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Exzellente Doppeldiplome ausgezeichnet - Deutsch-Französischer Hochschulpreis wird zum 13. Mal verliehen

29.06.2007
Eine Eins im Physikdiplom - darauf kann man stolz sein! Die fünf Preisträger des Deutsch-Französischen Hochschulpreises 2006 können sich gleich zweifach freuen, haben sie es doch geschafft, zwei Diplome parallel, an der Universität Karlsruhe sowie an einer französischen Partnerhochschule, mit „sehr gut“ abzuschließen.

Der Deutsch-Französische Hochschulpreis, ein Symbol der deutsch-französischen Hochschulkooperation wird in diesem Jahr zum 13. Mal an die besten Absolventinnen und Absolventen der Doppel-Diplomstudiengänge vergeben und zeichnet sehr großes Engagement von Studierenden im Fach Physik aus. Die Preise für den Deutsch-Französischen Hochschulpreis werden am Montag, 9. Juli um 16.30 Uhr im Lehmann Hörsaal, Engesserstr. 7 (Geb. 30.22) verliehen.

Eine junge Wissenschaftlerin und vier Wissenschaftler, die sowohl an der Universität Karlsruhe sowie an einer der französischen Partnerhochschulen in Grenoble, Paris oder Lyon Physik studiert haben, dürfen in diesem Jahr den mit insgesamt 6000 Euro dotierten Geldpreis sowie die Urkunden „Prix Double-Diplôme“ mit nach Hause nehmen.

Für die beste Leistung wird in diesem Jahr die Französin Laurence Lamour von der Ecole Nationale Superieure de Physique de Grenoble (ENSPG) ausgezeichnet. Die Preisträgerin arbeitet mittlerweile in China und kommt für die Preisverleihung nach Karlsruhe, wo sie zwei Jahre lang studiert hat.

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»Doppeldiplom »ENSPG
Ralph Hahner von der Universität Karlsruhe, ein weiterer Preisträger, studierte ebenso an der ENSPG in Grenoble. Er war dort auch Vorsitzender der Association des Doubles Diplomes Karlsruhe-Grenoble und hat trotzdem noch genügend Zeit gefunden, um sein Studium mit der Gesamtnote „sehr gut“ abzuschließen. Ralph Hahner setzt jetzt seine Ausbildung am College des Ingenieurs in Paris fort.

Ausgezeichnet werden auch Laurent Coquard und Beniot Ramadout, die beide ebenfalls an der ENSPG in Grenoble studiert haben sowie Patrick Dupeyrat von der Universite Joseph Fourier (UIF,Grenoble). Diese promovieren jetzt in Deutschland oder in Frankreich.

Das deutsch-französische Doppeldiplom sieht für die Studierenden jeweils einen zweijährigen Aufenthalt in einer der Partnerhochschulen vor. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die jungen Wissenschaftler die Sprache des jeweiligen Partnerlandes beherrschen. Deshalb werden an den Universitäten Intensivsprachkurse angeboten. Ausschlaggebend dafür, ob man am Ende des Studiums nicht nur ein Doppeldiplom, sondern auch den Deutsch-Französischen Hochschulpreis mit nach Hause nehmen kann, ist die Gesamtleistung bei den Prüfungen und der wissenschaftlichen Arbeit.

Bei der Verleihung der Preise werden Grußworte gesprochen. Sie kommen vom Rektor der Universität Karlsruhe, Professor Horst Hippler, vom Französischen Gereralkonsul, Christian Dumon, vom Dekan der Fakultät Physik, Professor Heinz Kalt, vom Vizepräsident der Deutsch-Französischen Hochschule, Albert Hamm sowie von Professor Ulrich Gottlieb vom ENSPG.

Die Laudationes sprechen Professor Elmar Dormann, Professor Claus Klingshirn, Professor Thomas Schimmel und Professor Dieter Engelhardt.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen:
Professor Dieter Engelhardt
Universität Karlsruhe (TH)
Tel. 0721/ 608 – 4310
E-Mail: engelhardt@cluster.org

Dr. Elisabeth Zuber-Knost | Universität Karlsruhe (TH)
Weitere Informationen:
http://www.presse.uni-karlsruhe.de/7701.php

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