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Attraktive Unternehmen gesucht: "Deutschlands beste Arbeitgeber 2002"

03.07.2002


In Zusammenarbeit mit Oxford Research / Great Place to Work(R) Europe und dem Wirtschaftsmagazin Capital als Medienpartner führt das Kölner Forschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG derzeit die Studie und den Wettbewerb "Deutschlands beste Arbeitgeber 2002" durch. Dabei geht es um die Ermittlung der Attraktivität und Qualität der Unternehmen als Arbeitgeber aus Sicht von Mitarbeitern und Personalverantwortlichen.

Der nationale Wettbewerb ist Teil der von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie "Beste Arbeitgeber EU 2003" und wird parallel in allen EU-Ländern durchgeführt. In Deutschland hat der Wettbewerb die erwartet große Resonanz gefunden, viele namhafte Unternehmen z. B. aus den Branchen Banken, Chemie, Energie, IT, Medien, Nahrungs- und Genussmittel, Unternehmensberatung, Verkehr und Transport sowie Versicherungen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt; die ersten Great Place to Work(R) Mitarbeiterbefragungen in den Unternehmen sind bereits gestartet (befragt werden je nach Unternehmensgröße 50 - 250 Mitarbeiter). Zudem wird im Rahmen der Untersuchung ein Kultur-Audit mit Personalverantwortlichen der Unternehmen durchgeführt.

Das Ranking der 50 besten Arbeitergeber Deutschlands wird zum Ende des Jahres von Capital veröffentlicht (veröffentlicht wird nur die Besten-Liste). Die Sieger der deutschen Liste nehmen an dem europäischen Gesamtwettbewerb teil.



Mit der Auslobung des Wettbewerbs verfolgt die EU-Kommission das Ziel, die Corporate Social Responsibility (speziell: Lebenslanges Lernen, Gleichheit der Geschlechter und Förderung von Vielfalt) stärker in das Bewusstsein von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und der Öffentlichkeit zu rücken. Den Unternehmen selbst bietet der Wettbewerb eine ausgezeichnete Möglichkeit, Publizität, Anerkennung und gestaltungsrelevante Informationen für ihr Personalmarketing und das Employer Branding zu erhalten. Mittelfristig ist zu erwarten, dass über den konstruktiven Wettbewerb und den Best-Practice-Gedanken die Zahl an "great places to work" steigen wird.

Fortlaufend teilnehmen bis Mitte September 2002 können alle Unternehmen (oder Unternehmensteile) und Organisationen mit mindestens 50 Beschäftigten in Deutschland. Für die ersten 125 angemeldeten Unternehmen ist die Teilnahme kostenfrei (inkl. Feedbackreport). Gesponsert wird die Studie durch die EU und die ASSTEL Versicherungsgruppe.

Frank Hauser | ots
Weitere Informationen:
http://www.greatplacetowork.de

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