Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Carl Zeiss als "Top Arbeitgeber 2008" ausgezeichnet

18.04.2008
Preisverleihung in Oberkochen

Carl Zeiss ist Deutschlands "Top Arbeitergeber 2008". Diese Auszeichnung vergibt die Corporate Research Foundation (CRF) jährlich an den attraktivsten Arbeitgeber für Hochschulabsolventen in Deutschland. Insgesamt hatten sich 91 Unternehmen für die Studie qualifiziert. Bewertet wur-den unter anderem die Unternehmenskultur, die Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten, die Vergütung sowie das Image des Unter-nehmens. Carl Zeiss erzielte in allen Kategorien Bestwerte und erreicht in der Gesamtwertung den ersten Platz.

Thorsten Jacoby, Geschäftsführer von CRF in Deutschland, überreichte den Preis an Dr. Dieter Kurz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG, und Bernhard Just, den Leiter der Konzernfunktion Personal. "Die Ergebnisse unserer Studie zeigen deutlich, dass Hochschulabsolventen bei Carl Zeiss die besten Arbeitsbedingungen finden. Das Unternehmen hat 2008 in allen Kategorien die besten Werte erzielt", betonte Jacoby bei der Preisverleihung in Oberkochen, und er ergänzte "Besonders überzeugend sind die attraktive Vergütung und die Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg".

"Die Auszeichnung 'Top-Arbeitgeber' freut uns natürlich.
Unterstreicht dies doch, dass Carl Zeiss auch hier auf dem richtigen Weg ist. Die Fähigkeiten und Kenntnisse unserer Mitarbeiter sind die Basis des Erfolgs unseres Unternehmens", sagte Dr. Dieter Kurz.

"Eines ist klar am umkämpften Ar-beitsmarkt: Wer etwas kann und Leistung bringen will, schaut darauf, ob sein künftiger Arbeitgeber selbst Spitzenleistung erbringt. Unsere starke Marke, unsere Produkte, unsere innovationsgetriebene Unternehmenskultur, die internationale Aufstellung sowie interessante berufliche Entwicklungsmöglichkeiten machen Carl Zeiss zu einem attraktiven Arbeitgeber", so Kurz weiter.
... mehr zu:
»CRF »Unternehmenskultur

Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern rundum attraktive Konditionen bis hin zu einer leistungsfähigen Firmenpension. Ein vielfältiges Fort- und Weiterbildungsprogramm unterstützt die kontinuierliche Weiterqualifizierung. Kooperationen mit externen Partnern geben den Mitarbeitern den Zugang zu einem breiten Angebot auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung. Flexible Arbeitszeitmodelle sowie Telearbeit ermöglichen es den Mitarbeitern, Famille und Beruf erfolgreich miteinander zu verbinden.

Für generalistisch orientierte Hochschulabsolventen bietet Carl Zeiss ein Trainee-Programm: Innerhalb von 15 Monaten erhalten junge Nachwuchskräfte einen umfassenden Einblick in ihren zukünftigen Geschäftsbereich und werden gezielt auf ihr späteres Aufgabengebiet im Unternehmen vorbereitet. Und auch auf dem weiteren beruflichen Weg bietet Carl Zeiss besondere Leistungen: Hoch qualifizierte Fachleute können sich im Rahmen einer speziellen Fachlaufbahn in ihrem Spezialgebiet weiterentwickeln und gezielt ihr Wissen erweitern, ohne sich vorrangig mit Führungs- und Managementaufgaben befassen zu müssen. "Die Top Arbeitgeber-Auszeichnung zeigt, dass unser Engagement Früchte trägt. Carl Zeiss ist für junge Menschen eine Top-Adresse", bestätigt Bernhard Just. "Natürlich spornt uns der Preis auch an, unsere Personalinstrumente und -programme weiterzuentwickeln, um auch zukünftig im Wettbewerb um Talente ganz vorne mit dabei zu sein."

Aktuell beschäftigt Carl Zeiss weltweit rund 12.700 Mitarbeiter und stellt jährlich rund 250 Hochschulabsolventen ein.

Jörg Nitschke | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.zeiss.de/presse

Weitere Berichte zu: CRF Unternehmenskultur

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mikrophotonik – Optische Technologien auf dem Weg in die Hochintegration
21.07.2017 | VDI Technologiezentrum GmbH

nachricht 1,4 Millionen Euro für Forschungsprojekte im Industrie 4.0-Kontext
20.07.2017 | Hochschule RheinMain

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Einblicke unter die Oberfläche des Mars

Die Region erstreckt sich über gut 1000 Kilometer entlang des Äquators des Mars. Sie heißt Medusae Fossae Formation und über ihren Ursprung ist bislang wenig bekannt. Der Geologe Prof. Dr. Angelo Pio Rossi von der Jacobs University hat gemeinsam mit Dr. Roberto Orosei vom Nationalen Italienischen Institut für Astrophysik in Bologna und weiteren Wissenschaftlern einen Teilbereich dieses Gebietes, genannt Lucus Planum, näher unter die Lupe genommen – mithilfe von Radarfernerkundung.

Wie bei einem Röntgenbild dringen die Strahlen einige Kilometer tief in die Oberfläche des Planeten ein und liefern Informationen über die Struktur, die...

Im Focus: Molekulares Lego

Sie können ihre Farbe wechseln, ihren Spin verändern oder von fest zu flüssig wechseln: Eine bestimmte Klasse von Polymeren besitzt faszinierende Eigenschaften. Wie sie das schaffen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht.

Bei dieser Arbeit handele es sich um ein „Hot Paper“, das interessante und wichtige Aspekte einer neuen Polymerklasse behandelt, die aufgrund ihrer Vielfalt an...

Im Focus: Das Universum in einem Kristall

Dresdener Forscher haben in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam einen unerwarteten experimentellen Zugang zu einem Problem der Allgemeinen Realitätstheorie gefunden. Im Fachmagazin Nature berichten sie, dass es ihnen in neuartigen Materialien und mit Hilfe von thermoelektrischen Messungen gelungen ist, die Schwerkraft-Quantenanomalie nachzuweisen. Erstmals konnten so Quantenanomalien in simulierten Schwerfeldern an einem realen Kristall untersucht werden.

In der Physik spielen Messgrößen wie Energie, Impuls oder elektrische Ladung, welche ihre Erscheinungsform zwar ändern können, aber niemals verloren gehen oder...

Im Focus: Manipulation des Elektronenspins ohne Informationsverlust

Physiker haben eine neue Technik entwickelt, um auf einem Chip den Elektronenspin mit elektrischen Spannungen zu steuern. Mit der neu entwickelten Methode kann der Zerfall des Spins unterdrückt, die enthaltene Information erhalten und über vergleichsweise grosse Distanzen übermittelt werden. Das zeigt ein Team des Departement Physik der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts in einer Veröffentlichung in Physical Review X.

Seit einigen Jahren wird weltweit untersucht, wie sich der Spin des Elektrons zur Speicherung und Übertragung von Information nutzen lässt. Der Spin jedes...

Im Focus: Manipulating Electron Spins Without Loss of Information

Physicists have developed a new technique that uses electrical voltages to control the electron spin on a chip. The newly-developed method provides protection from spin decay, meaning that the contained information can be maintained and transmitted over comparatively large distances, as has been demonstrated by a team from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute. The results have been published in Physical Review X.

For several years, researchers have been trying to use the spin of an electron to store and transmit information. The spin of each electron is always coupled...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungen

Den Nachhaltigkeitskreis schließen: Lebensmittelschutz durch biobasierte Materialien

21.07.2017 | Veranstaltungen

Operatortheorie im Fokus

20.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einblicke unter die Oberfläche des Mars

21.07.2017 | Geowissenschaften

Wegbereiter für Vitamin A in Reis

21.07.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungsnachrichten