Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Löwel-Preis an Bamberger Habilitanden und Doktoranden

19.07.2004


Bereits zum vierten Mal zeichnete die Hans-Löwel-Stiftung exzellente Forschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg aus.



Insgesamt 19.000 Euro Preisgeld werden am 26. Juli an fünf Bamberger Nachwuchswissenschaftler verliehen. Bereits zum vierten Mal zeichnet die Hans-Löwel-Stiftung damit exzellente Forschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg aus. Den hochdotierten Wissenschaftspreis erhalten Dr. Stefan Eckert, PD Dr. Christian Lahusen und Prof. Dr. Maurus Reinkowski für ihre ausgezeichneten Habilitationen (je 5000 Euro) sowie Dirk Dreyer und Mathias Hensch (je 2000 Euro) für ihre erstrangigen Dissertationen.

... mehr zu:
»Wissenschaftspreis


Für die Hochschulleitung ist die Preisverleihung nicht lediglich ein Grund zur Freude, sondern auch eine Bestätigung und Anerkennung des Kurses, die Otto-Friedrich-Universität als kleine aber hochinnovative und forschungsintensive Universität weiter zu etablieren.

Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert, Rektor der Universität Bamberg, stellt das außergewöhnliche Fördermodell des ehemaligen Textilkaufmannes Hans Löwel anerkennend heraus: "Nachahmungstäter hätten wir gern mehr", wünscht er sich. Nicht allein, weil es an der Universität Bamberg noch mehr exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern gäbe, sondern auch, weil ein derartiges Förderprogramm dazu beitrage, Bamberg als Wissenschaftsstandort zu sichern.

Die Hans-Löwel-Stiftung

Kurz vor seinem Tod gründete der in Plauen geborene erfolgreiche Unternehmer Hans Löwel zusammen mit seiner Frau Edith die Hans-Löwel-Stiftung, die er mit einer Stiftungssumme von mehreren Millionen DM ausstattete. Die Zinserträge dieser Summe gehen zu einem Viertel an die Stadt Plauen, der Rest zu gleichen Teilen an die von Hans Löwel gegründete Universitätsstiftung Bamberg, an die Krebsforschung, an Blindeneinrichtungen, an das Plauener Theater und an einen Wissenschaftspreis für herausragende Dissertationen und Habilitationen von Nachwuchswissenschaftlern der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Die Wissenschaftspreise werden seit 1998 alle zwei Jahre verliehen. Der Stiftungsvorstand der Hans-Löwel-Stiftung arbeitet ehrenamtlich und besteht aus dem Rechtsanwalt und Steuerberater Ulf Schmitt, dem Sparkassendirektor i.R. Gerhard Fleck und dem Notar Gerhard Wolf.

Preisverleihung
Zeit: Montag, 26. Juli, 19 Uhr
Ort: in der AULA (ehem. Dominikanerkirche, Dominikanerstraße 2a)

Programm:
Begrüßung durch den Vorsitzenden der Hans-Löwel-Stiftung, Ulf Schmitt
Grußwort des Rektors, Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert
Preisverleihung
anschließend Empfang

Dr. Oliver Pfohlmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-bamberg.de

Weitere Berichte zu: Wissenschaftspreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie