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Köln-Preis verliehen

24.01.2005


Studien zu Luftqualität und Verkehrspolitik und zum römischen Köln als Wirtschaftsmetropole



Zum fünfzehnten Mal verleiht heute der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kuratoriums der Universität im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Universität im Rathaus" den "Köln-Preis". Auszeichnet werden Dr. Florence-Nathalie Sentuc für ihre Dissertation "Der Einfluss lokaler Verkehrsemissionen auf die Immissionssituation im Großraum Köln" und Peter Rothenhöfer für seine Doktorarbeit "Die Wirtschaftsstruktur im südlichen Niedergermanien". Die Preisverleihung findet im Historischen Rathaus der Stadt Köln statt.

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Im Anschluß an die Preisübergabe werden die beiden Preisträger um 19.00 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Universität im Rathaus" vor Bürgerinnen und Bürgern der Stadt im Ratssaal der Stadt Köln die Ergebnisse ihrer Arbeit vorstellen.

Dr. Florence-Nathalie Sentuc wurde 1973 in Gerolstein geboren. Während des Studiums der Meteorologie in Köln war sie als studentische Hilfskraft tätig. Seit ihrem Examen ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln beschäftigt.

Peter Rothenhöfer wurde 1967 in Bendorf/Rhein geboren. Nach einem Studium der Elektrotechnik an der TH Darmstadt begann er 1992 das Studium der Alten Geschichte, Klassischen Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte an der Universitäten Köln und Bonn. Während des Studiums war er als studentische Hilfskraft im Institut für Altertumskunde beschäftigt.

Der "Köln-Preis", der auf einen gemeinsamen Beschluß des Kuratoriums und des Senats der Universität anläßlich der 600sten Wiederkehr des Gründungsjahres der Universität zurückgeht, wird jährlich verliehen. Das Preisgeld, das insgesamt 7.500 EURO beträgt, wurde auch in diesem Jahr von der Stadtsparkasse Köln und NetCologne gestiftet. An dem Wettbewerb können sich alle Mitglieder und Angehörigen der Universität zu Köln mit einer Arbeit beteiligen, die von besonderem Interesse für die historische, kulturelle, wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklung der Stadt Köln ist. Der Abschluß der Arbeit sollte jedoch nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Die Entscheidung über die Verleihung des Preises trifft das Kuratorium auf Vorschlag der Senatskommission für Universitätspreise.

Die beiden mit dem Köln-Preis 2004 ausgezeichneten Arbeiten werden jeweils in einer gesonderten Presse-Information (Nr. 15/2005 und Nr. 16/2005 ) ausführlich vorgestellt.

Verantwortlich: Dr. Wolfgang Mathias

Gabriele Rutzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-koeln.de/pi/

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