Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Förderung des deutsch-schwedischen Wissenschaftleraustauschs

27.06.2003


Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und The Swedish Foundation for International Cooperation in Research and Higher Education (STINT) führen - finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) - ein gemeinsames Programm zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit durch.



Ziel ist die Förderung der Kooperation zwischen deutschen und schwedischen Wissenschaftlern oder Forschergruppen durch den projektbezogenen Austausch von Personen. Förderungsfaehig sind deutsch-schwedische Kooperationsprojekte aller Fachrichtungen.

... mehr zu:
»DAAD


Dieses Programm führt eine Vereinbarung zum projektbezogenen Personenaustausch fort, die von 1993 bis 1999 zwischen dem Svenska Institutet und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst festgelegt wurde.

Das Angebot richtet sich an Hochschullehrer, Wissenschaftler und Nachwuchswissenschaftler (formale Voraussetzung ist die Promotion) deutscher Hochschulen und ausseruniversitaerer Forschungseinrichtungen (z. B. Grossforschungseinrichtungen, Institute der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz sowie der FhG und der MPG). Der deutsche Antragsteller gilt für den DAAD zugleich als der für das Projekt Verantwortliche; er muss in einem festen Dienstverhaeltnis stehen. Sofern sein Dienstverhaeltnis befristet ist, muss die Laufzeit seines Arbeitsvertrages das Ende des Förderungszeitraums um mindestens ein Jahr übersteigen.

Notwendige, aber allein nicht ausreichende Voraussetzung fuer die Förderung eines Projektes ist die gute Qualität der Forschergruppen und der Projekte. Zusätzliche Kriterien - wie die Nachwuchsfoerderung, die Komplementaritaet der beiderseitigen Vorhaben sowie die Relevanz der Kooperation - spielen ebenfalls eine Rolle.

Bewerbungsschluss: 1. Oktober 2003 (Datum des Poststempels).

Der Gesamtfoerderungszeitraum fuer ein PPP-Schweden-Projekt beträgt maximal drei Jahre.
Bei der Erstbewilligung eines Antrages können auf deutscher Seite bei entsprechender Beantragung und unter Berücksichtigung des Haushaltsrahmens Fördermittel für zunächst zwei Jahre vergeben werden. Soll die Kooperation im dritten Jahr fortgesetzt werden, ist ein förmlicher Verlängerungsantrag zu stellen.

Kontakt:

DAAD, Ref.313
Tel.: 0228 - 882-236
Fax: 0228 - 882-551
E-mail: Leschek@daad.de

STINT
Tel.: 0046-8-662-7690
Fax: 0046-8-661-9210
E-mail: info@stint.se

Melanie Hildebrandt | idw
Weitere Informationen:
http://www.daad.de
http://www.stint.se

Weitere Berichte zu: DAAD

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen
06.12.2016 | Technische Universität Clausthal

nachricht Fraunhofer WKI koordiniert vom BMEL geförderten Forschungsverbund zu Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
05.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Universum enthält weniger Materie als gedacht

07.12.2016 | Physik Astronomie

Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle

07.12.2016 | Physik Astronomie

Bakterien aus dem Blut «ziehen»

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie