Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

100%-ig zufrieden: Takata Petri vergibt ,Quality – First‘ Award an DuPont

29.11.2005


Takata Petri, Aschaffenburg, hat DuPont mit einem ,Quality – First‘ General Management Award 2005 ausgezeichnet. Damit würdigt der Hersteller von Insassen-Schutzsystemen die herausragende Servicequalität von DuPont bei der Werkstofflieferung und beim technischen Support für die Entwicklung von Airbag-Systemen. Mit der Auszeichnung von DuPont geht der im zweijährigen Turnus vergebene Preis dieses Jahr erstmals an einen Kunststoffhersteller.


Photo: Takata Petri
V. l. n. r.: Hiromi Hamaya, Vorstandsmitglied von Takata Petri, Thomas Werner, Key Account Manager von DuPont Engineering Polymers, mit dem ,Quality – First‘ Award von Takata Petri sowie Claudine Schelp, Einkaufsleiterin Europa von Takata Petri (rechts). Der Award würdigt den herausragenden Service von DuPont sowohl bei der Werkstofflieferung als auch beim technischen Support für die Entwicklung von Airbag-Sicherheitssystemen.



Laut Statistiken von Takata Petri war der Service von DuPont im vergangenen Jahr sowohl bei der Produktqualität als auch bei den Lieferungen völlig fehlerfrei. „Wir sind 100%-ig zufrieden mit DuPont und werden diese wertvolle Partnerschaft auch in Zukunft bei der Entwicklung moderner Technologien für sichere und kosteneffiziente Airbag-Systeme nutzen“, so Stefan Wallusch, Einkaufsleiter Rohstoffe bei Takata Petri.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen begann vor mehr als zehn Jahren mit dem Einsatz von Hytrel® DYM thermoplastischem Polyesterelastomer von DuPont für Airbag-Abdeckungen auf der Fahrer- und Beifahrerseite. Hytrel® DYM wurde speziell für diese Anwendung entwickelt. Der Werkstoff ist in vielen verschiedenen Shore-D-Härten verfügbar und lässt sich gut verarbeiten. Weitere gemeinschaftliche Entwicklungen waren 2K-Airbag-Abdeckungen aus harten und weichen Hytrel® Typen sowie Komponenten aus hochschlagzähen, glasfaserverstärkten Zytel® Polyamid-Typen von DuPont, die für Airbag-Container optimiert sind.


Auf Grund der erfolgreichen Zusammenarbeit hat sich DuPont als strategischer Zulieferer von Takata Petri etabliert. „Hiervon profitieren beide Unternehmen – insbesondere bei ihrem Bestreben, erstklassige Airbag-Systeme bei niedrigen Entwicklungskosten herzustellen“, so Thomas Werner, Key Account Manager von DuPont Engineering Polymers. Des Weiteren schätzt Takata Petri den umfangreichen technischen Support von DuPont sowohl bei Verarbeitungsfragen als auch u. a. bei der Werkzeug-Auslegung, Konstruktion und CAE.

Takata Petri ist die europäische Vertretung/Niederlassung der Takata Corporation, Tokio/Japan.

Horst Ulrich Reimer | Du Pont de Nemours (Deutschland)
Weitere Informationen:
http://www.dupont.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten