Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Berlitz Deutschland GmbH als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

02.02.2004

Die Berlitz Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Eschborn gehört zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand. Das ergab die Studie TOP JOB unter der wissenschaftlichen Leitung des Institutes für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier e.V. (INMIT). Überprüft wurde das Personalmanagement mittelständischer Arbeitgeber, das Ergebnis: 64 Unternehmen - so auch Berlitz Deutschland - dürfen sich nun ein Jahr lang mit dem Qualitätssiegel TOP JOB schmücken. Schirmherr des Projektes ist Dr. Günter Rexrodt.

Die Unternehmen gingen in drei Größenklassen an den Start und mussten sich in fünf Disziplinen beweisen: Vision & Führung, Personalentwicklung, Entlohnungskonzepte, Kultur & Kommunikation sowie Familien- und Sozialorientierung. Zusätzlich wurde ein Preis in der Kategorie Kreativität für jene Firmen ausgelobt, die besonderen Erfindungsreichtum in schwierigen Situationen bewiesen haben.

Die Berlitz Deutschland GmbH erfüllte in allen Bereichen die TOP JOB-Standards und punktete mit einem stimmigen Personalmanagementkonzept. Insbesondere wenn es um die Chancengleichheit für Frauen im Job geht, ist die renommierte Sprachschule ganz vorne mit dabei. Zwei Drittel aller Führungspositionen sind von weiblichen Kräften besetzt und das ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass man auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen eingeht: Durch flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit oder - wenn möglich - eben auch durch ein Home-Office. Karriereplanung wird bei Berlitz nicht dem Zufall überlassen, sondern ist strategischer Natur, denn das Motto lautet: "Attract and retain talented people". Die Potenziale der Arbeitnehmer werden systematisch erfasst, gefördert und Gewinn bringend eingesetzt. Mit Niederlassungen in aller Welt bietet der Dienstleister zudem beste Einsatzmöglichkeiten für karrierewillige Globetrotter.

Das jährlich stattfindende Benchmarking-Projekt TOP JOB basiert auf einem Konzept, welches eine objektive Überprüfung des Personalmanagements ermöglicht und vom Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier e.V. entwickelt wurde. Von über 500 interessierten Unternehmen aus ganz Deutschland stellten sich 118 Teilnehmer der Herausforderung - 64 von ihnen bestanden letztendlich die Qualitätsprüfung.

Schirmherr und Projektpartner

Schirmherr des Projektes ist Dr. Günter Rexrodt. Projektpartner sind die access AG, die Arbeitsgemeinschaft selbständiger Unternehmer (ASU), die HRblue AG, die jobpilot AG, die Kienbaum Consultants International GmbH sowie die Personal- und Informatik AG.

Wissenschaftliche Leitung

Die wissenschaftliche Leitung des Projektes TOP JOB liegt beim Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier e.V. (INMIT). Prof. Dr. Axel G. Schmidt ist seit 1995 Vorstand des Institutes, das sich mit den Besonderheiten mittelständischer Unternehmen beschäftigt.

Der Organisator: compamedia GmbH

compamedia hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. Der Fokus liegt auf der medienwirksamen Begleitung der Projekte, für die wissenschaftliche Umsetzung zeichnen fachlich kompetente Partner verantwortlich. Die Agentur betreut das Innovationsprojekt "TOP 100 - Ausgezeichnete Innovatoren im deutschen Mittelstand" und das Arbeitgeber-Benchmarking "TOP JOB - Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand".

Karin Radtke | Berlitz Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.topjob.de

Weitere Berichte zu: Mittelstand Mittelstandsökonomie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationen in der Bionik gesucht!
18.01.2018 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

nachricht Fraunhofer HHI erhält AIS Technology Innovation Award 2018 für 3D Human Body Reconstruction
17.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie