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Der IDEE-Förderpreis

13.04.2005


"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es"

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»IDEE-Förderpreis

Die viel beschworene unternehmerische Verantwortung bedeutet für den Hamburger Unternehmer Albert Darboven die Tat – und nicht nur das Wort. Viele reden immer noch, doch Albert Darboven handelte bereits 1997, als er zum ersten Mal den ebenso zukunfts- wie richtungsweisenden IDEE-Förderpreis ausschrieb. Denn der IDEE-Förderpreis richtet sich ausschließlich an Frauen, an Jungunternehmerinnen und angehende Existenzgründerinnen, deren unternehmerische Initiative und Mut zur Existenzgründung gefördert und auch belohnt werden sollen. Und so ist dieser, mittlerweile mit 75.000 Euro dotierte, Förderpreis mehr als ein Symbol. Er trägt dazu bei, das vielfach immer noch unterschätzte unternehmerische Potenzial von Frauen in unserer Gesellschaft aufzuzeigen und deutliche Zeichen mit Vorbildcharakter zu setzen. Dieser Wettbewerb soll und wird Frauen bestärken, mit Zuversicht und Selbstvertrauen ihre eigenen Geschäftsideen anzupacken und umzusetzen.

"In einer weitgehend von Männern geprägten Wirtschaftswelt haben es neue und unkonventionelle Ideen besonders schwer, wenn diese von Frauen vorgetragen und vorangetrieben werden", befindet der Hamburger Unternehmer Albert Darboven. "Aber gerade die zukunfts-fähigen Ideen in Kombination mit unternehmerischem Gespür für das Machbare und der nötigen Portion Ehrgeiz sind es, die der derzeitigen wirtschaftlichen Resignation entgegenwirken", so Darboven weiter, "und es ist mein Anliegen, hier ein wenig die Steine aus dem Weg zu räumen und gerade Frauen Mut zu machen, in der heutigen Zeit den schwierigen Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen."


Die Bewerbungen der letzten Jahre für den IDEE-Förderpreis – 2003 waren es immerhin gut 2.100 – zeigen, wieviel kreatives Gründungs-potenzial und wieviel außergewöhnlich großes Engagement Frauen an den Tag legen. Und sie belegen auch eindrucksvoll, wie mit weiblicher Tatkraft und Beharrlichkeit aus einer guten Idee ein tragfähiges Unternehmenskonzept entsteht – und damit neue und sichere Arbeitsplätze entstehen.

Ann-Christin Fausel | Segmenta PR
Weitere Informationen:
http://www.darboven.com

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