Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationale Netzwerke jetzt planen

22.11.2006
Wer Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Partnern aus dem europäischen Ausland plant, kann dafür im Rahmen der europäischen Initiative EraSME Förderung beantragen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um mit der Konzeption von neuen Projekten zu beginnen - denn am 15. Dezember startet die mittlerweile dritte EraSME-Ausschreibung.

EraSME ist eine Kooperation von 21 europäischen Projektträgern, die mittelstandsorientierte Programme zur Forschungsförderung betreiben. Ziel von EraSME ist es, die internationale Zusammenarbeit zwischen KMU, Forschungseinrichtungen und Universitäten zu unterstützen. Verbundprojekte über nationale Grenzen hinweg werden von mehreren Ländern gemeinsam gefördert; das Geld dafür kommt aus den Fördertöpfen der jeweiligen nationalen und regionalen Programme.

Ab dem 15. Dezember werden bei EraSME wieder neue Projektvorschläge zu transnationalen Kooperationen entgegengenommen. Gefördert werden Projekte, die auf die Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Forschungs-Einrichtungen (FE) zielen, um damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu erhöhen. Es können sich sowohl kleinere (mindestens zwei KMU und ein FE) als auch größere Konsortien (mind. vier KMU und zwei FE) bewerben. Die Ausschreibung richtet sich an Projekte aus allen Technologiefeldern - einzelne beteiligte Regionen bzw. Länder werden gegebenenfalls technologische Schwerpunkte setzen.

... mehr zu:
»EraSME »KMU

Folgende Länder und Regionen sind an EraSME beteiligt: Belgien (Flandern), Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Island, Italien (Toskana), Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Slowenien und Spanien. Nur Partner aus diesen Regionen können gefördert werden.

Einsendeschluss für die Anträge ist der 15. Februar 2007.

Wiebke Ehret | idw
Weitere Informationen:
http://www.era-sme.net.

Weitere Berichte zu: EraSME KMU

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

nachricht CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen
24.05.2017 | DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten