Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Top-Firmen suchen den "CEO of the Future"

20.09.2006
Startschuss für neues Internet-Planspiel: Studenten und Berufseinsteiger managen virtuellen Mobilfunkkonzern

Start frei für den "CEO of the Future": Mit dieser gemeinsamen Initiative wollen führende europäische Unternehmen die internationale Talentförderung verstärken. Ab sofort können sich Studierende und Berufseinsteiger mit ersten Erfahrungen als Führungskräfte für das Internet-Planspiel bewerben, das Qualitäten künftiger Top-Manager testet.

Engagierte Akademiker und junge Manager können für mehrere Wochen spielerisch die Geschäftsführung des virtuellen Mobilfunkkonzerns Savvy-Phones-Inc. übernehmen. In dieser Funktion organisieren sie als CEOs die Markteinführung eines neuen Mobiltelefons, managen Produktion sowie Online-Vertrieb und bereiten schließlich den Marktaustritt nach zehn Jahren vor. Die besten Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten Preisgelder von bis zu 15.000 Euro für karrierefördernde Maßnahmen und individuelle Coachings.

Der "CEO of the Future" ist eine Initiative von Allianz, Bayer, Credit Suisse, McKinsey & Company, SAP, Siemens und Vodafone sowie den Medienpartnern "manager magazin", "n-tv" und "Spiegel-Online". Gemeinsam soll das Planspiel zum renommiertesten Wettbewerb für Nachwuchsmanager in Europa ausgebaut werden, so die Gremiumsmitglieder zum Ziel des Projekts.

... mehr zu:
»Berufseinsteiger

Bis zum 15.11.2006 können sich ausschließlich Studenten und Young Professionals im Alter von 22 bis 32 Jahren über die Website www.future-ceo.de bewerben. Die erfolgreichsten Teilnehmer werden später zu regionalen Workshops eingeladen, um dort ihre Führungsfähigkeiten weiter unter Beweis zu stellen. Die besten Kandidaten qualifizieren sich schließlich für die Endausscheidung.

In einer zweiten Runde vom 20.11. bis zum 29.12.2006 wird der "CEO of the Future" für alle Interessierten ohne Altersbeschränkung freigeschaltet. Aus dieser so genannten Wildcard-Runde kommen weitere Kandidaten ins Finale.

Die 25 Besten werden Anfang Januar 2007 in Teams aufgeteilt. Sie erhalten die Aufgabe, einen Business Case auszuarbeiten. Während des Finales am 24. Februar 2007 in der McKinsey Alpine University in Kitzbühel präsentieren die Teams ihre Geschäftspläne einer prominenten elfköpfigen Jury. Ihr gehören die Chefs der an dem Planspiel beteiligten Kooperationspartner an.

"CEO of the Future" wird, wer sein Managementtalent über alle Spielphasen hinweg bewiesen hat. Ihr oder ihm winkt ein persönliches Coaching von mehreren Vertretern der Jury. Außerdem erhalten die drei besten Teilnehmer ein Karrierebudget in Höhe von 15.000, 10.000 bzw. 5.000 Euro für Trainings und Managementschulungen ihrer Wahl.

Der Wettbewerb "CEO of the Future" wurde erstmals im Jahr 2000 veranstaltet und findet nun zum vierten Mal statt. Zuletzt schlüpften 2004 rund 20.000 Studenten und Berufsanfänger aus 74 Ländern in die Rolle des virtuellen Firmenchefs eines Pharmakonzerns und entwickelten via CD-ROM Managementstrategien. In diesem Jahr bietet der "CEO of the Future" erstmals die Möglichkeit, dass Teilnehmer interaktiv und global über das Internet gegeneinander antreten und ihr Managementtalent unter Beweis stellen können.

Weitere Informationen zu diesem Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite www.future-ceo.de.

Josef Arweck | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.future-ceo.de
http://www.McKinsey.com

Weitere Berichte zu: Berufseinsteiger

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro
21.02.2018 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

nachricht Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2018 für Tübinger Neurowissenschaftler
21.02.2018 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics