Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Excellence in Production: Wettbewerb um den Titel "Werkzeugbau des Jahres 2007" startet

22.11.2006
Auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Allianz "Rapid Prototyping" in Halle 8, Stand M122/L113, präsentieren sich das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Laboratorium Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen vom 29. November bis 2. Dezember auf der EuroMold 2006.

Mit ihrem gemeinsamen Geschäftsfeld aachener werkzeug- und formenbau starten die beiden Institute pünktlich zur Messe in eine neue Runde des Wettbewerbs "Excellence in Production".

Der jährliche Wettstreit um den Titel "Werkzeugbau des Jahres" findet bereits zum vierten Mal statt. Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus können sich bis zum 5. April 2007 zum Wettbewerb anmelden. Am Vorabend der EuroMold 2007 werden WZL und Fraunhofer IPT dann erneut den besten Werkzeugbau im deutschsprachigen Raum bekannt geben, der in einem umfassenden Vergleich der Teilnehmer ermittelt wird.

Fragebogen zur Teilnahme bereits im Internet

... mehr zu:
»Werkzeugbau

Interessierte Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus können sich ab sofort unter www.excellence-in-production.de anmelden. Alle Teilnehmer, die den Fragebogen zum Wettbewerb vollständig ausfüllen, erhalten eine individuelle Auswertung. Sie erfahren so, wie ihr Unternehmen in verschiedenen Teildisziplinen gegenüber dem Wettbewerb positioniert ist und wo ihre Stärken und Schwächen liegen.

Auf Basis eines Besuchs der Finalisten durch ein Expertenteam wählt die Jury Kategorie- und Gesamtsieger aus, die eine Auszeichnung zur Dokumentation ihrer Leistungsfähigkeit erhalten. Zusätzlich werden unter den Finalisten zwei umfassende Benchmarkings des aachener werkzeug- und formenbaus verlost. Der Gesamtsieger gewinnt einen Pokal, der die herausragende Leistung des Unternehmens bestätigt.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb bietet sich den Unternehmen die Chance, ihre Leistungsfähigkeit gegenüber Lieferanten und Kunden zu belegen. Selbstverständlich garantieren die Veranstalter die Vertraulichkeit aller Informationen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Sieger des Jahres 2006 waren die WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH & Co. KG und die Sparte Werkzeugbau der Audi AG, die damit bereits zum zweiten Mal als Gesamtsieger des Wettbewerbs hervorging.

Der Wettbewerb wird durch die Böhler Uddeholm Deutschland GmbH und die Uddeholm Tooling AB unterstützt.

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Kfm. Martin Bock
Marketing aachener werkzeug- und formenbau
c/o Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnologie IPT
Steinbachstr. 17
52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 2 41/89 04 -1 59
Fax: +49 (0) 2 41/89 04 -61 59
werkzeugbau@ipt.fraunhofer.de

Susanne Krause | idw
Weitere Informationen:
http://www.werkzeugbau-aachen.de
http://www.excellence-in-production.de

Weitere Berichte zu: Werkzeugbau

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie