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Forscherhilfe für den deutschen Bekleidungshandel

14.02.2006


Der deutsche Bekleidungshandel soll im Ausland punkten



Forschungsprojekt der Hochschule Niederrhein und des Marketing Centrums der Universität Münster

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Konkrete Handlungsempfehlungen für die Expansion von deutschen Dienstleistern im Ausland werden von einem Forschungsprojekt erwartet, bei dem die Hochschule Niederrhein und die Universität Münster im Bereich des internationalen Bekleidungshandels kooperieren. Das Gesamtprojekt wird vom Bundesbildungsminister mit 700.000 Euro gefördert. Sein Titel: "Internationale Markenführung in Dienstleistungsnetzwerken".

Wie kann der deutsche Bekleidungshandel seine Wahrnehmbarkeit im Ausland verbessern und mit seinem Angebot den Vorzug erhalten? Darum geht es im Kern in dem Projekt zwischen Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Spezialist für Management und Handel im Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, und Prof. Dr. Dieter Ahlert vom renommierten Marketing Centrum der Uni Münster. In Masterarbeiten- und Projekten, die jetzt gestartet werden, wird zum Beispiel untersucht, inwieweit sich die internationale Entwicklung in der Textilherstellung auf den Bekleidungshandel übertragen lässt und ob es länderspezifische Erfahrungen dabei gibt. Expertengespräche sowie Markterforschungen, an denen auch Prof. Dr. Susanne Müller beteiligt ist, sollen weitere Ergebnisse liefern. "Ziel ist es, Marken optimal auf den jeweiligen Märkten zu präsentieren und die Verfügbarkeit deutscher Dienstleistungen im Ausland zu verbessern. Diese Unternehmen sind bisher in der Internationalisierungs-Diskussion eher vernachlässigt worden", sagt Prof. Dr. Heinemann.

Rudolf Haupt M.A. | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-niederrhein.de/

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