Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ACHEMA-Fernsehpreis 2003: Vorschlags-Einreichungen noch bis 15. Januar 2003

04.12.2002


10.000 Euro für einen TV-Filmbeitrag, der Wissenschaft und Technik für die breite Öffentlichkeit transparent macht. Die feierliche Preisverleihung findet am 21. Mai 2003 im Rahmen der ACHEMA in Frankfurt am Main statt.



Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. vergibt anläßlich der 27. ACHEMA im Mai 2003 bereits zum dritten Mal den ACHEMA-Fernsehpreis. Vorschläge können noch bis spätestens 15. Januar 2003 eingereicht werden.

... mehr zu:
»ACHEMA


Dieser mit 10.000 Euro dotierte Preis wird an den Autor/die Autorin eines Fernsehfilmbeitrages aus dem deutschsprachigen Raum verliehen, der/die Themen aus den Bereichen Chemische Technik, Biotechnologie und Umweltschutz einer breiten Öffentlichkeit in hervorragender Weise objektiv und allgemeinverständlich vermittelt hat.

Neue Entwicklungen in Naturwissenschaft und Technik prägen ganz unmittelbar den Fortschritt unserer Gesellschaft. Das Fernsehen als Informations-Medium Nr. 1 leistet dazu eine Menge, um Wissenschaft und Technik auch im Alltag erlebbar und für die Gesellschaft transparent zu machen: ob Biochips und Gentechnik für die Medizin, neue Werkstoffe für Produkte des täglichen Lebens oder erneuerbare Energiequellen und umweltfreundliche und ressourcensparende Verfahren.

Die alle drei Jahre in Frankfurt am Main stattfindende ACHEMA als weltweit größter und bedeutendster Ausstellungskongreß für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie mit mehr als 200.000 internationalen Besuchern bietet das ideale Umfeld, auch die Leistungen der Medien für eine öffentlichkeitswirksame wissenschaftlich-technische Informationsvermittlung zu würdigen.

Der für den ACHEMA-Fernsehpreis 2003 vorgeschlagene Filmbeitrag muß zwischen Januar 2000 und Januar 2003 auf einem deutschsprachigen Sender ausgestrahlt worden sein. Über die Vergabe des ACHEMA-Fernsehpreises entscheidet eine Jury, der Vertreter aus der Industrie, der Hochschule und den Medien angehören.

Der erste Preisträger zur ACHEMA 1997 war der Wissenschaftsjournalist Martin Schneider vom Süddeutschen Rundfunk mit seinem Beitrag "Zufall in der Forschung". Im Jahr 2000 ging der Preis an Heinz von Matthey und Udo Tschimmel für ihren Beitrag "Pflanzen für die Zukunft" aus der TV-Serie Saat der Hoffnung.

Vorschlagsberechtigt sind natürliche oder juristische Personen.
Eine eigene Bewerbung von Filmautoren ist zulässig und erwünscht.
Der Filmbeitrag ist auf Video (zwei VHS-Kassetten) mit dem entsprechenden Bewerbungsbogen (www.dechema.de/fernsehpreis) bis spätestens zum 15. Januar 2003 einzureichen.


DECHEMA e.V.
Öffentlichkeitsarbeit
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main,
Tel.: 0 69/75 64 -277 oder -267
Fax: 0 69/75 64 -272
E-Mail: presse@dechema.de

Dr. Christine Dillmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.dechema.de/fernsehpreis

Weitere Berichte zu: ACHEMA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG fördert für weitere drei Jahre Forschungen zu Kieselalgen
22.03.2017 | Technische Universität Dresden

nachricht Effiziente Tools für bildgebende Studien
21.03.2017 | Justus-Liebig-Universität Gießen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen