Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Countdown für Journalistenwettbewerb "Hauptsache Biologie"

07.09.2006
Noch knapp eine Woche lang können Beiträge für den diesjährigen Wettbewerb "Hauptsache Biologie" der Promega GmbH, Mannheim, eingereicht werden. Autorenpaare aus Journalist und Wissenschaftler sind aufgerufen, ihre in einer lokalen oder regionalen (!) Tageszeitung erschienenen Beiträge rund um das Thema Biologie zur Teilnahme ins Rennen zu schicken. Auch Schülerredakteure haben in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, beim gleichnamigen Schüler-Wettbewerb mitzumachen und einen Artikel in ihrer Schülerzeitung zu publizieren.

Der vdbiol unterstützt diesen Wettbewerb, der vom biologiebegeisterten Geschäftsführer der Promega Deutschland GmbH, Dr. Peter Quick, vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde.

Sinn und Zweck des Wettbewerbes "Hauptsache Biologie" der Promega GmbH Mannheim ist es, Journalisten und Wissenschaftler zu "Autorenteams" zusammenzuführen, um das Ziel beider Personengruppen besser in die Öffentlichkeit zu transportieren: der fachlich fundierte und dennoch allgemeinverständliche Artikel aus dem weiten Feld der Biologie, der wissenschaftlichen Kenntnisstand korrekt an die Leserschaft vermittelt. Autorenpaare aus Journalist und Wissenschaftler sind aufgerufen, ihre in einer lokalen oder regionalen (!) Tageszeitung erschienenen Beiträge rund um das Thema Biologie zur Teilnahme ins Rennen zu schicken. Auch Schülerredakteure haben in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, beim gleichnamigen Schüler-Wettbewerb mitzumachen und einen Artikel in ihrer Schülerzeitung zu publizieren.

Den Preisträgern winken Preise im Gesamtwert von 20.000 EUR. Die Preisverleihung findet am 9. November 2006 im Nilpferdhaus des Berliner Zoos statt. Der Wettbewerb wird zum vierten Mal ausgetragen und steht unter der Schirmherrschaft des Mikrobiologen Prof. Garabed Antranikian.

... mehr zu:
»Biologie

Teilnahmebedingungen:

Anmeldung - Die eingereichten Artikel müssen zwischen dem 16. September 2005 und dem 14. September 2006 in einer lokalen oder regionalen Tageszeitung beziehungsweise Schülerzeitung in Deutschland oder Österreich veröffentlicht worden sein. Zwei Originalbelege des veröffentlichten Artikels sind vor dem Einsendeschluss 15. September 2006 (Poststempel) bei der Promega GmbH (Code ?Hauptsache Biologie 06?, Schildkrötstraße 15, D-68199 Mannheim) einzureichen.

Auszeichnung - Der Hauptpreis beträgt 10.000 EUR für das Siegerteam, der 2. Preis 5.000 EUR und der 3. Preis 3.000 EUR. Weitere 2.000 EUR werden als Förderpreise an Schülerzeitungen verliehen. Die Preisverleihung findet am 9. November 2006 in Berlin statt.

Auswertung - Die Jury besteht aus Dr. Ulrich Scheller, Leiter des Glä-sernen Labors in Berlin-Buch und Dr. Norbert Lossau, Leiter Wissenschaftsressort "Die Welt", Berlin.

Weitere Informationen:
- Zum Wettbewerb "Hauptsache Biologie":
http://www.promega.com/de/Aktuelles/PromegaPreis_2006.htm
Kontakt für Rückfragen:
Promega GmbH
Dr. Anette Schwenzer
Schildkrötstraße 15
D-68199 Mannheim
Tel.: +49 (0) 621 / 8501-110
Fax: +49 (0) 621 / 8501-130
anette.schwenzer@promega.com

Dr. Georg Kääb | idw
Weitere Informationen:
http://www.promega.com/de/Aktuelles/PromegaPreis_2006.htm
http://www.vdbiol.de/
http://www.muenchner-wissenschaftstage.de

Weitere Berichte zu: Biologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise