Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Make a difference! – Ideenwettbewerb IdeaGeneration des STARTnetz für Intra- und Entrepreneurship geht in die erste Runde

03.05.2004

Das STARTnetz für Intra- und Entrepreneurship, das aus dem Verbund der Universitäten Kassel, Göttingen, Marburg und der Fachhochschule Fulda entstanden ist, schreibt für das Sommersemester 2004 erstmalig den Ideenwettbewerb IdeaGeneration für sozial und gesellschaftlich engagierte Projekt- und Produktideen aus.

IdeaGeneration ist ein Ideenwettbewerb für Projekte und Produkte, die soziale, kulturelle oder ökologische Zielsetzungen kontextbezogen auf eine originelle, innovative und nachhaltige Wei-se verwirklichen wollen. Die Projekte können einen lokalen bis internationalen Bezug haben und der gemeinschaftliche Nutzen sollte klar erkennbar sein. Angesprochen sind Gruppen oder Einzelpersonen, die auf irgendeine Art und Weise mit einer Universitäten des STARTnetzes verbunden ist – sei es als Student, Mitarbeiter oder Alumnus – und einen positiven Einfluss auf die gesellschaftlichen Entwicklungen durch konkretes Handeln in Form von Projekten nehmen wollen.

IdeaGeneration startet mit Beginn des Sommersemesters 2004. Teilnahmeschluss für die maxi-mal siebenseitigen Projektskizzen ist der 22. Juni. Am 21. Juli werden nach einer „Live Präsenta-tion“ der besten 10 Einreichungen die Gewinner von einer aus Vertretern der Universitäten, Wirt-schaft und des sozialen Sektors bestehenden Jury gekürt. Zu vergeben sind Preisgelder in der Höhe von 3000 Euro, gestiftet von der Kasseler Sparkasse.

Ziel des Wettbewerbs ist es, möglichst viele und innovative Projektideen zu versammeln und zur Realisierung zu motivieren. Zudem soll in diesen Zeiten des Umbruchs auf Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten gerade im sozialen Sektor verwiesen werden.

| Universität Kassel
Weitere Informationen:
http://www.ideageneration.de
http://www.startnetz.org

Weitere Berichte zu: IdeaGeneration Ideenwettbewerb STARTnetz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

nachricht CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen
24.05.2017 | DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten

CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen

24.05.2017 | Förderungen Preise

Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene

24.05.2017 | Förderungen Preise