Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt Multiple-Sklerose-Preis 2002 aus

29.05.2002


  • 25.000 Euro für herausragende MS-Selbsthilfeinitiativen
  • Preisverleihung am 28. September in Frankfurt/Main

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2002 zum elften Mal ihren Multiple-Sklerose-Preis für modellhafte Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und für besonders engagierte Helfer im Bereich der multiplen Sklerose. Die Stiftung würdigt und unterstützt mit ihrer Auszeichnung die Einsatzbereitschaft und Kreativität herausragender MS-Initiativen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der Regel auf mehrere Preisträger aufgeteilt.

Selbstbewerbungen sind möglich. Die Mitgliedschaft in einer Multiple-Sklerose-Vereinigung ist dabei keine Voraussetzung. Die Bewerbungen sollten folgenden Inhalt haben:

  • Name und Adresse der vorgeschlagenen Gruppe oder Person
  • Bezeichnung und Beschreibung der modellhaften Aktivität und besonderen Leistungen der vorgeschlagenen Gruppe oder Person
  • Beschreibung des vorgesehenen Verwendungszwecks des Preisgeldes
  • Name und Adresse der Person oder Gruppe, die den Vorschlag einreicht

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige, von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung eingesetzte Jury. Die Preisverleihung erfolgt am 28. September 2002 in Frankfurt im Rahmen einer Festveranstaltung zusammen mit der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft.

Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2002 formlos an die Gemeinnützige Hertie-Stiftung zu richten:

Gemeinnützige Hertie-Stiftung,
Bereich Neurowissenschaften / multiple Sklerose
Prof. Dr. Michael Madeja
Lyoner Str. 15
60528 Frankfurt
Tel. 069 / 660756 147
FAX 069 / 660756 999
E-Mail MadejaM@Ghst.de

Claudia Finke | idw
Weitere Informationen:
http://www.ghst.de/

Weitere Berichte zu: Sklerose

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

nachricht CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen
24.05.2017 | DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten