Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aktiv für die Förderung des Ingenieurnachwuchses

21.09.2007
Shell schreibt zum elften Mal den Shell She Study Award für Junge Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen aus

Die Zahlen des am Dienstag vorgestellten OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" belegen noch einmal deutlich den Mangel an Absolventen in naturwissenschaftlichen und technischen Studienfächern. Um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhalten, müssen sich Politik und Wirtschaft weiterhin verstärkt für die Förderung des Ingenieurnachwuchses einsetzen. Das Unternehmen Shell in Deutschland leistet durch eine Vielzahl von Projekten aktiv seinen Beitrag dazu, bei Schülern das Interesse für Naturwissenschaften zu wecken, talentierten Wissenschaftsnachwuchs zu fördern und insbesondere Frauen den Weg in immer noch männlich dominierte Ingenieurberufe zu erleichtern. Mit dem She Study Award engagiert sich das Unternehmen seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich für die Förderung des weiblichen Wissenschaftsnachwuchses in naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen. Viele junge Wissenschaftlerinnen konnten den Preis bereits als Sprungbrett für eine Karriere sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft nutzen.

Auch in diesem Jahr wird Shell Studentinnen und Absolventinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für herausragende Forschungsarbeiten rund um die Themen Mineralöl, Erdgas, Chemie und erneuerbare Energien auszeichnen. Noch bis zum 15. Oktober 2007 können sie sich mit Diplom-, Master- oder Studienarbeiten sowie Dissertationen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fachbereichen bewerben.

Kurt Döhmel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Shell Holding GmbH: "Mit dem She Study Award, den wir dieses Jahr zum elften Mal in Folge an junge Wissenschaftlerinnen aus naturwissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen verleihen, leisten wir aktiv einen Beitrag zur Stärkung der Frauen in nach wie vor männlich dominierten Berufsumfeldern. Die Ergebnisse des OECD-Bildungsberichts bestärken uns in unserem Engagement, den weiblichen Ingenieurnachwuchs zu fördern. Die Preisträgerinnen der vergangenen Jahre haben bewiesen, welchen herausragenden Leistungen Frauen in Naturwissenschaften und Technik erbringen."

Bewerben können sich Studentinnen, Hochschulabsolventinnen und Doktorandinnen mit wissenschaftlichen Arbeiten, die nicht älter als zwei Jahre sind und vor dem 31. Juli 2007 fertig gestellt wurden. Neben einem fünfseitigen Exposé sollte der Bewerbung eine Beurteilung durch den betreuenden Hochschullehrer und ein Lebenslauf beigefügt werden. Eine hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft wird am 3. und 4. Dezember 2007 die drei Gewinnerinnen des 11. She Study Awards ermitteln und diese im Rahmen einer Preisverleihung in Hamburg bekannt geben. Die drei besten Arbeiten werden mit einem Preisgeld von insgesamt 8.500 Euro prämiert (1. Preis: 5.000 Euro, 2. Preis: 2.500 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro, 4.-6. Platz: 500 Euro). Weitere Informationen zum 11. She Study Award sowie die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.shell-she-study-award.de bereitgestellt.

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.shell-she-study-award.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise