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Sonderpreis für innovative Konzepte: »Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit«

12.09.2008
"Innovative Praxiskonzepte, mit denen die Beschäftigungsfähigkeit (Employability) von Arbeitnehmern gefördert wird, verdienen höchste Anerkennung" kommentiert Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger als Vorsitzender der Initiative "Wege zur Selbst-GmbH" e.V. und Jurymitglied.

Die Initiative verlieh 2008 zum dritten Mal im Rahmen des Deutschen Personalwirtschaftspreises am 9. September 2008 auf der Messe "Zukunft Personal" in Köln den Sonderpreis:

"Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit". Der Sonderpreis, der gemeinsam mit dem Fachmagazin "Personalwirtschaft" durch den Vorstand der Initiative "Wege zur Selbst GmbH" e.V. und der Firma Human Capital Partners , München, als Sponsor vergeben wird, zeichnet herausragende HR-Konzepte aus, die durch die Nachhaltigkeit in der Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern für eine zukunftsweisende Personalarbeit stehen.

Die Jury hat sich in diesem Jahr für das Konzept "Innovative Personalinstrumente zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit" der IBM entschieden.

Eine hochkarätige Jury aus Führungskräften der deutschen Wirtschaft hat alle eingereichten Konzepte am Anforderungsprofil der Employability gemessen und die theoretische und konzeptionelle Fundierung des Ansatzes bewertet. Voraussetzung für eine Teilnahme am Sonderpreis "Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit" 2008, der sich an alle Personalverantwortlichen aus Unternehmen, Institutionen oder Verwaltung richtet, war, dass das Projekt nachweislich Anwendung in der Praxis findet.

Die Employability-Initiative von IBM erfüllt die Kriterien für den
"Employability-Award: Für Unternehmertum im System Arbeit" in bester Weise! Das Konzept ist innovativ, fördert die Selbstverantwortung der Beschäftigten für die eigene berufliche und unternehmerische Fitness, gilt für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist langfristig und nachhaltig angelegt. Das Konzept umfasst drei Instrumente: Die "Skill Demand Analyse", das "Skill Development Center" und den "Individual Development Plan", die sich gegenseitig optimal ergänzen.

In der "Skill Demand Analyse" wird ermittelt, welches Wissen und welche Kompetenzen Mitarbeiter in Zukunft haben sollten, um im Wettbewerb gut gerüstet zu sein. Das "Skill Development Center" ermöglicht allen Mitarbeitern von IBM, sich intern auf neue berufliche Perspektiven vorzubereiten. Der "Individual Development Plan" umfasst die Planung, Zielsetzung und Dokumentation individueller kurz- und längerfristiger Lern- und Entwicklungsmaßnahmen.

"Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die die Beschäftigungsfähigkeit unserer Mitarbeiter gezielt an den Erfordernissen eines sich ständig ändernden Marktes ausrichtet und weiterentwickelt. Dabei setzen wir auch auf die Eigenverantwortlichkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", betont Christoph Grandpierre, Geschäftsführer Personal IBM in Deutschland.

Josef Wolf, Vertreter des Sponsors Human Capital Partners betont:
"Employability steht als das zentrale Thema für die ständige Anpassung der persönlichen Kompetenzen an die sich ändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes. Human Capital Partners versteht sich als führendes Unternehmen im Bereich der Managementdiagnostik, um sowohl Transparenz wie Entwicklung von Kompetenzen im Management sicherzustellen. Aus diesem Grunde unterstützt HCP den Employability Award."
Thomas Sattelberger bedankte sich bei den Preisträgern mit zwei
Wünschen: Zum einen, dass sie weiterhin so ideenreich und engagiert an mutigen HR-Konzepten arbeiten und zum anderen dass ihr Ansatz von vielen anderen deutschen Personalabteilungen zum Vorbild genommen wird!

Regina Fuhrmann | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.ibm.de
http://www.selbst-gmbh.de

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