Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

HEUREKA-Journalistenpreise 2008: Die Ausschreibungsfrist endet am 15. September 2008

12.08.2008
Noch bis zum 15. September können sich Journalistinnen und Journalisten bis zum Alter von 35 Jahren wieder um einen der vier HEUREKA-Journalistenpreise bewerben.

Die Preise, die zum elften Mal ausgeschrieben werden und mit insgesamt 20.000 Euro dotiert sind, werden zu vier gleichen Teilen für eine wissenschaftsjournalistische Arbeit aus den Bereichen Zeitung/Zeitschrift, Radio, Fernsehen und Online vergeben. Unter www.heureka-journalistenpreis.de stehen alle Informationen zur diesjährigen Ausschreibung auch online zur Verfügung.

Gestiftet werden die Preise, die zu den angesehensten Auszeichnungen für Nachwuchsjournalisten in Deutschland zählen, vom forschenden Arzneimittelhersteller sanofi-aventis.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury führender Wissenschaftsjournalisten unter dem Vorsitz von Martin Kunz, Leiter des Ressorts Forschung & Technik beim Nachrichtenmagazin Focus. Entscheidendes Kriterium für die Preisvergabe ist die allgemeinverständliche und anschauliche Darstellung eines aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Themas mit innovativem Charakter.

Die eingereichten Arbeiten müssen in den vergangenen zwölf Monaten im deutschsprachigen Raum in einem der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglichen Medium veröffentlicht worden sein. Teilnahmeberechtigt sind Journalistinnen und Journalisten, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres Beitrags nicht älter als 35 Jahre waren.

Auf der Internetseite www.heureka-journalistenpreis.de können sich Interessierte auch über alle Preisträger seit 1998 und ihre ausgezeichneten Arbeiten sowie über die achtköpfige Jury des Preises informieren. Die Seite enthält ferner Beiträge zu aktuellen Fragestellungen des Wissenschaftsjournalismus sowie eine umfangreiche Linksammlung.

Preisverleihung wieder im Rahmen der WISSENSWERTE Die Verleihung der HEUREKA-Preise wird auch in diesem Jahr im Rahmen der WISSENSWERTE im November in Bremen stattfinden. Die WISSENSWERTE ist eine Fachkonferenz für Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Forscher aus Naturwissenschaften, Technik und Medizin, die jährlich in der Hansestadt stattfindet. Seit 2005 werden die HEUREKA-Preise dort verliehen.

Mit den HEUREKA-Journalistenpreisen leistet sanofi-aventis, einer der weltweit führenden Arzneimittelhersteller, seit 1998 einen Beitrag zur Förderung des journalistischen Nachwuchses in Deutschland speziell auf den Gebieten Medizin und Naturwissenschaft. Die Preise zählen zu den höchst dotierten Auszeichnungen für Nachwuchsjournalisten in Deutschland.

Kontakt:
HEUREKA-Sekretariat, c/o MS&L,
Christian von Berg,
Walther-von-Cronberg-Platz 6, 60594 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 66 12 456 - 83 40 (Fax - 83 99), E-Mail- heureka@mslpr.de

Christian von Berg | HEUREKA
Weitere Informationen:
http://www.heureka-journalistenpreis.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Der Herr der Magnetfelder: EU verleiht HZDR-Forscher begehrte Forschungsförderung in Millionenhöhe
12.04.2018 | Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

nachricht ERC Grant: Wie sich Pflanzen an vielfältige Umweltbedingungen anpassen
09.04.2018 | Ruhr-Universität Bochum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verbesserte Stabilität von Kunststoff-Leuchtdioden

Polymer-Leuchtdioden (PLEDs) sind attraktiv für den Einsatz in großflächigen Displays und Lichtpanelen, aber ihre begrenzte Stabilität verhindert die Kommerzialisierung. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPIP) in Mainz haben jetzt die Ursachen der Instabilität aufgedeckt.

Bildschirme und Smartphones, die gerollt und hochgeklappt werden können, sind Anwendungen, die in Zukunft durch die Entwicklung von polymerbasierten...

Im Focus: Writing and deleting magnets with lasers

Study published in the journal ACS Applied Materials & Interfaces is the outcome of an international effort that included teams from Dresden and Berlin in Germany, and the US.

Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) together with colleagues from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) and the University of Virginia...

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungen

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Nachhaltige und innovative Lösungen

19.04.2018 | HANNOVER MESSE

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur optischen Kernuhr

19.04.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics