Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Europe´s 500: Firmenregistrierung läuft ab sofort für den renommierten internationalen Wettbewerb

10.10.2003


- Schaffung von neuen Arbeitsplätzen europaweit
- Firmen mit hohem Wachstum in Europa

... mehr zu:
»Firmenregistrierung


Auch dieses Jahr ruft Europe´s 500 wieder europaweit Firmen, die neue Arbeitsplätze geschaffen haben und über ein überdurchschnittliches Wachstum verfügen sich für den international renommierten Wettbewerb zu registrieren. Besonders in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, die Erfolge kleinerer und mittlerer Unternehmen anzuerkennen und deren Kreativität herauszustellen. Firmen mit mindestens 50 Mitarbeitern (Status Jahresende 2002) sind aufgerufen sich selbst für den Wettbewerb 2003 zu nominieren. Unter www.europes500.com werden Online-Registrierungen entgegen genommen. Die Registrierung ist kostenlos und unverbindlich.

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aus den 15 EU-Mitgliedsstaaten, sowie Island, Norwegen und der Schweiz.

Europe’s 500 bewertet die Leistung der Unternehmen über fünf Fiskaljahre hinweg (1997-2002). Sieben Kriterien liegen der Auswahl zugrunde: unternehmerisches Engagement, Wachstum in den Bereichen Umsatz und Angestellte, organisches Wachstum, Profitabilität, Größe (Minimum: 50 Angestellte bis Ende 2002), mindestens 3-jährige Marktpräsenz. Der Bewertung der Unternehmen liegt der David Birch Employee Growth Index zugrunde (relative und absolute Schaffung von Arbeitsplätzen). Die Top 500 werden entsprechend ihres Birch Index Wertes gelistet.

Was Europe’s 500 von anderen Rankings unterscheidet, ist der Fokus auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Chris Rowlands, Global Head of Growth Capital, 3i Group plc, eines der Unternehmen, die im Jahr 2003 Europe’s 500 unterstützen, kommentiert: „Wir haben bisher sehr erfolgreich Wachstumskapital in mittelständische Firmen investiert und basierend auf diesen langjährigen Erfolgen sehen wir auch für die Zukunft ein großes Potential in diesem Bereich. Diese Finanzierungsart ermöglicht es Unternehmen, ihr Wachstum zu beschleunigen, ohne dabei Schulden machen zu müssen. Sie können so ihr Risiko minimieren und ihre Bilanzen stärken. Deshalb freuen wir uns, beim jährlichen Ranking dabei zu sein und schnell wachsende Unternehmen für ihre Leistung auszuzeichnen.“

Alle Unternehmen, die sich erfolgreich für Europe’s 500 qualifizieren, werden am 28. November 2003 in Brüssel im Beisein von Prominenz aus Wirtschaft und Politik im Rahmen einer Preisverleihung mit anschließendem Gala Dinner von Europe’s 500 geehrt werden.

Unternehmen, die sich im letzten Jahr für Europe’s 500 qualifizierten, schafften im Durchschnitt 556 neuen Arbeitsplätzen innerhalb von fünf Jahren und somit mehr als 100 neue Stellen pro Jahr. Insgesamt schufen die 500 gelisteten Unternehmen 277.697 neue Stellen.

Über Europe’s 500:

Europe’s 500 wurde 1996, unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission gestartet. Seit der Veröffentlichung des Rankings 1997 durch GrowthPlus, der Vereinigung dynamischer Unternehmer, wurde die Initiative jährlich durchgeführt. Im Jahr 2003 wird das Ranking neben GrowthPlus durch 3i und Microsoft und unterstützt. Die Schirmherren sind Pat Cox, Präsident des Europäischen Parlaments und Philippe Maystadt, Präsident der Europäischen Investment Bank.

Weitere Information, sowie die Möglichkeit zur online Nominierung erhalten Sie unter: www.europes500.com.

Über 3i:

3i stellt für die Gründung und Entwicklung von Unternehmen Kapital, Know-how und ein internationales Netzwerk zur Verfügung. Die Palette der Investitionen reicht von Start-up- und Frühphasen-Finanzierungen über die Finanzierung der Ausgliederung von Unternehmensbereichen etablierter Unternehmen (Spin-outs/Spin-offs) bis hin zu
Buy-outs.

Als eine der weltweit führenden VC-Firmen ist 3i mit seinen erfahrenen
Investmentteams in mehr als 30 Büros in Europa, Asien und den USA vertreten. Im letzten Geschäftsjahr hat die 3i-Gruppe mehr als 1,2 Milliarden € investiert.

In Deutschland hat 3i seit 1986 über 1,8 Milliarden € in 500 Unternehmen investiert. Das Portfolio im deutschsprachigen Raum bestand zum 31. März 2003 aus 230 Beteiligungen mit Netto-Akquisitionskosten von 1,1 Milliarden €.








Nikki Walker | HBI Helga Bailey GmbH
Weitere Informationen:
http://www.europes500.com

Weitere Berichte zu: Firmenregistrierung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Deutscher Wirtschaftspreis für Forschung in Gesundheitsökonomik
21.08.2017 | Joachim Herz Stiftung

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik