Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Max Ophüls Preis für FAIR TRADE von HFF-Absolvent Michael Dreher

23.01.2007
Die Hochschule für Fernsehen und Film München freut sich über einen weiteren großartigen Erfolg eines ihrer Absolventen: Drehers 15-minütiger Abschlussfilm FAIR TRADE wurde am 20.01.2007 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis mit dem Kurzfilmpreis ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus eine "Lobende Erwähnung" im Rahmen der Interfilm-Preisverleihung.

FAIR TRADE belegte schon in den vergangenen Monaten bei wichtigen Festivals Spitzenplätze. Bereits vor der offiziellen Premiere auf den Internationalen Hofer Filmtagen 2006 wurde das Drama mit dem "Babelsberger Medienpreis" und dem "First Steps Award" ausgezeichnet.

Der "Audience Award" des Los Angeles International Film Festivals 2006 kann ebenso als herausragender Erfolg bewertet werden wie der Preis für die "Beste Kamera", den Kameramann Ian Blumers auf dem International Cinematographers Film Festival Manaki Brothers in Mazedonien für die Bildgestaltung von FAIR TRADE erhielt. Eine besondere Auszeichnung erhielt Michael Dreher mit dem "Deutschen Kurzfilmpreis in Gold 2006". Es folgten der "Bresele-Gedächtnispreis für einen politisch engagierten Film" auf der Regensburger Kurzfilmwoche, der "BMW Group Förderpreis Schnitt" für Wolfgang Weigl und der "Publikumspreis für den besten Kurzfilm" auf dem Exground Film Festival Wiesbaden 2006.

Um eine 'Handelsbeziehung' der besonders grausigen Art geht es in FAIR TRADE. Dreher und seinem Team gelingt es, auf höchst präzise Weise die Strukturen der Ausbeutung anhand der Geschichte eines Kinderhandels bloß zu legen. Mit Judith Engel als Frau, die ein Baby kaufen will und Barnaby Metschurat als ihr kühler Handelspartner standen Dreher zwei exzellente Darsteller zur Verfügung, die ihren Figuren Atem beraubende Präsenz verleihen. Nüchtern und ohne erhobenen Zeigefinger erzählt fordert der Film zum Nachdenken auf. Als Schritt auf dem Weg zu anderen, faireren Handelsbeziehungen wertet Michael Dreher die Tatsache, dass seine Produktionsfirma Weltweit- Film, die HFF München und FGV Schmidle FAIR TRADE in Koproduktion mit Kasbah-Film Tanger (Karim Debbagh) verwirklichen konnte.
Michael Dreher studierte bis Ende 2006 in der Abteilung Film und Fernsehspiel an der HFF München unter der Ägide von Professor Andreas Gruber, bei dem er nun als Assistent arbeitet.

FAIR TRADE wurde vom Förderverein der HFF München unterstützt, der FilmFernsehFonds Bayern ermöglichte die Herstellung der Kopie.

Kontakt:
Hochschule für Fernsehen und Film München
Presse / Öffentlichkeitsarbeit
Frankenthaler Straße 23
81539 München

Gabriele von Schlieffen
fon: 089-6 89 57 126
fax: 089-6 89 57 129
Email: presse@hff-muc.de

Mario Beilhack
fon: 089-6 89 57 451
fax: 089-6 89 57 459
Email: m.beilhack@hff-muc.de

Gabriele von Schlieffen | HFF München
Weitere Informationen:
http://www.hff-muc.de

Weitere Berichte zu: HFF

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit

Antibiotikaresistenz zeigt sich durch Leuchten

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie