Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) schreibt Medienpreis aus

08.09.2006
- Auszeichnung für Berichte, die in besonderer Form zur Förderung des Finanzstandorts Deutschland beitragen
- Preis mit 15. 000 Euro dotiert
- Ausschreibungsende am 17. November 2006

Die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) schreibt zum ersten Mal den mit 15.000 Euro dotierten IFD Medienpreis aus. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nominiert werden können ab sofort Beiträge von fest angestellten oder freien Journalisten aus nationalen und internationalen Printmedien, jedoch nur auf Vorschlag von Dritten, wie etwa Chefredakteuren, Kollegen, Journalistenschulen oder Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaftlichen Fakultäten sowie IFD-Häusern. Die Artikel sollen in besonderer Weise zur Förderung der Information und zur Diskussion über den Finanzstandort Deutschland beigetragen haben.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine hochrangig besetzte Jury, die sich zusammen setzt aus Holger Steltzner (Herausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung), Claus Döring (Chefredakteur der Börsen-Zeitung), Christoph Keese (Chefredakteur der Welt am Sonntag), Helmut Markwort (Herausgeber und Chefredakteur Focus), Heinz Hilgert (Sherpa IFD/ Mitglied des Vorstands DZ BANK AG), Dr. Johannes Lörper (Sherpa IFD/Mitglied des Vorstands der Hamburg-Mannheimer Versicherungs AG und der Victoria Lebensversicherungs AG), Hermann-Josef Lamberti (Sherpa IFD/Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG), Dr. Jürgen Pfister (Sherpa IFD/Chefvolkswirt der Bayern LB) und Dr. Christoph Moss (Leiter der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten).

Die vorgeschlagenen Artikel müssen im Original bis zum 17. November 2006 an die IFD (s. unten stehende Adresse) gesendet werden. Der Gewinner wird im November bekannt gegeben und im Rahmen des Neujahresempfangs des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten Anfang 2007 ausgezeichnet.

... mehr zu:
»Medienpreis

"Der IFD-Preis soll besonders innovative Berichterstattung über den hiesigen Finanzstandort prämieren", so der Jury-Vorsitzende Holger Steltzner. "Die Jury hofft, möglichst zahlreiche hervorragende Beiträge zu diesem Thema bewerten zu können."

Bewerbungsadresse: Natali Brandis CNC AG Palais am Lenbachplatz Ottostr.4 80333 München Tel. (089) 59 94 58 123

Über die IFD:

Die IFD wurde vor mehr als drei Jahren ins Leben gerufen, um mit Innovationen und gemeinsamen Aktivitäten einen Beitrag zur Stärkung des deutschen Finanzstandorts zu leisten und damit Ideengeber und Katalysator für Fortschritt mit Ziel eines nachhaltigen Wachstums zu sein. IFD-Mitglieder sind Kreditinstitute und Unternehmen der Versicherungswirtschaft gemeinsam mit Verbänden der Finanzwirtschaft, der Deutschen Börse, der Deutschen Bundesbank und dem Bundesministerium der Finanzen. Mehr als 200 Experten aus den IFD-Mitgliedsadressen widmen sich Themen rund um die Schwerpunkte "Stärkung des Wachstums", "Förderung von Innovation" sowie "Mitgestaltung der Europäischen Finanzmarktintegration".

Christian Achilles | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.finanzstandort.de

Weitere Berichte zu: Medienpreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mikrophotonik – Optische Technologien auf dem Weg in die Hochintegration
21.07.2017 | VDI Technologiezentrum GmbH

nachricht 1,4 Millionen Euro für Forschungsprojekte im Industrie 4.0-Kontext
20.07.2017 | Hochschule RheinMain

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Blattkäfer: Schon winzige Pestizid-Dosis beeinträchtigt Fortpflanzung

26.07.2017 | Biowissenschaften Chemie

Akute myeloische Leukämie (AML): Neues Medikament steht kurz vor der Zulassung in Europa

26.07.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biomarker zeigen Aggressivität des Tumors an

26.07.2017 | Biowissenschaften Chemie