Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Klimaschutzpreis für 2003 ausgeschrieben

23.07.2003


Die Österreichische Hagelversicherung hat auch für das Jahr 2003 den Klimaschutzpreis in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus ausgeschrieben. Der Preis ist mit insgesamt 6.000,-- Euro dotiert. In jeder Kategorie wird die beste Arbeit mit je 3.000,-- Euro prämiert. Die Arbeiten dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Ein Bezug zum Agrarsektor ist wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.



"Prämiert wird die beste Arbeit zu den Auswirkungen des Klimawandels bzw. zu adaptiven oder präventiven Maßnahmen. Mit dem Klimaschutzpreis setzen wir wieder ein Zeichen in Richtung Forschung und Informationspolitik. Wissenschaftliche Arbeiten sollen initiiert und Journalisten zu noch mehr Aufklärungsarbeit motiviert werden", betont Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung.



Die Österreichische Hagelversicherung ist der agrarische Spezialversicherer in Österreich, der Wetterrisiken u.a. wie Hagel, Trockenheit, Sturm, Überschwemmung und Frost bei landwirtschaftlichen Kulturen und im Gartenbau versichert. "Wir erleben Jahr für Jahr die Veränderungen ums Wetter hautnah mit. Der Klimaschutz ist uns als verlässlicher und starker Partner der Bauern ein gesellschaftspolitisches Anliegen", unterstreicht Weinberger.

Einsendeschluss für den dritten Klimaschutzpreis ist der 31. Oktober 2003. Die Verleihung erfolgt gemeinsam mit Bundesminister Dipl.-Ing. Josef Pröll im Frühjahr 2004.

Eine unabhängige Jury, bestehend aus fünf namhaften Experten der Bereiche Wissenschaft, öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Medien, entscheidet über die Preisträger. Dr. Helmut Hojesky vom BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Institutsvorstand für Meteorologie an der BOKU Wien, Dr. Christian Smoliner vom BM für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Dr. Martin Bernhofer, Leiter der Abteilung Gesellschaft, Bildung und Wissenschaft im ORF-Hörfunk und Vorstandsvorsitzender Dr. Kurt Weinberger ermitteln Mitte November 2003 die Preisträger.

Teilnahmeberechtigt ist jeder, der herausragende Arbeiten in der Kategorie Journalismus oder Wissenschaft (Diplomarbeiten, Dissertationen, etc.) vorlegen kann, die nicht älter als fünf Jahre sind.

Detaillierte Ausschreibungskriterien sind erhältlich bei:

Die Österreichische Hagelversicherung V VaG
Kennwort: Klimaschutzpreis
Lerchengasse 3-5, 1081 Wien
Tel.: +43-1-4031681-57, Fax: +43-1-4031681-31
E-Mail: panzer@hagel.at

Ansprechpartner:

Mag. Gudrun Reisinger
Tel. +43-1-403 16 81-68
E-mail: reisinger@hagel.at

Gudrun Reisinger | Österr. Hagelversicherung
Weitere Informationen:
http://www.hagel.at

Weitere Berichte zu: Journalismus Klimaschutzpreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro
21.02.2018 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

nachricht Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2018 für Tübinger Neurowissenschaftler
21.02.2018 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics