Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Susanne Klein-Vogelbach-Preis zur Erforschung der menschlichen Bewegung für 2004 ausgeschrieben

05.07.2004


Der inzwischen international etablierte Susanne Klein-Vogelbach-Preis zur Erforschung der menschlichen Bewegungen (CHF 10.000) wird in diesem Jahr zum fünften Mal ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 30. September 2004

Teilnahmevoraussetzungen:

Der "Susanne Klein-Vogelbach-Preis zur Erforschung der menschlichen Bewegung" richtet sich an Forscherinnen und Forscher, die sich in den Neurowissenschaften, in der Orthopädie und in der Anatomie in hervorragender Weise den Grundlagen der menschlichen Bewegung im weitesten Sinne und ihrer Rehabilitation nach traumatischen Schädigungen bzw. neurologischen Erkrankungen widmen. Dabei ist Bewegung nicht allein auf Fortbewegung beschränkt, sondern jede muskulär induzierte Bewegung bis hin zur Mimik und Musik ist als Forschungsthema willkommen.



Teilnahmeberechtigt sind Autoren, die innerhalb der letzten zwei Jahre eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema publiziert haben bzw. deren Arbeit von einer wissenschaftlichen Zeitschrift angenommen wurden. Bevorzugt werden Arbeiten, die in Englisch oder Deutsch publiziert wurden; Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht.

Ausgeschlossen sind Arbeiten, die bereits für einen Preis eingereicht wurden.

Der Preis ist mit 10.000 sFr (Schweizer Franken) dotiert.

Mitglieder der Jury:

Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Hannover
Prof. Dr. Jürg Kesselring, Valens
Prof. Dr. Peter Villiger, Bern

Ihre Bewerbungsunterlagen müssen enthalten:

Kopien der eingereichten Publikation in dreifacher Ausfertigung
Eine kurze allgemein verständliche Zusammenfassung der Arbeit
Ein kurzer Lebenslauf
Eine Liste der Veröffentlichungen des Bewerbers
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung formlos bis spätestens 30. September 2004 an

Georg u. Susanne Klein-Vogelbach-Stiftung
attn. Mrs. Walti
Seestrasse 127
CH-8027 Zürich, Switzerland
eMail: ew@klosterfrau.ch
Fax:+41 1 208 94 12

Bewerbung sind formlos zu richten bis spätestens 30. September 2004 an

Georg u. Susanne Klein-Vogelbach-Stiftung
attn. Mrs. Walti
Seestrasse 127
CH-8027 Zürich, Switzerland


Bisherige Preisträger:
(1) Rijntjes M, Dettmers C, Büchel C., Kiebel S. Frackowiak RSJ, Weiller C: A blueprint for movement: functional and anatomical representations in the human motor system. J Neurosci 19: 8043-48 (1999)
(2) Timmann, D, Watts S, Hjore, J. Failure of cerebellar patients to time finder opening precisely causes high-low inaccuracy in
overarm throws. J. Neurophysiol. 82: 103-114 (1999)
(3) Krings T, Töpper R, Willmes K, Reinges MHT, Gilsbach JM, Thron A.: Activation in primary and secondary motor areas in patients with varying degrees of paresis, Neurology, 2002, 58:381-390
(4) Rodriguez-Fornells A, Kurzbuch AR, Münte TF:Time Course of Error Detection and Correction in Humans: Neurophysiological Evidence, J Neurosci. 2002 Nov 15;22(22):9990-6

Bernhard Lewerich | idw
Weitere Informationen:
http://home.t-online.de/home/blewerich/KVPreis2004.htm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fließender Übergang zwischen Design und Simulation

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Industrial Data Space macht neue Geschäftsmodelle möglich

27.03.2017 | HANNOVER MESSE

Neue Sicherheitstechnik ermöglicht Teamarbeit

27.03.2017 | HANNOVER MESSE