Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schüler entwerfen die Stadt von morgen

16.02.2007
Regionale Entscheidung des bundesweiten Siemens Schülerwettbewerbs "Lebens-(T)Raum Stadt" am 21. Februar an der TU Berlin / Einladung zur Preisverleihung

Ihre Träume ausleben von der lebendigen und lebenswerten Stadt von morgen - das konnten Schülerinnen und Schüler der 11. bis 13. Klasse bei "Lebens-(T)Raum Stadt", dem bundesweiten Siemens Schülerwettbewerb 2007 in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Am 21. Februar 2007 werden die Siegerinnen und Sieger in der Regionalausscheidung Nord/Nordost (Berlin, Bremen, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein) gekürt.

Die Technische Universität Berlin hat als Partner des Wettbewerbs diese regionale Ausscheidung ausgerichtet und die eingereichten Arbeiten der Schülerinnen und Schüler fachlich betreut. Die fünf Besten wurden zur regionalen Entscheidung an die TU Berlin eingeladen: Es handelt sich um Teams vom Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge, vom Max-Steenbeck-Gymnasium Cottbus, vom Richard-Wossidlo-Gymnasium Waren (Müritz), vom Otto-Hahn-Gymnasium Springe und vom Gymnasium Meckelfeld in Seevetal. Die drei besten werden mit 3.000 Euro Preisgeld belohnt und fahren wie die drei besten der anderen beiden Regionalentscheidungen zum nationalen Finale im März nach München. Dort winken bis zu 30.000 Euro Prämie für die drei bundesweiten Siegerteams.

Wir laden Sie hiermit herzlich zur Preisverleihung der regionalen Ausscheidung ein. Bitte melden Sie sich bis zum 20. Februar bei der Pressestelle der TU Berlin an: E-Mail:

pressestelle@tu-berlin.de, Fax: 030/314-23909

Das Anmeldeformular finden Sie unter:
www.tu-berlin.de/presse/pi/2007/pi39_faxantwort.pdf
Zeit: am Mittwoch, dem 21. Februar 2007, 15.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Raum H 3005, 10623 Berlin
Die Schüler präsentieren ihre Arbeiten der Jury bereits von 10.00 bis 13.00 Uhr, ebenfalls im H 3005. Wenn Sie möchten, können Sie auch daran gern teilnehmen.

Neuer Siemens Schülerwettbewerb soll Forscherdrang wecken

Der mit insgesamt 111.000 Euro dotierte Siemens Schülerwettbewerb wird dieses Jahr zum ersten Mal durchgeführt. Ziel ist es, schon während der Schulzeit das Interesse an Technik und Wissenschaft und damit jugendlichen Forscherdrang zu wecken. Das Schulprojekt ist Teil des weltweiten Bildungsprogramms "Generation21" der Siemens AG.

Die Aufgabe der Jugendlichen bestand in diesem Jahr darin, Chancen und Risiken der Urbanisierung zu analysieren, um spezifische Lösungen aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichtechnischen Blickwinkel zu entwickeln. Die eingereichten Arbeiten für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen Anhalt und Schleswig Holstein haben die drei TU-Professoren Prof. Dr.-Ing. Klaus Petermann (Fachgebiet Hochfrequenztechnik), Prof. Dr. Volker Schindler (Fachgebiet Kraftfahrzeuge) und Prof. Dr. Gerd Wessolek (Fachgebiet Standortkunde und Bodenschutz) betreut. Die drei Hochschullehrer entscheiden am 21. Februar gemeinsam als Jury über die Platzierungen.

Insgesamt 242 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 an allgemein bildenden Schulen (Gymnasien, Integrierte Gesamtschulen und Freie Waldorfschulen), Fachoberschulen und Fachgymnasien in Deutschland sind an den Start gegangen, 55 Arbeiten wurden zum Wettbewerb eingereicht. Die fachliche Betreuung der Arbeiten wurde durch Partnerhochschulen von Siemens übernommen. Die Zusammenarbeit mit der TU Berlin basiert auf der seit einigen Jahren intensiv gepflegten strategischen Allianz beider Partner, unter anderem über das an der TU Berlin angesiedelte CKI, Center for Knowledge Interchange. Darüber hinaus sind die RWTH Aachen sowie die TU München am Wettbewerb beteiligt, Das Preisgeld für die Gewinnerteams der Bundesentscheidung wird als Studienkonto zur Finanzierung eines späteren Studiums angelegt, das Preisgeld bei der Regional-entscheidung erhalten die Siegerteams zur freien Verfügung.

Weitergehende Informationen finden Sie auch auf der Website
www.siemens.de/generation21/schuelerwettbewerb/
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Carsten Schultz, Center for Knowledge Interchange between Siemens and TU Berlin (CKI), Tel. 030-314-26093, cki@tu-berlin.de

Ramona Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2007/pi39.htm
http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2007/pi39_faxantwort.pdf

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht ERC-Grants: Fünf neue Projekte an der LMU
11.08.2017 | Ludwig-Maximilians-Universität München

nachricht Krankheitserreger beim Reis blockieren
10.08.2017 | Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie