Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

phoenix|x-ray gewinnt Global Technology Award 2006

16.10.2006
In der Kategorie bestes „Inspection/X-ray system“ wurde phoenix|x-ray für sein neues Computertomographiesystem nanotom® im Rahmen der Assembly Technology Expo 2006 in Rosemont (Chicago) mit dem Global Technology Award ausgezeichnet.

Vergeben wurde dieser Preis von der Fachzeitschrift Global SMT & Packaging. Die internationale Jury, die sich aus unabhängigen Industrieexperten und Wissenschaftlern zusammensetzte, lobte unter anderem den technischen Innovationsgrad sowie die damit verbundenen Vorteile für die Anwender.

Das nanotom® ist weltweit das erste 160kV nanofocus™ Computertomographiesystem, das speziell auf Applikationen in der Elektronik- und Halbleiterindustrie, in der Sensorik und den Materialwissenschaften zugeschnitten ist. Mit dem nanotom® kann beispielsweise die innere Struktur komplexer elektronischer Bauelemente mit höchster Auflösung analysiert werden.

Der gesamte Aufbau des nanotoms® wurde für die speziellen Bedürfnisse der höchstauflösenden Computertomographie ausgelegt. Das sehr kompakte System verfügt über einen granitgelagerten CT-Aufbau mit einer 160kV high-power nanofocusTM Röntgenröhre von phoenix|x-ray und einen speziellen Detektor, so dass eine Voxelauflösung von

Mit dem nanotom® können Proben bis zu 120 mm im Durchmesser und einem Gewicht bis zu 1 kg untersucht werden. Die besondere Türkonstruktion sowie ein justierbarer Probenhalter erlau¬ben eine leichte und präzise Positionierung der Probe.

Die neue CT-Software datos|x von phoenix|x-ray ermöglicht dem Anwender eine einfache Bedienung und erfordert nur minimales Training. Aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit dieser Software erfolgt die Bildaufnahme und Volumenrekonstruktion in bisher unerreichter Schnelligkeit und Qualität. Ein optional erhältlicher PC-Cluster bringt eine zusätzliche Zeitersparnis durch Erhöhung der Rechenleistung.

Über phoenix|x-ray Systems + Services:

Die phoenix|x-ray®-Firmengruppe, gegründet im Jahr 1999, ist der führende Spezialanbieter von Mikrofocus- und nanofocusTM-Röntgeninspektionssystemen, Röntgenröhren und Computertomographiesystemen für die zerstörungs-

freie Prüfung.

phoenix|x-ray liefert weltweit anwendungsorientierte Röntgensysteme und komplette, auf den Kunden zugeschnittene Inspektionslösungen für die Elektronik- und Halbleiterindustrie, Automotive, Luft- und Raumfahrttechnik und viele weitere Industriezweige. Das Unternehmen legt größten Wert auf die intensive Betreuung seiner Kunden sowie einen zeitnahen Kundendienst und investiert intensiv in die Entwicklung von System- und Softwarekonfigurationen, um eine umfassende, vielseitige Unterstützung bieten zu können und somit langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehungen aufzubauen.

Pressekontakt:
phoenix|x-ray Systems + Services GmbH
Marketing / Kommunikation
Niels-Bohr-Str. 7 | DE- 31515 Wunstorf
Tel: +49 5031.172-0 | Fax: +49 5031.172-299
bweigel@phoenix-xray.com

Beate Weigel | phoenix|x-ray
Weitere Informationen:
http://www.phoenix-xray.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE