Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Forschungspreis Scientific Award mit Rekordbeteiligung

21.05.2003


Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 200 eingereichte Arbeiten aus zwölf Ländern. Alleine elf Einsendungen aus Indien. Der internationale Hochschulpreis Scientific Award der BMW Group belegt: es gibt Sie doch, die kreativen Köpfe, die die Welt bewegen. Umgesetzt als Innovation schaffen Sie Fortschritt, Bewegung und nicht zuletzt Arbeitsplätze.

... mehr zu:
»Scientific

Während der eine oder andere Wissenschaftspreis mit rückläufiger Teilnehmerzahl zu kämpfen hat, kann der Scientific Award der BMW Group mit dem Motto "Passion for Innovation" das beste Ergebnis seiner Geschichte verbuchen und die begann schon vor 14 Jahren 1989.

Der Forschungspreis wurde ins Leben gerufen, um herausragende Ideen und Talente zu fördern und hat bis heute 33 Nachwuchs-Wissenschaftler ausgezeichnet. "Mit dem BMW Group Scientific Award fördern wir junge Menschen, die bisher ungelöste Fragen aufgreifen, neue Ideen entwickeln und dabei faszinierende Lösungen entdecken", so Entwicklungsvorstand Dr. Burkhard Göschel und Schirmherr des Scientific Award BMW Group 2003.


Mit insgesamt 70.000 Euro Preisgeld gehört der Preis zu den höchstdotierten internationalen Forschungspreisen. So waren Nachwuchswissenschaftler aus der ganzen Welt bis 10. März 2003 unter dem Motto "Passion for Innovation" aufgerufen, Diplom-, Magisterarbeiten oder Dissertationen einzureichen. Beiträge aus Natur- und Ingenieurwissenschaften, Informationstechnologie, Medizin und Informatik wurden ebenso zugelassen, wie Arbeiten aus wirtschafts-, geisteswissenschaftlichen oder juristischen Fakultäten.

Der kontinuierliche Teilnehmeranstieg beim Scientific Award und die mittlerweile fast 50 Prozent internationale Einsendungen zeigen, dass das Motto "Passion for Innovation" Nachwuchswissenschaftler mobilisiert.

In den nächsten Monaten werden die wissenschaftlichen Arbeiten von einer international besetzten Jury mit Vertretern aus Hochschule, Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie nach "Themenbezug", "Innovationsgrad", "Nutzen für Umwelt und Gesellschaft" sowie "Wirtschaftlichkeit" bewertet und ausgewählt.

Die Preisverleihung findet im November bei einer zweitägigen wissenschaftlichen Klausurtagung im Schloss Elmau statt.

Ein Gespräch über Forscherleidenschaft und das Phänomen Innovation mit dem Vorsitzenden der Scientific Award Jury, Prof. Dr. techn. Dr. e.h. Franz Pischinger, ehemals Vizepräsident der Deutschen Forschungs-gemeinschaft (DFG) finden Sie im Science Club der BMW Group.

Michael Blabst | BMW Group
Weitere Informationen:
http://www.bmwgroup.com
http://www.bmwgroup.com/scientific-award
http://www.bmwgroup.com/scienceclub

Weitere Berichte zu: Scientific

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie