Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erster Halbleiterhersteller von Continental als "Supplier of the Year 2004" ausgezeichnet

22.07.2005


Als erster Halbleiterhersteller ist die Infineon Technologies AG Anfang Juli 2005 vom Automobilzulieferer Continental Automotive Systems mit dem „Supplier of the Year Award 2004“ für seine außerordentliche Qualitäts- und Logistikperformance ausgezeichnet worden. Continental Automotive Systems vergibt den Preis im fünften Jahr und zeichnet aus insgesamt 1.500 Zulieferern die jeweils drei besten des Jahres aus.



Als Hauptgründe für die Verleihung der Auszeichnung an Infineon nannte Matthias Epe, Vice President Purchasing Electronic Systems and Components, Continental Automotive Systems, vor allem Qualität und Logistikperformance, aber auch Kundenorientierung und Schnelligkeit.

... mehr zu:
»Halbleiterhersteller


„Unseren Kunden fehlerlose Produkte zu liefern ist unser oberstes Ziel. Die Qualität der eingesetzten Halbleiter spielt dabei eine entscheidende Rolle und Infineon ist hier die Nummer 1 des Jahres 2004“, so Epe. Außerdem habe Infineon eine „ausgezeichnete Logistikperformance“, bei der Geschäftsprozesse aufeinander abgestimmt und ein gemeinsames Logistikkonzept erarbeitet worden seien. Drittens könne Infineon schnell und flexibel liefern. „Durchschnittlich drei Monate dauert es vom ersten Produktionsschritt eines Chips bis zum Testen“, sagte Epe. „Automobilhersteller sind aufgrund der harten Wettbewerbssituation gezwungen, ihr Fahrzeug innerhalb weniger Tage zu produzieren und auszuliefern. Hier klafft auch für uns eine große Lücke, die Infineon zu schließen hilft.“ Nicht zuletzt ermögliche der „globale, gut aufgestellte Customer-Service, der bei Infineon hervorragend besetzt ist“, eine flexible Versorgung.

Für Peter Bauer, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für den Geschäftsbereich Automobil-, Industrieelektronik & Multimarket, ist der Preis eine Bestätigung für das Qualitätsmanagement-Programm „Automotive Excellence“, das Infineon im Jahr 2003 eingeführt hat. „Qualität und Kundenorientierung haben für Infineon höchste Priorität. Kein anderer Halbleiterhersteller hat heute ein derart umfassendes Qualitätsmanagement. Unser Ziel sind fehlerlose Produkte. Darauf sind alle Mitarbeiter eingeschworen. Unsere Entwicklungs- und Produktionsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden fortwährend auf dieses Ziel hin optimiert.“

Über Infineon

Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen für Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket, für Anwendungen in der Kommunikation sowie Speicherprodukte. Infineon ist weltweit tätig und steuert seine Aktivitäten über Landesgesellschaften in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 35.600 Mitarbeitern erzielte Infineon im Geschäftsjahr 2004 (Ende September) einen Umsatz von 7,19 Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter dem Symbol „IFX“ notiert.

Monika Sonntag | Infineon
Weitere Informationen:
http://www.infineon.com

Weitere Berichte zu: Halbleiterhersteller

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Future Security Conference 2017 in Nürnberg - Call for Papers bis 31. Juli

26.06.2017 | Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges

26.06.2017 | Förderungen Preise

Fahrerlose Transportfahrzeuge reagieren bald automatisch auf Störungen

26.06.2017 | Verkehr Logistik

Forscher sorgen mit ungewöhnlicher Studie über Edelgase international für Aufmerksamkeit

26.06.2017 | Physik Astronomie