Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

KfW Förderbank zeichnet vorbildhafte Sanierung von Wohnhäusern der 50er und 60er Jahre aus

17.03.2005


Anmeldefrist für KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" läuft noch bis 3. April 2005

Die KfW Förderbank zeichnet 2005 wieder Haus- oder Wohnungseigentümer aus, die mit innovativen und kreativen Ideen zum Thema Wohneigentum tätig wurden. Die Anmeldefrist für den KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" läuft noch bis einschließlich 3. April 2005. Bis dahin können Interessenten ihre Chance auf einen der Preise noch wahrnehmen. In diesem Jahr steht die Auszeichnung unter dem Motto "Umbauen statt Neubauen - Mehrwert durch Revitalisierung von Wohnimmobilien der 50er und 60er Jahre". Bewerben können sich Wohneigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung im Zeitraum vom 1. Januar 2000 bis heute saniert oder modernisiert haben. Der Award ist mit insgesamt 27.000 EUR dotiert. Das Nachrichtenmagazin FOCUS und das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO unterstützen die KfW als Medienpartner.

"Der Schwerpunkt des Jahresthemas sind die 50er und 60er Jahre, ein Zeitabschnitt, in dem die Bedingungen für das Bauen nicht einfach waren. Daher interessiert uns besonders, mit welchen Maßnahmen und Ideen die Wettbewerbsteilnehmer den Baubestand dieser Jahre umgestalten und an die heutigen Nutzungsanforderungen anpassen konnten", erklärt Ingrid Matthäus-Maier, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe. Gerade die Häuser aus dieser Zeit machen einen erheblichen Anteil am gesamten Altbaubestand in Deutschland aus. Die KfW Förderbank möchte mit dem diesjährigen Award gezielt Bauherren auszeichnen, die sich der Bausubstanz dieser Jahre auf vorbildhafte Weise angenommen und kreative Lösungen entwickelt haben.

Der Wettbewerb richtet sich an private Wohneigentümer, die Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen an Häusern durchgeführt haben, die in den Jahren von 1950 bis 1969 gebaut oder nach Zerstörung im Krieg wieder aufgebaut wurden. Die Ausschreibungsunterlagen können im Internet unter www.kfw-foerderbank.de herunter geladen oder direkt bei der KfW Bankengruppe, Konzernkommunikation / VSb1, Palmengartenstraße 5 - 9, 60325 Frankfurt, unter dem Stichwort "KfW-Award 2005", angefordert werden. Einsendeschluss ist der 3. April 2004. Es gilt das Datum des Poststempels.

Neben dem ausgefüllten Teilnahmebogen müssen u. a. Pläne, Fotos sowie ein erläuternder Bericht zu den einzelnen Maßnahmen mit einer Darstellung des Nutzens für den Eigentümer eingereicht werden. Weitere Kriterien für die Beurteilung der Einsendungen sind neben Architektur und Bausubstanz auch Aspekte wie Energieverbrauch und Gebäudetechnik.

Eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Prof. Hans Kollhoff, Architekt in Zürich / Berlin, mit weiteren Vertretern der Bau- und Wohnbranche, aus den Bereichen Architektur, Museen, Medien sowie der KfW, wählt die Sieger aus. Die Preisverleihung findet am 2. Juni in der KfW-Niederlassung, Berlin, statt.

Charis Pöthig | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de

Weitere Berichte zu: Bausubstanz KfW-Award

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht IVAM-Marketingpreis würdigt zum zehnten Mal überzeugendes Technologiemarketing
22.08.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht UDE / UK: Verbundprojekt zur Bekämpfung Ras-abhängiger Tumore
22.08.2017 | Universität Duisburg-Essen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

22.08.2017 | Physik Astronomie

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Virus mit Eierschale

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie