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Praxisnah und nutzerorientiert Bundesumweltministerium informiert über Fördergelder für Energieeffizienz und erneuerbare Energie

12.09.2007
Eine komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage der Informationsbroschüre über Förderprogramme für Energieeffizienz und erneuerbare Energien hat das Bundesumweltministerium in Zusammenarbeit mit dem BINE Informationsdienst herausgegeben.

Darin werden rund 900 Förderprogramme der EU, von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern vorgestellt. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern einen praxisnahen und nutzerorientierten Überblick bieten, welche Fördermittel es gibt und wo diese beantragt werden können. Wer Energie spart, schont nicht nur die endlichen Ressourcen, sondern auch den eigenen Geldbeutel.“

Die Bundesregierung stellt 1,4 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung und 213 Millionen Euro für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien bereit. Die Fördermittel sind in den letzten Jahren in beiden Bereichen deutlich erhöht worden.

Klimaschutz ist nicht allein Sache des Staates. Auch Wirtschaft, Verkehr und private Haushalte müssen ihren Beitrag leisten. Dies wird auch belohnt: Durch verbesserte Wärmedämmung, energieeffiziente Heizungsanlagen und die Nutzung von erneuerbaren Energien lassen sich erheblich Ressourcen sparen. Auch mit Blick auf die hohen Energiepreise lohnen sich solche Maßnahmen. Klimaschutz ist auch gesamtwirtschaftlich vorteilhaft. Zum einen werden zukünftige Folgeschäden des Klimawandels verringert; zum anderen sichert der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland mittlerweile über 1,5 Millionen Arbeitsplätze.

Die Broschüre „Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ (ehemals „Geld vom Staat“) ist kostenlos erhältlich beim Bundesumweltministerium, Postfach 30 03 61, 53183 Bonn, Fax: 0228/99 305-3356, E-Mail: bmu@broschuerenversand.de (Bestellnummer 2108). Die Broschüre kann auch im Internet (www.bmu.de) abgerufen werden. Der BINE Informationsdienst informiert Privatpersonen unter einer Förder-Hotline, Telefon 0228/92379-14 sowie im Internet unter www.energiefoederung.info. Hier werden auch aktuelle Änderungen angezeigt.

Michael Schroeren | BMU-Pressereferat
Weitere Informationen:
http://www.energiefoederung.info
http://www.bmu.de
http://www.bmu.de/presse

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