Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Pre-Incubator-Center": Neues Gründerbüro hilft jungen Unternehmen

27.11.2003


Gründerbüro hilft jungen Unternehmern im TCC



Kostenlose Unterstützung erhalten Existenzgründer ab Dezember 2003 im "Pre-Incubator-Center" des Technologie Centrums Chemnitz und SAXEED

... mehr zu:
»SAXEED »Unternehmensgründung


Ab 2. Dezember 2003 werden junge Unternehmensgründer im Technologie Centrum Chemnitz (TCC) noch intensiver betreut. Gemeinsam mit SAXEED, dem Gründungsnetzwerk an der TU Chemnitz, wird ein Gründerbüro - ein so genanntes "Pre-Incubator-Center" eingerichtet, das kostenlose Unterstützungsleistungen bietet. Die Eröffnung des Gründerbüros, zu der alle Vertreter der Medien herzlich eingeladen sind, findet um 18.30 Uhr im Technologie Centrum Chemnitz, Annaberger Straße 240, statt.

"Wir wollen innovative Unternehmensgründungen bereits in der Vorgründungsphase, also direkt im Anschluss an die Ideenfindung unterstützen", so Prof. Dr. Olaf Gierhake, Professor für Unternehmensgründung der TU Chemnitz. "Unsere Betreuung wirkt sich dabei wie ein Katalysator aus. Durch die frühe Ausrichtung der Unternehmen auf Wachstum und die Vermeidung häufiger Fehler beschleunigt sich der Gründungs- und Wachstumsprozess." TCC-Prokurist Dr. Jenz Otto ergänzt: "Wir stellen den jungen Unternehmern voll eingerichtete Büroarbeitsplätze plus Konferenz- und Beratungsräume kostenlos zur Verfügung, bis diese ein tragfähiges Konzept erarbeitet und sich erfolgreich gegründet haben." Der wesentliche Mehrwert dieses Konzeptes geht aber noch weit über die reine Infrastruktur hinaus. Durch die Ansiedlung im Technologie Centrum Chemnitz ist es den Gründern möglich, täglich Kontakt zu anderen Jungunternehmern zu halten.

Die ebenfalls kostenlosen Coaching-Leistungen durch das SAXEED-Projektteam unterstützen die Gründer bei den ersten Schritten in die Selbständigkeit. "Die wichtigste Aufgabe bei einer Unternehmensgründung ist die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse" so Projektgeschäftsführerin Kerstin Ben Sassi. "Wir stellen die Erfahrung unseres gesamten, interdisziplinär aufgestellten Projektteams zur Verfügung. Darin arbeiten auch erfahrene Unternehmer mit. So können wir die Gründer von der Ausarbeitung des Geschäftskonzeptes bis zur Lösung typischer Aufgabenstellungen im Tagesgeschäft unterstützen. Das reicht von der Frage, wie ich meinen ersten Kunden gewinne, bis zur Preisgestaltung und Wettbewerbsanalyse."

Das Gründernetzwerk SAXEED ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, das an der Professur für Unternehmensgründung der TU, einer Stiftungsprofessur der Sparkasse Chemnitz, angesiedelt ist. Um wachstumsträchtige Technologieunternehmen und innovative Dienstleistungen zu fördern und so die Wirtschaftsstruktur des Raumes Chemnitz nachhaltig zu verbessern, ziehen SAXEED und TCC weiterhin an einem Strang.

Das Existenzgründer-Netzwerk SAXEED im Internet: http://www.saxeed.net ; Das Technologie Centrum Chemnitz im Internet: http://www.tcc-chemnitz.de

Weitere Informationen geben Prof. Dr. Olaf Gierhake, Professor für Unternehmensgründung der TU Chemnitz und Andreas Ehrle, SAXEED-Gründungsberater, unter Telefon (03 71) 531 80 70 oder per E-Mail info@saxeed.net

Dipl.-Ing. Mario Steinebach | idw
Weitere Informationen:
http://www.saxeed.net
http://www.tcc-chemnitz.de

Weitere Berichte zu: SAXEED Unternehmensgründung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht »Die Oberfläche 2018« – Fünf Nominierungen gehen in die Endrunde
18.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht DFG fördert Entwicklung innovativer Forschungssoftware an der Universität Bremen
17.05.2018 | Universität Bremen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics