Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Großes Finale: Der BPW 2007 kürt die Gesamtsieger

06.07.2007
Die Gründerteams überzeugen durch Qualität und Ausdauer im Gründungsprozess – Geschäftsideen reichen von Notebooklackierungen bis Milchdiagnostik

Die Gesamtsieger des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) 2007 stehen fest. Vor 400 geladenen Gästen wurden am Donnerstagabend in der Investitionsbank Berlin die Gesamtsieger der größten regionalen Existenzgründerinitiative in Deutschland gekürt. Ausgezeichnet wurden die jeweils drei besten Teams in den beiden Bewertungskategorien [BPWservice] für nicht technologieorientierte Konzepte und [BPWtechnology] für technologieorientierte Produkt- und Dienstleistungsideen. Die sechs herausragenden Businesspläne erhielten in der letzten Stufe des diesjährigen Wettbewerbs Preisgelder in Höhe von insgesamt 45.000 Euro.

Die Gewinner in der Kategorie [BPWservice]

Mit tortoise design gewannen Fabian Deschler, Gregor Moss und Uh-Choll Simon Lee den ersten Platz und 10.000 Euro Preisgeld. Die Gründer bieten maßgeschneiderte Folien und hochglänzende Lackierungen zur individuellen Gestaltung von Notebookdesigns an.

Den mit 7.500 Euro dotierten zweiten Platz vergab die Jury an die Idee Forest Jump. Die Gründer Henrike Janczik und Heiko Kordus planen Berlins ersten „Kletterwald“. In einer Höhe von bis zu zehn Metern verbindet ein Parcours aus Kletterelementen und Plattformen die Bäume eines Waldareals. Das Freizeitangebot richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche und vereint Bewegung, Abenteuer und Naturerlebnis.

Der mit 5.000 Euro dotierte dritte Platz ging an die Geschäftsidee bovicare. Der Gründer Dr. Christian Fidelak bietet mit seinem Beratungs- und Betreuungsinstitut speziell auf die Milchvieh-Landwirtschaft abgestimmte Dienstleistungen aus einer Hand – von der Überwachung der Tiergesundheit bis hin zu Milchdiagnostik im Labor.

Die Gewinner in der Kategorie [BPWtechnology]

Für die Entwicklung innovativer Antriebslösungen für unterirdische Armaturen von Rohrleitungsnetzen wurden die Brüder Axel, Fabian und Steffen Sacharowitz mit dem ersten Platz und 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Produkte Ihrer Firma 3S Antriebe GmbH ermöglichen es, diese Armaturen zu deutlich geringeren Kosten als bisher zu automatisieren und zu warten.

Mit der Idee YARRAGene Diagnostik gewann Dr. Christoph Charlé aus Teltow den zweiten Platz und 7.500 Euro Preisgeld. Das geplante Unternehmen produziert und vertreibt diagnostische Testverfahren für die Transplantationsmedizin. Die Verfahren können den richtigen Empfänger für ein Spenderorgan bereits vor der Transplantation ermitteln.

Den dritten Platz – und die damit verbundenen 5.000 Euro – erhielt das Gründerteam um Prof. Armin Fricke mit der Geschäftsidee Inbox Analytics. Die Ausgründung der TFH Wildau bietet Einzelhändlern auf elektronischen Marktplätzen eine neuartige Software, die E-Maildaten analysiert und daraus betriebswirtschaftliche Auswertungen und insbesondere prozessbezogene Kennzahlen ableitet.

Der BPW 2007 – Eckdaten

Der BPW ist Deutschlands größte regionale Gründungsinitiative und begleitet über neun Monate Existenzgründer auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept. Die Teilnahme lohnt sich: Ein umfangreiches Seminar- und Workshop-Programm, kompetente und vertrauliche Beratung durch ein Netzwerk fachspezifischer Coaches und ein individuelles Feedback zur Optimierung der eingereichten Geschäftskonzepte bieten den Teilnehmern kostenlos wertvolle Unterstützungsangebote. In drei Wettbewerbsstufen vergab der BPW 2007 insgesamt 63.000 Euro Preisgelder.

Qualität und Ausdauer setzen sich durch – Zahlen zum BPW 2007

Wie schon in der zweiten wurde auch in der dritten Stufe eine Rekordbeteiligung verzeichnet. Die sechs Gewinnerteams setzen sich in der dritten Phase aus einem Kreis von 274 Geschäftsideen durch, hinter denen 525 Personen standen. Die Vielzahl der eingereichten Businesspläne in den anforderungsstarken Stufen zwei und drei spricht für die Qualität der Konzepte und die hohe Motivation, das Gründungsvorhaben tatsächlich umzusetzen. Die gute Vorbereitung und die Ausdauer unterstreicht die Beobachtung, dass erstmals über 30 % der Teams Ihre Konzepte in allen drei Wettbewerbsstufen bewerten ließen.

Insgesamt ließen sich im Laufe des BPW 2007 knapp 3.000 Interessierte für die mehr als 150 kostenlosen Veranstaltungen registrieren. Rund 1000 Teilnehmer entwickelten in den drei Stufen 550 Businesspläne. Auch diesmal entstammten wieder mehr als die Hälfte der Teilnehmer aus dem Hochschulumfeld. Zur Branchenverteilung: 80% der eingereichten Konzepte entfielen auf die Bewertungskategorie [BPWservice], 20 % auf den Bereich [BPWtechnology].

Die Auszeichnungen

Die Preise überreichten am Donnerstag Volkmar Strauch, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin, Dr. Wolfgang Krüger, Wirtschaftsstaatssekretär in Brandenburg, Prof. Dr. Dieter Puchta, Vorstandsvorsitzender der Investitionsbank Berlin (IBB) sowie Dr. Rolf Flechsig, Vertriebsvorstand der Berliner Volksbank.

Harald Wolf, Berlins Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, sagte: „Die Zukunft auf die eigenen Füße stellen, mit eigenen Ideen und eigenem Wissen und Können – diesen Wunsch verfolgen viele Menschen unserer Region mit Energie und Tatkraft. Das dafür notwendige Rüstzeug können sie sich beim Businessplan-Wettbewerb holen. Wie groß das Interesse daran ist, hat die große Teilnehmerzahl auch in diesem Jahr wieder gezeigt. Die Abschlussprämierung ist der Höhepunkt einer Vielzahl von Veranstaltungen mit Beratungs- und Coachingangeboten für Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Den heute Ausgezeichneten gratuliere ich herzlich und wünsche ihnen und ihren jungen Unternehmen viel Erfolg.“

Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Wolfgang Krüger erklärte: „Am Anfang jedes unternehmerischen Handelns stehen Ideen. Um diese aber in ein tragfähiges Geschäftskonzept umzusetzen, müssen sich Existenzgründer fit machen für die Selbstständigkeit. Der Businessplan-Wettbewerb hat sich als ein wichtiges Instrument bewährt, um Menschen mit Ideen zum Schritt in die Selbstständigkeit zu motivieren und sie durch praxisorientierte Beratung und Schulung für den Geschäftsalltag zu qualifizieren. Der BPW trägt dazu bei, das gute Gründungsklima in der deutschen Hauptstadtregion weiter zu verbessern.“

Prof. Dr. Dieter Puchta, Vorsitzender des Vorstands der Investitionsbank Berlin (IBB), sagte: „Besonders erfreulich ist, dass sich die Qualität der eingereichten Businesspläne seit dem Start des Businessplan-Wettbewerbs im Jahr 1996 von Jahr zu Jahr deutlich verbessert hat. Das zeigt gerade der Wettbewerb 2007. So gab es sowohl in der zweiten als auch in der dritten Stufe neue Teilnehmerrekorde. Dies ist der beste Indikator für die wachsende Qualität, denn die Anforderungen an die Pläne und an die Teilnehmer werden von Stufe zu Stufe größer.“

Klaus-Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB): „In den letzten 12 Jahren wurden insgesamt 3.804 verschiedene Businesspläne im Rahmen unserer länderübergreifenden Existenzgründer-Initiative erstellt. Daraus haben sich bis heute 978 Unternehmen mit insgesamt 3.832 Arbeitsplätzen nachhaltig entwickelt. Der mit über 50% besonders hohe Anteil der aktuellen Gründungsideen aus dem Hochschulumfeld spricht für die mittlerweile hohe Gründungsbereitschaft im Wissenschaftsbereich. Diese Entwicklung ist erfreulich, denn jede erfolgreiche Existenzgründung bringt unsere Wirtschaftsregion ein Stück voran.“

Klaus-Dieter Teufel, Stellv. Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) sagte dazu: „Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg gestattet einen Blick in die zukünftige Struktur der regionalen Wirtschaft: Mehr denn je werden moderne Technologien und kreative Dienstleistungen das unternehmerische Gesicht der Hauptstadtregion prägen.“

BPW Ideenschmiede – der Hochschulwettbewerb

Im Hochschulwettbewerb, dem Wettbewerb im Wettbewerb, gewann für das Land Berlin die Freie Universität den Titel „Ideenschmiede“ vor der Technischen Universität und der Humboldt Universität. Bei der „Ideenschmiede Brandenburg“ wurde wie bereits in den beiden Vorjahren die Universität Potsdam ausgezeichnet. Auf den Plätzen zwei und drei folgen dort FH Eberswalde und die TFH Wildau. Der Preis ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Das Preisgeld stellt für Berlin die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB), für Brandenburg die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) zur Verfügung. Die Trophäen und die Preisgelder übergaben am Donnerstagabend für die ZAB Prof. Dr. Klaus-Peter Schulze als Mitglied der Geschäftsführung und für die UVB Sven Weickert, Bereichsleiter für Hochschulpolitik.

BPW-Teilnehmer bundesweit erfolgreich

Ein aktuelles Beispiel für die Innovationskraft der Region Berlin-Brandenburg und für die Qualität der Angebote des BPW ist das Unternehmen Syncing.net GmbH. Das Softwareunternehmen ging im vergangenen Sommer als Gesamtsieger des BPW 2006 hervor – nur wenige Tage nachdem Matthias Kandeler und André Hacker ihr Unternehmen im Juni 2006 gegründet hatten. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine Software, mit der sich Daten auf verschiedenen Computern ohne einen zentralen Server automatisch synchronisieren lassen. Kurz nach der erfolgreichen Teilnahme am BPW sicherte sich das Gründungsteam beim „High-tech-Gründerfonds“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Finanzierung über 500.000 Euro. Im März 2007 wurde Syncing.net zudem auf dem „Gründerkongress Multimedia“ als „Leuchturmprojekt des High-tech-Gründerfonds“ ausgezeichnet. Zuvor übernahm bereits der BPW-Premiumpartner Microsoft im Rahmen seiner Initiative „unternimm was“ die Förderung des Berliner IT-Start-ups.

Die Organisatoren

Der BPW wird organisiert von der Investitionsbank Berlin (IBB), der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) sowie der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Die Schirmherren des BPW sind Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und Ulrich Junghanns, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg.

Die Partner

Der BPW 2007 dankt seinen Premiumpartnern und Partnern, deren Unterstützung die Umsetzung des BPW erst möglich macht. Im BPW engagieren sich als Premiumpartner: BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH, Berliner Sparkasse, Berliner Volksbank eG, GSG Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH, Hasso-Plattner-Ventures, Industrie- und Handelskammern in Berlin-Brandenburg, KfW Mittelstandsbank, Microsoft Deutschland GmbH, Vattenfall Europe AG und Vodafone.

BPW – Ausblick 2008

Der 13. Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg startet offiziell am 1. November 2007. Die Einführungsveranstaltungen beginnen bereits im Oktober. Detaillierte und immer aktuelle Informationen zum Wettbewerb lassen sich auch im Internet unter: www.b-p-w.de abrufen. Hier kann auch der BPW-Newsletter abonniert werden.

Fotos der Abschlussprämierung erhalten Sie auf Anfrage unter (030) 2125-2121.

Matthias Haensch | BPW
Weitere Informationen:
http://www.b-p-w.de

Weitere Berichte zu: Businessplan Existenzgründung Geschäftsidee UVB

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise