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Weltweit größtes Förderprogramm: 19. KoWi-Bundestagung zur EU-Forschungsförderung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

11.06.2007
Unter dem Motto "Synergien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft" findet die 19. KoWi-Bundestagung zur EU-Forschungsförderung am 20./21. Juni an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

KoWi - die Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen - berät, schult, informiert als zentrale Service-Einrichtung deutsche Wissenschaftseinrichtungen zu den Forschungsrahmenprogrammen der EU. So ist das neue 7. EU-Forschungsrahmenprogramm mit einem Budget von 54 Mrd. € und einer Laufzeit von 7 Jahren (2007-2013) das weltweit größte Förderprogramm für Forschungsprojekte und damit wichtigstes Instrument der EU zur Realisierung des Gemeinsamen Europäischen Forschungsraums.

Die KoWi-Bundestagung hat sich dabei als wichtige Plattform für den Informationsaustausch zur europäischen Forschungsförderung etabliert. Als bundesweite Fachkonferenz zur europäischen Forschung versammelt die Bundestagung hochrangige Redner aus Wissenschaft und Politik.

Gerne möchten wir Sie in einem

... mehr zu:
»KoWi-Bundestagung »Synergie
Pressegespräch
am Donnerstag, 21. Juni, um 12.30 Uhr
im Alten Senatssaal, Forum 2, 1. Stock,
Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
über die Ergebnisse der Tagung informieren und mit Ihnen gemeinsam ein Fazit ziehen.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
· Dorothee Dzwonnek, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz
· Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker, Generalsekretär des European Research Council (ERC)
· Dr. Annette Doll-Sellen, Leiterin der KoWi
· Dr. Beate Konze-Thomas, Leiterin der Abteilung Programm- und Infrastrukturförderung, DFG

· Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mit dem Motto "Synergien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft" greift die Tagung das Leitthema des 7. Forschungsrahmenprogramms auf. Zu den Programmpunkten gehören aktuelle Themen wie das Europäische Technologieinstitut, die gemeinsamen Technologie-Initiativen sowie der neu etablierte Europäische Forschungsrat.

Petra Giegerich | idw
Weitere Informationen:
http://www.kowi.de

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