Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Letzte Teilnahme-Chance am "Ausbildungs-Ass 2006" ist der 30. Juni 2006

14.06.2006
Wettbewerb hat angesichts der aktuellen Lehrstellen-Situation im zehnten Jahr seines Bestehens besondere Bedeutung

Trotz des Ausbildungspaktes der Wirtschaft sind immer noch über 30.000 Jugendliche ohne Lehrstelle. Unternehmen und Institutionen, die sich beispielhaft für mehr Ausbildungsplätze engagieren und neue Lehrstellen geschaffen haben, können noch bis zum 30. Juni 2006 am Wettbewerb "Ausbildungs-Ass 2006" teilnehmen. Darauf weist jetzt das Wirtschaftsmagazin 'impulse' hin, das diesen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit den Inter Versicherungen, den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und den Junioren des Handwerks durchführt.

In diesem Jahr werden bereits zum zehnten Mal ausbildende Unternehmen und Institutionen prämiert. Die Schirmherrschaft über den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Wettbewerb hat die Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan übernommen. Ziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung von Initiativen und Ideen in der dualen Ausbildung. Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus alle Unternehmen, Handwerksbetriebe und Institutionen in Deutschland, die an außer- und überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken. "Zehn Jahre 'Ausbildungs-Ass'", so German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), "das sind zehn Jahre überdurchschnittliche Leistungen des Mittelstandes. Das 'Ausbildungs-Ass' beweist Jahr für Jahr, dass gerade die kleinen Unternehmen auch in schwierigen Zeiten mit die Zukunft der ganzen Gesellschaft sichern helfen." Dazu ergänzt der Vorstand der Inter Versicherungen Bernd Jansen: "Die Qualität der Ausbildung entsteht nicht durch allein durch Vorgaben des Gesetzgebers. Entscheidend ist das Engagement der Ausbilder und Arbeitgeber."

Die Preise werden in den drei Kategorien "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen" vergeben. Der Erstplatzierte erhält jeweils 2.500 Euro, der Zweitplatzierte 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro. Auswahlkriterien sind die Zahl und die Qualität der geschaffenen Ausbildungsplätze, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Nachhaltigkeit des Engagements. Die Preisverleihung erfolgt am 12. Oktober 2006 bei einer Festveranstaltung in Berlin durch die Bundesbildungsministerin. Die Ausschreibungsunterlagen sind im Internet unter www.ausbildungsass.de abrufbar.

... mehr zu:
»Ausbildungsplatz »WJD

Für Rückfragen: Gerd Kühlhorn, Chefredaktion 'impulse', Tel. 0221/4908-626, E-Mail: kuehlhorn.gerd@impulse.de

Gerd Kühlhorn | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.impulse.de
http://www.ausbildungsass.de

Weitere Berichte zu: Ausbildungsplatz WJD

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Im Focus: Innovative Antikörper für die Tumortherapie

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig von diesen teuren Medikamenten profitieren, wird intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. Forschern um Prof. Thomas Valerius an der Christian Albrechts Universität Kiel gelang es nun, innovative Antikörper mit verbesserter Wirkung zu entwickeln.

Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Event News

Booth and panel discussion – The Lindau Nobel Laureate Meetings at the AAAS 2017 Annual Meeting

13.02.2017 | Event News

Complex Loading versus Hidden Reserves

10.02.2017 | Event News

International Conference on Crystal Growth in Freiburg

09.02.2017 | Event News

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus

23.02.2017 | Förderungen Preise

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Planeten außerhalb unseres Sonnensystems: Bayreuther Forscher dringen tief ins Weltall vor

23.02.2017 | Physik Astronomie