White, Vorsitzender und Chief Executive Officer von Abbott. "Patienten sind darauf angewiesen, dass wir neue und bessere Arzneimittel, Diagnoseinstrumente und Nährstoffe entwickeln, und das inspiriert unsere Wissenschaftler Tag für Tag. Der m2000 und der HIV-1-Viruslasttest, PathVysion und HUMIRA sind nur einige wenige Beispiele für das Kaliber der Forschung, die bei Abbott betrieben wird, um Lösungen zu finden, die auf ungedeckte medizinische Bedürfnisse eingehen.

Die von Kuczmarski and Associates und der Chicago Sun-Times gesponserten Chicago Innovation Awards zielen darauf ab, ein Bewusstsein für die Beiträge von Unternehmen im Raum Chicago bei der Entwicklung innovativer Produkte, die die Welt verändern, zu wecken.

Abbott und andere Preisträger werden im Rahmen einer Zeremonie und eines Empfangs gewürdigt, die heute Abend im Goodman Theatre stattfinden, und an der ca. 400 lokale geschäftliche, akademische und öffentliche Führungspersönlichkeiten teilnehmen werden.

Informationen zum Abbott RealTime HIV-1-Test und dem Instrument m2000

Seitdem 1985 die ersten Diagnosetests für HIV auf den Markt kamen, sorgen sich öffentliche Gesundheitsbehörden um die Fähigkeit des Virus, zu mutieren und neue Stämme von Untertypen zu erschaffen, die sich der Erkennung entziehen könnten. Eine optimale Behandlung von HIV hängt von einer genauen Messung des Virusniveaus ab. Wenn jedoch unerkannte variante Untertypen vorhanden sind, könnte eine Therapie mit Arzneimitteln wirkungslos bleiben.

Während viele der Variantstämme des Virus in den USA nicht so häufig vorkommen wie in anderen Ländern, weisen neue Studien darauf hin, dass durch den Zustrom von Immigranten aus Regionen, in denen diese Stämme häufiger auftreten, die Anzahl neu diagnostizierter Patienten, die mit einem varianten HI-Virus infiziert sind, ansteigt.

"Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung mit HIV-Tests haben unsere Wissenschaftlicher eine bestimmten Bereich des HIV-Genoms bestimmt, der gegenüber den Auswirkungen von Mutationen resistent ist. Sie waren in der Lage den ersten und einzigen Viruslasttest seiner Art zu entwickeln, der alle bekannten HIV-Stämme erkennen und messen kann", sagte John Robinson, Ph.D., Senior Director, Research and Development, bei Abbott Molecular.

Der RealTime HIV-1-Test ist für die Überwachung des Erkrankungsverlaufs vorgesehen, sowie zur Verwendung als Unterstützung bei der Prüfung der viralen Reaktion auf die Behandlung mit antiretroviralen Arzneimitteln. Quantitative Messungen von HIV-1-Niveaus im Blut haben erheblich zum Verständnis des Prozesses, über den die Virusinfektion zur Erkrankung führt, beigetragen. Sie haben sich als ein wesentlicher Parameter bei der Prognose und Behandlung von Personen mit HIV-Infektionen erwiesen. Entscheidungen bezüglich der Einleitung oder Änderung einer antiretroviralen Therapie werden auf Basis der Überwachung von Plasma-HIV-1-Niveaus oder Viruslasten, CD4-T-Zellenanzahl und dem klinischen Zustand des Patienten getroffen. Das Ziel der antiretroviralen Therapie besteht darin, den Virus im Plasma auf ein nicht messbares Niveau zu senken.

Der RealTime HIV-1-Test ist dafür vorgesehen, zusammen mit der klinischen Präsentation und anderen Labor-Markern als Indikator für die Krankheitsprognose zu fungieren. Er kann eingesetzt werden, um dabei zu helfen, die virale Reaktion auf antiretrovirale Behandlungen, die als Änderung von HIV-1-RNS-Niveaus im Plasma gemessen werden, zu bestimmen. Der Test ist nicht als HIV-1-Screening-Test für Spender oder als Diagnosetest zur Bestätigung des Vorhandenseins einer HIV-1-Infektion vorgesehen.

Der RealTime HIV-1-Test läuft auf dem neuen Abbott m2000, einem automatisierten System, das Echtzeit-PCR-Technologie (Polymerase-Kettenreaktionen) verwendet, um extrem niedrige Viruslasten in Blutproben zu verstärken, zu erkennen und zu messen, ebenso wie extrem hohe Niveaus dieser Infektionserreger. Echtzeit-PCR ermöglicht die Produktion grosser Mengen von DNS aus sehr kleinen Proben innerhalb eines kurzen Zeitraums. Dies ermöglicht die Erkennung extrem niedriger Niveaus des genetischen Materials eines Virus.

"Das Instrument m2000 bietet klinischen Laboratorien in Kombination mit dem HIV-1-Test und der von Abbott entwickelten Software die Fähigkeit, sehr geringe Virusniveaus in Patientenproben automatisch und schnell zu messen. Labore können so äusserst akkurate Testergebnisse innerhalb weniger Stunden liefern", sagte Scott Safar, Senior Director, Systems Development and Support, bei Abbott Molecular.

Informationen zu PathVysion

PathVysion ist ein Test für Brustkrebspatienten, der Ärzten genetische Informationen liefert, die ihnen dabei helfen, Prognosen darüber zu treffen, ob eine bestimmte Krebsbehandlungsart für einen Patienten erfolgreich sein wird. Die PathVysion-FISH-Technologie (Flureszenz in situ Hybridisierung) misst die Anzahl der Kopien des HER-2-Gens auf DNS-Ebene. Mithilfe von fluoreszierende Farben und einem Mikroskop können Ärzte die Anzahl der im Zellkern enthaltenen HER-2-Gene zählen. Ergebnisse des PathVysion-Kits sind für den Einsatz als Unterstützung bei der Auswahl potenzieller Kandidaten für monoklonale Therapie mit Herceptin(R) (Trastuzumab) und als Ergänzung vorhandener klinischer und pathologischer Informationen, die derzeit als Prognosefaktoren für Patienten mit knotenpositivem Phase-II-Brustkrebs verwendet werden, vorgesehen. Das PathVysion-Kit ist weiterhin für die Unterstützung bei der Prognose einer krankheitsfreien und allgemeinen Überlebensrate von Patienten mit knotenpositivem Phase-II-Brustkrebs, die mit zusätzlicher Cyclophosphamid-, Doxorubizin- und 5-Fluorourazil-Chemotherapie (CAF) behandelt werden, indiziert.

Informationen zum molekularen Diagnosegeschäft von Abbott

Abbott Molecular, eine Division von Abbott mit Firmensitz in Des Plaines im US-Bundesstaat Illinois, ist ein junges, führendes Unternehmen für molekulare Diagnostik. Dies ist die Analyse von DNS, RNS und Proteinen auf Molekularebene. Die Instrumente und Tests von Abbott Molecular bieten Ärzten kritische Informationen auf Basis der frühen Bestimmung von Pathogenen und subtilen aber essenziellen Änderungen an den Genen und Chromosomen von Patienten. Die Produkte helfen Ärzten dabei, Krankheiten und Infektionen früher zu diagnostizieren, geeignete Therapien auszuwählen und den Verlauf der Krankheit zu überwachen. Neben dem Viruslasttest RealTime HIV-1 und dem Abbott m2000 umfasst das Produktportfolio von Abbott Molecular ausserdem innovative genomische Tests für Chromosomveränderungen, die mit erblich bedingten Erkrankungen und Krebs in Verbindung gebracht werden.

Informationen zu HUMIRA

In den USA ist HUMIRA von der Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) für die Verringerung der Anzeichen und Symptome, einschliesslich bedeutender klinischer Reaktionen, die den Fortschritt der strukturellen Schäden aufhalten und die physische Funktion verbessern, bei erwachsenen Patienten mit mittlerem bis schwerem Gelenkrheumatismus zugelassen.

HUMIRA ist zur Linderung der äusseren Zeichen und Symptome der akuten Arthritis indiziert, verhindert den Fortschritt struktureller Schäden und verbessert die physische Funktion bei Patienten mit psoriatischer Arthritis. HUMIRA kann allein oder in Kombination mit Methotrexat oder anderen krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) eingesetzt werden. HUMIRA ist ausserdem zur Verringerung der Anzeichen und Symptome bei Patienten mit aktivem Morbus Bechterew zugelassen.

Zu Beginn des Jahres wurde HUMIRA zur Linderung der Zeichen und Symptome und zur Erlangung und Beibehaltung klinischer Remission bei Erwachsenen mit mittelschwerem bis schwerem akutem Morbus Crohn zugelassen, die auf herkömmliche Therapien nicht ausreichend ansprachen, sowie zur Linderung der Zeichen und Symptome und der Erlangung klinischer Remission bei diesen Patienten, wenn Sie nicht mehr auf Infliximab reagieren bzw. diesen Wirkstoff nicht vertragen.

Derzeit werden klinische Studien durchgeführt, die das Potenzial von HUMIRA für weitere Autoimmunerkrankungen untersuchen.

Wichtige Sicherheitshinweise

Schwerwiegende Infektionen, Sepsis, Tuberkulose (TB) und opportunistische Infektionen, einschliesslich Todesfälle, wurden bei der Verwendung von TNF-blockierenden Wirkstoffen, einschliesslich HUMIRA, berichtet. Viele dieser schweren Infektionen traten bei Patienten auf, die auch andere Immunosuppressiva einnahmen, durch die sie zusätzlich zur eigentlichen Krankheit anfälliger für Infektionen geworden sein könnten. Es wurden auch Infektionen bei Patienten gemeldet, die ausschliesslich HUMIRA erhielten. Eine Behandlung mit HUMIRA sollte bei Patienten mit einer akuten Infektion nicht begonnen werden. TNF-Blocker, einschliesslich HUMIRA, wurden bei Patienten, die chronische Träger dieses Virus sind, mit der Reaktivierung von Hepatitis B (HBV) in Verbindung gebracht. Einige Fälle führten zu Todesfällen. Patienten mit einem Risiko einer HBV-Infektionen sollten vor Einleitung einer Behandlung mit HUMIRA auf vorherige Anzeichen einer HBV-Infektion untersucht werden. Eine Kombination von HUMIRA und Anakinra ist nicht empfehlenswert, und Patienten, die HUMIRA verwenden, sollten keine Lebendimpfstoffe erhalten.

In klinischen Studien wurden mehr Fälle bösartiger Erkrankungen bei Patienten beobachtet, die TNF-Blocker, einschliesslich HUMIRA erhielten, als in den Kontrollgruppen. Diese bösartigen Krebsarten entsprachen in Art und Häufigkeit, abgesehen von Lymphomen und Nicht-Melanom-Hautkrebsarten, dem Vorkommen in der allgemeinen Bevölkerung. Das Auftreten von Lymphomen war in den kontrollierten und unkontrollierten Open-Label-Gruppen der klinischen HUMIRA-Studien um etwa das 3,5-Fache erhöht. Die mögliche Rolle, die TNF-blockierende Therapie bei der Entwicklung von bösartigen Erkrankungen spielen, ist unbekannt. TNF-Blocker, zu denen auch HUMIRA zählt, wurden in seltenen Fällen mit Entmarkungskrankheit und schweren allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht. In seltenen Berichten wurden im Zusammenhang mit TNF-Blockern ernsthafte Blutstoffwechselkrankheiten gemeldet.

Im Zusammenhang mit TNF-Blockern, wie z.B. HUMIRA, wurde eine Verschlimmerung der kongestiven Herzinsuffizienz (CHF) beobachtet, und es wurde von einem erneuten Ausbruch von CHF nach Gabe von TNF-Blockern berichtet. Die Behandlung mit HUMIRA kann zur Bildung von Autoantikörpern und selten auch zur Entwicklung eines Lupus-artigen Syndroms führen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen in den placebokontrollierten, klinischen Studien für rheumatoide Arthritis (HUMIRA gegenüber Placebo) gehörten Reaktionen an der Injektionsstelle (20 Prozent vs. 14 Prozent), Infektionen der oberen Atemwege (17 Prozent vs. 13 Prozent), Schmerzen an der Injektionsstelle (12 Prozent vs. 12 Prozent), Kopfschmerzen (12 Prozent vs. 8 Prozent), Hautausschlag (12 Prozent vs. 6 Prozent) und Sinusitis (11 Prozent vs. 9 Prozent). Die Behandlungsabbrüche aufgrund von Nebenwirkungen lagen in den HUMIRA-Gruppen bei 7 Prozent und in den Placebo-Gruppen bei 4 Prozent. Wie bei jedem Behandlungsprogramm sollte vor Beginn der Behandlung das Risiko und der Nutzen einer Behandlung mit HUMIRA sorgfältig abgewogen werden.

In den klinischen Studien mit HUMIRA bei Spondylitis ankylosans, psoriatischer Arthritis und Morbus Crohn war das Sicherheitsprofil für die mit HUMIRA behandelten Patienten ähnlich wie das, das bei Patienten mit rheumatoider Arthritis beobachtet worden war.

Informationen über Abbott

Abbott ist ein globales Unternehmen mit breiter Basis im Bereich der gesundheitlichen Versorgung, das sich mit der Entdeckung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von pharmazeutischen und medizinischen Produkten befasst, einschliesslich Ernährungsprodukten, Instrumenten und Diagnostik. Das Unternehmen beschäftigt 65.000 Mitarbeiter und vermarktet seine Produkte in mehr als 130 Ländern.

Don Braakman | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.abbott.com

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