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Jugend forscht: Endspurt zum nächsten Level!

04.11.2004


Am 30. November ist Anmeldeschluss für Jugend forscht 2005

Jugend forscht startet durch: Unter dem Motto "Der nächste Level" geht es in die neue Runde. Wer 2005 dabei sein will, wenn Europas größter Nachwuchswettbewerb in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik seinen 40. Geburtstag feiert, sollte sich beeilen. Noch bis zum 30. November 2004 können sich Schüler, Studenten und Auszubildende bis 21 Jahre für die Teilnahme an der Jubiläums-Wettbewerbsrunde von Jugend forscht anmelden.

Doch noch besteht kein Grund zur Hektik. Für die Anmeldung reicht es zunächst, ein Forschungsthema festzulegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, oder Technik stehen zur Auswahl. Bis Januar 2005 darf dann noch in der Schule oder im heimischen Labor geforscht und experimentiert werden. Erst danach muss die schriftliche Wettbewerbsarbeit vorliegen.

Ab Februar finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, auf denen die Jugendlichen ihre Forschungsprojekte einer Jury präsentieren. Wer hier mit seiner Arbeit erfolgreich ist, kann über den Landes- zum Bundeswettbewerb aufsteigen. Dieser findet vom 26. bis 29. Mai 2005 in Dortmund statt. Auf allen Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von rund 900.000 Euro vergeben.

"Auch in der aktuellen Wettbewerbsrunde erwarten wir wieder eine rege Beteiligung von Schülern und Jugendlichen", sagt Dr. Uta Krautkrämer-Wagner, Geschäftsführerin der Stiftung Jugend forscht e. V. "Von Jahr zu Jahr beweisen mehr Anmeldungen und eine wachsende Zahl interessanter Projekte, dass Jugend forscht ein Wettbewerb mit großer Anziehungskraft ist - und das trotz Konkurrenz durch Gameboy, Playstation & Co."

Seit der Gründung des Wettbewerbs 1965 durch den damaligen stern-Chefredakteur Henri Nannen haben sich insgesamt mehr als 120.000 Jugendliche an Jugend forscht beteiligt. In der vergangenen Runde verzeichnete der Wettbewerb dabei mit über 8.300 Jugendlichen, davon 38 Prozent Mädchen, die bislang höchste Zahl an Anmeldungen.

Dr. Daniel Giese | Stiftung Jugend forscht e.V.
Weitere Informationen:
http://www.jugend-forscht.de

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