Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der Countdown läuft: Jetzt zum Businessplan Wettbewerb anmelden und im Juni ein Unternehmen gründen

10.04.2007
Nur noch wenige Tage bleiben Gründern und Gründerteams aus ganz Deutschland, um sich beim Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft anzumelden und so die Gründung ihres eigenen Unternehmens einen großen Schritt voran zu bringen.

Eine intensive Betreuung, ein umfangreiches Kontaktnetzwerk und Preise im Gesamtwert von mehr als 60.000 Euro sorgen dafür, dass die Gründung von medizinwirtschaftlichen Unternehmen jetzt ganz einfach gemacht wird. Menschen mit Ideen können bis zum 15. April in den laufenden Wettbewerb einsteigen und mit Hilfe des Expertennetzwerks der Startbahn Ruhr ihr Geschäftskonzept perfektionieren. Damit werden die Weichen gestellt für die erfolgreiche Unternehmensgründung.

95 Teilnehmer haben sich bis heute für eine Teilnahme an dem vom Land und der EU finanzierten Wettbewerb registriert. Neben Teilnehmern aus dem Ruhrgebiet profitieren auch Existenzgründer aus anderen Regionen von den Leistungen des bundesweit einzigen Businessplan Wettbewerbs speziell für die Medizinwirtschaft. „Durch die Konzentration auf die Zukunftsbranche Medizinwirtschaft können wir den Gründern eine besonders intensive Beratung und ein hoch qualifiziertes Expertennetzwerk anbieten“ erklärt Dr. Ute Günther, Geschäftsführerin der den Wettbewerb ausrichtenden Startbahn MedEcon Ruhr GmbH. Die bisher eingereichten Geschäftsideen sind so vielfältig wie die Medizinwirtschaft selbst. Von der Entwicklung eines tragbaren Herztransplantations-Devices über die Eröffnung eines Gesundheitszentrums bis hin zu einem innovativen Anti-Stress-Training reichen die Ideen der Gründer, die in eine der derzeit wachstumsstärksten Branchen einsteigen.

Der Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft setzt auf eine intensive Betreuung der Teilnehmer. So kann jeder Gründer auf das Fachwissen und die Erfahrung von speziell für den Wettbewerb akkreditierten Mentoren zurückgreifen. Rund 60 erfahrene Manager und Unternehmer hat die Startbahn Ruhr für diese wichtige ehrenamtliche Aufgabe ausgewählt. Verstärkt werden die Mentoren durch Spezialisten - unter anderem aus den Bereichen Patentrecht, Zulassungsfragen und Marketing.

„Der Businessplan Wettbewerb ist eine einmalige Chance für junge Unternehmen, weil er in kompakter Weise dazu auffordert, sich mit den wesentlichen Faktoren einer Gründung auseinander zu setzen und sowohl Hilfestellung als auch Feedback zur Verfügung stellt“, erklärt Rechtsanwältin Nicole Griesen als eine der Expertinnen die besondere Bedeutung des Wettbewerbs für die erfolgreiche Unternehmensgründung. „Der Wettbewerb bündelt Expertenwissen und Branchenexpertise. In dieser konzentrierten Form ist das einmalig“, ergänzt Unternehmensberater Arno Henkel.

Die Teilnehmer profitieren nicht nur vom Engagement und dem umfangreichen Fachwissen der Experten des Branchenwettbewerbs, der sein Leistungsangebot ganz auf die Bedürfnisse von Gründern und Unternehmen im ersten Jahr ihres Bestehens ausgerichtet hat. Zudem bietet der Wettbewerb ein umfangreiches Qualifizierungsprogramm, das exklusive Recherche¬portal „Märkte der Medizinwirtschaft“ und die Startbahn Ruhr Businessplan Zertifizierung. Ein Preisgeld von mehr als 60.000 Euro hilft bei der Anschubfinanzierung der jungen Unternehmen.

„Beim Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft gewinnen alle Teilnehmer. Der Hauptpreis ist die erfolgreiche Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee und die Möglichkeit, dem eigenen Unternehmen einen besseren Startplatz zu verschaffen“ erklärt Startbahn MedEcon Ruhr Geschäftsführer Dr. Roland Kirchhof das Potential des Wettbewerbs, an dem die Teilnehmer sich komplett kostenfrei beteiligen können.

Der Businessplan Wettbewerb ist zweistufig aufgebaut. Seit dem 1. März arbeiten die bereits angemeldeten Teilnehmer am 12-seitigen Grobbusinessplan, der sich mit den Themen Geschäftsidee, Unternehmerteam, Branche und Markt, Marketing und Vertrieb sowie der Executive Summary beschäftigt. Bis zum 31. Mai wird daraus ein rund 30 Seiten starker Detail-Businessplan, auf dessen Grundlage die konkrete Gründung angegangen werden kann, oder - bei bestehenden Unternehmen - künftige Entwicklungschancen besser genutzt werden können.

Wer sein Konzept im Bereich Medizinwirtschaft gründungsreif machen möchte, kann sich bis zum 10. April, 24:00 Uhr, im Internet unter www.startbahn-ruhr.de anmelden. Wer bereits über einen Grobbusinessplan verfügt, hat bis zum 15. April die Möglichkeit sich anzumelden und direkt in der zweiten Phase des Wettbewerbs einzusteigen.

Nähere Informationen und Bildmaterial:

Christian Kolb
Startbahn MedEcon Ruhr GmbH
Lindenallee 55
45127 Essen
Telefon: 02 01.240 535-15
Telefax: 02 01.240 535-30
E-Mail: kolb@startbahn-ruhr.de
URL: www.startbahn-ruhr.de

Christian Kolb | Startbahn MedEcon Ruhr GmbH
Weitere Informationen:
http://www.startbahn-ruhr.de

Weitere Berichte zu: Businessplan Geschäftsidee Medizinwirtschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationen in der Bionik gesucht!
18.01.2018 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

nachricht Fraunhofer HHI erhält AIS Technology Innovation Award 2018 für 3D Human Body Reconstruction
17.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungen

Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation

22.01.2018 | Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Forschungsteam schafft neue Möglichkeiten für Medizin und Materialwissenschaft

22.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Ein Haus mit zwei Gesichtern

22.01.2018 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics