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Siemens-Wettbewerb Join Multimedia startet

06.12.2002


Der Wettbewerb Join Multimedia macht Schüler aus ganz Europa zu Regisseuren. Die Aufgabe: Sie erstellen eine Multimediapräsentation für den Computer. Bilder, Videos und Text sollen eine spannende Einheit bilden. Dafür ist neben einer Portion Kreativität auch solides Software-Handwerk nötig. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 130.000 Euro.

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Die Sieger werden im September 2003 zu einer großen Preisverleihung mit Rahmenprogramm eingeladen. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2003. Noch bis 20. Dezember können sich Lehrer für ein internetgestütztes Lernprojekt zur Sound- und Bildbearbeitung anmelden. Die Unterlagen stehen auf der Webseite www.siemens.de/joinmm abrufbereit. Dort gibt es auch die CD-ROM der diesjährigen Preisträger zu bestellen. In diesem Jahr beteiligten sich rund 1700 Teams aus 24 Ländern.

Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien unterteilt. "Long Run" umfasst Präsentationen bis 100 Megabyte Speicherplatz, "Short Run" bis maximal 40 Megabyte. In die Altersklasse 1 fallen Schüler zwischen zwölf und 15 Jahren, die Altersklasse 2 geht bis 21 Jahre. Die Schüler müssen ihre Arbeit in Deutsch oder Englisch einreichen. Teamarbeit ist wichtig: Beiträge von Einzelpersonen nimmt die Jury nicht an. Ein Team besteht aus vier bis acht Schülern einer Schule.


Als Themen sind vorgegeben:

  • "Schüler machen Unterricht" - dabei schlüpfen die Schüler in die Rolle des Lehrers und gestalten den Unterricht einmal selbst. Was würden sie wohl anders machen?

  • "Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um?" - Hier ist auch ein Blick in die Zukunft möglich, welche Technologien unsere Rohstoffe schonender und sinnvoller nutzen.

  • "Unsere liebsten Freizeitbeschäftigungen" - das spricht wohl für sich selbst.

  • "Wirtschaft im Alltag - Als Lokalreporter unterwegs" - ein Blick in das Wirtschaftsleben fern von Dow Jones und Dax, aber nahe dran an den Unternehmen der Nachbarschaft.
Sonderpreise gibt es für das beste Mädchenteam und ein gemischtes Team aus zwei oder mehreren europäischen Schulen.

Dr. Norbert Aschenbrenner | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de

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