Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Beste Fabrik 2007: SCHOTT-Rohrglas

18.04.2007
„Hohes Innovationstempo“ bringt zweiten Platz in europaweitem Ranking

SCHOTT-Rohrglas ist in Europas anspruchsvollstem Leistungsvergleich für produzierende Betriebe als eine der acht besten Fabriken ausgezeichnet worden. Noch vor Europasieger Siemens und dem ebenfalls Zweiplatzierten DaimlerChrysler konnte SCHOTT-Rohrglas mit der Bestnote für die innovative Produktentwicklung punkten.


Haupteingang der SCHOTT-Rohrglas GmbH in Mitterteich in Bayern. Das Unternehmen wurde beim Wettbewerb „Die Beste Fabrik 2007“ mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.


Ein Produktionsmitarbeiter begutachtet die Qualität von Solarreceivern während der Einweihung der weltweit modernsten Fertigungsstätte für Solarreceiver am Dienstag, 26.09.2006, bei SCHOTT-Rohrglas im bayerischen Mitterteich. Das Unternehmen wurde beim Wettbewerb „Die Beste Fabrik 2007“ mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Receiver sind eine Schlüsselkomponente für die zukunftsweisende Stromerzeugung mit solarthermischen Parabolrinnenkraftwerken.

Wie die WirtschaftsWoche in der Ausgabe vom 16.04.2007 berichtet, zählt SCHOTT-Rohrglas 2007 zu den acht besten Fabriken in Europa. Der in Deutschland, Frankreich und Osteuropa von der WirtschaftsWoche und der Zeitschrift „L’Usine nouvelle“ gemeinsam mit der Managementschule Insead in Fontainebleau und der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar bei Koblenz ausgeschriebene Wettbewerb „Die Beste Fabrik“ zeichnet Unternehmen aus, die zeigen, dass Europa auch in Zukunft ein starker Produktionsstandort ist, wenn Chancen richtig genutzt werden.

SCHOTT-Rohrglas imponierte der Jury vor allem durch das „extrem hohe Innovationstempo“, wie Jury-Mitglied Arnd Huchzermeier, Professor an der renommierten Managementschule WHU, feststellte. „Nicht aus wirtschaftlicher Not, sondern aus unternehmerischer Weitsicht“ erschließe die zum Mainzer Technologiekonzern SCHOTT gehörende SCHOTT-Rohrglas GmbH immer wieder neue wachstumsträchtige Geschäftsfelder.

... mehr zu:
»WHU

Nach einem genau festgelegten Bewertungsprozess treibt SCHOTT-Rohrglas diejenigen Ideen voran, die den größten Nutzen im Verhältnis zum Gesamtaufwand versprechen und die sich rasch auszahlen. „Auf diese Weise konnte die Innovationseffizienz deutlich gesteigert werden“, berichtet Geschäftsführer Andreas Reisse zufrieden.

Durch kontinuierliche Produkt- und Prozessverbesserungen zählen die Oberpfälzer im Kerngeschäft, der Fertigung von Spezialglasröhren zur Herstellung pharmazeutischer Primärpackmittel seit Jahren zu den Qualitätsführern. Zu den neuen Wachstumstreibern zählen nun Spezialröhren für die Hintergrundbeleuchtung von LCD-Bildschirmen sowie Absorberrohre für Solarthermische Kraftwerke. Bei der Prozessoptimierung setze SCHOTT-Rohrglas vor allem auf die eigenen Mitarbeiter. „Nach allen Erfahrungen sorgt die Mobilisierung der eigenen Leute für die Hälfte der Produktivitätsgewinne“, lobt Jurymitglied Christoph Loch, Professor an der Managementschule Insead. Alle neuen Verfahren werden in Mitterteich erprobt und perfektioniert, um sie später auf die Tochterwerke in Brasilien, Spanien, Indien und Tschechien zu übertragen.

SCHOTT-Rohrglas zeige, so die Jury, dass der Standort Deutschland ein attraktiver Produktionsstandort sei, wenn die Werke ihre Hausaufgaben machten: neue Märkte erschließen, überlegene Produkte entwickeln, die Kosten senken und den Kundenservice pflegen.

Der Wettbewerb „Die Beste Fabrik“ findet in Deutschland zum 11. Mal, in Frankreich zum 13. Mal und in Osteuropa zum dritten Mal statt. Am 24. und 25. September 2007 stellen alle acht Preisträger ihre Erfolgskonzepte in Köln vor und erhalten im Rahmen einer Gala zur 4. WirtschaftsWoche Konferenz die begehrten Preise.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern, der seine Kernaufgabe in der nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen sieht. Dafür werden Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme entwickelt. Schwerpunkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Optik und Elektronik, Pharmazie und Solarenergie. Der SCHOTT Konzern ist mit Produktions- und Vertriebsstätten in allen wichtigen Märkten kundennah vertreten. Rund 16.800 Mitarbeiter erwirtschaften einen Weltumsatz von 2,2 Milliarden Euro. Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz des Unternehmens ist verbunden mit der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung.

Kontakt: SCHOTT AG
Matthias M. Reinig, PR Manager
Corporate Public Relations
Tel +49 (0) 6131 / 66-4094
Fax +49 (0) 6131 / 66-4041
E-Mail matthias.reinig@Schott.com
Agentur Kontakt:
Storymaker GmbH
Oliver Hahr
PR Berater
Tel +49 (0) 7071 / 9387225
Fax +49 (0) 7071 / 9387229
E-Mail o.hahr@storymaker.de
Internet www.storymaker.de

Matthias M. Reinig | SCHOTT AG
Weitere Informationen:
http://www.bestefabrik-konferenz.de
http://www.bestefabrik.de
http://www.schott.com

Weitere Berichte zu: WHU

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Verleihung GreenTec Awards 2018 – Kategorie »Energie« am 24. April 2018 auf der Hannover Messe
23.04.2018 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

nachricht 31,5 Millionen Euro für Forschungsinstitute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW)
20.04.2018 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: BAM@Hannover Messe: Innovatives 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt

Auf der Hannover Messe 2018 präsentiert die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), wie Astronauten in Zukunft Werkzeug oder Ersatzteile per 3D-Druck in der Schwerelosigkeit selbst herstellen können. So können Gewicht und damit auch Transportkosten für Weltraummissionen deutlich reduziert werden. Besucherinnen und Besucher können das innovative additive Fertigungsverfahren auf der Messe live erleben.

Pulverbasierte additive Fertigung unter Schwerelosigkeit heißt das Projekt, bei dem ein Bauteil durch Aufbringen von Pulverschichten und selektivem...

Im Focus: BAM@Hannover Messe: innovative 3D printing method for space flight

At the Hannover Messe 2018, the Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM) will show how, in the future, astronauts could produce their own tools or spare parts in zero gravity using 3D printing. This will reduce, weight and transport costs for space missions. Visitors can experience the innovative additive manufacturing process live at the fair.

Powder-based additive manufacturing in zero gravity is the name of the project in which a component is produced by applying metallic powder layers and then...

Im Focus: IWS-Ingenieure formen moderne Alu-Bauteile für zukünftige Flugzeuge

Mit Unterdruck zum Leichtbau-Flugzeug

Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden haben in Kooperation mit Industriepartnern ein innovatives Verfahren...

Im Focus: Moleküle brillant beleuchtet

Physiker des Labors für Attosekundenphysik, der Ludwig-Maximilians-Universität und des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik haben eine leistungsstarke Lichtquelle entwickelt, die ultrakurze Pulse über einen Großteil des mittleren Infrarot-Wellenlängenbereichs generiert. Die Wissenschaftler versprechen sich von dieser Technologie eine Vielzahl von Anwendungen, unter anderem im Bereich der Krebsfrüherkennung.

Moleküle sind die Grundelemente des Lebens. Auch wir Menschen bestehen aus ihnen. Sie steuern unseren Biorhythmus, zeigen aber auch an, wenn dieser erkrankt...

Im Focus: Molecules Brilliantly Illuminated

Physicists at the Laboratory for Attosecond Physics, which is jointly run by Ludwig-Maximilians-Universität and the Max Planck Institute of Quantum Optics, have developed a high-power laser system that generates ultrashort pulses of light covering a large share of the mid-infrared spectrum. The researchers envisage a wide range of applications for the technology – in the early diagnosis of cancer, for instance.

Molecules are the building blocks of life. Like all other organisms, we are made of them. They control our biorhythm, and they can also reflect our state of...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

infernum-Tag 2018: Digitalisierung und Nachhaltigkeit

24.04.2018 | Veranstaltungen

Fraunhofer eröffnet Community zur Entwicklung von Anwendungen und Technologien für die Industrie 4.0

23.04.2018 | Veranstaltungen

Mars Sample Return – Wann kommen die ersten Gesteinsproben vom Roten Planeten?

23.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von der Genexpression zur Mikrostruktur des Gehirns

24.04.2018 | Biowissenschaften Chemie

Bestrahlungserfolg bei Hirntumoren lässt sich mit kombinierter PET/MRT vorhersagen

24.04.2018 | Medizintechnik

RWI/ISL-Containerumschlag-Index auf hohem Niveau deutlich rückläufig

24.04.2018 | Wirtschaft Finanzen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics